
Auf Baustellen geht es um Höhe, Gewicht und Maschinen. Verletzungen passieren selten angekündigt. Dann zählt, wie schnell jemand richtig handelt. Je größer die Baustelle ist, desto länger kann der Weg vom Verletzten zum Rettungswagen werden, vor allem in Gebäuden mit mehreren Geschossen oder auf weitläufigen Baufeldern.
Wir stellen für Vorhaben in Radeberg Betriebssanitäter und Brandschutzhelfer bereit. Sie übernehmen die Erstversorgung, rufen den Rettungsdienst, weisen ihn ein und dokumentieren Vorfälle. Ab welcher Größe ein Betriebssanitäter Pflicht ist und was darüber hinaus sinnvoll wird, klären wir mit Ihnen.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
In Radeberg gibt es ein Krankenhaus mit rund 125 Betten und Standardversorgung. Für leichte und mittlere Verletzungen sind die Wege damit überschaubar. Bei schweren Verletzungen entscheidet der Rettungsdienst über das Transportziel. Der Einsatz beginnt schon auf der Baustelle mit der Erstversorgung.
Die Größe des Vorhabens bestimmt, was nötig ist. Nach DGUV Vorschrift 1 sind Betriebssanitäter auf Baustellen mit mehr als 100 Versicherten Pflicht. Auf kleineren Baustellen reichen oft Ersthelfer, doch auch dort lohnt es sich, den Ablauf im Notfall vorab festzulegen.
Gefährliche Arbeiten erhöhen den Bedarf: Arbeiten in der Höhe, in Gräben, mit Kran, Schweißen oder Abbruch. Wo solche Tätigkeiten anfallen, sollte jemand vor Ort sein, der Verletzungen einschätzen kann. Das gilt auch für schwer zugängliche Bereiche, in denen der Rettungsdienst erst geführt werden muss.

Ausgebildete Sanitäter versorgen Verletzte bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes, entscheiden über weitere Schritte und halten alles in einem Protokoll fest. Welche Ausstattung vor Ort steht, stimmen wir nach Absprache mit Ihnen ab.
Geschulte Kräfte kennen die Brandrisiken auf Baustellen, etwa bei Heißarbeiten. Sie unterstützen bei der Evakuierung und helfen, Entstehungsbrände einzudämmen, sofern es gefahrlos möglich ist.
Wir legen mit Ihnen fest, wer bei einem Notfall was tut, wo der Rettungsdienst einfährt und wie Rettungswege freigehalten werden. Alle Beteiligten kennen diesen Ablauf vor Beginn.
Verletzungen und Beinaheunfälle werden schriftlich erfasst. Das hilft bei der Auswertung und erfüllt die Anforderungen an die Dokumentation.
Verletzte werden sofort versorgt, ohne auf den Rettungsdienst warten zu müssen.
Der Rettungsdienst wird zielgerichtet an den Einsatzort geführt.
Brandschutz und Erste Hilfe laufen über einen Ansprechpartner.
Vorfälle sind dokumentiert, sodass Auswertung und Nachweise vorliegen.
→ Wir bestimmen vorab einen Treffpunkt und halten die Zufahrt frei. Ein Einweiser führt den Rettungsdienst zum Einsatzort auf dem Baufeld.
→ Der Notfallablauf legt fest, wie Verletzte aus Geschossen oder Gräben gebracht werden. Dazu gehört die Abstimmung nach Absprache, was die Baustelle dafür braucht.
→ Brandschutzhelfer kontrollieren Arbeitsbereiche vor und nach solchen Tätigkeiten. Fluchtwege werden frei gehalten und markiert.
→ Ein kurzer Alarmplan hängt aus und wird eingewiesen. Jeder weiß, wen er ruft und wo er sich sammelt.
Vorhaben mit vielen Beschäftigten und mehreren Gewerken gleichzeitig.
Arbeiten mit Maschinen, herabfallenden Teilen und Staub, bei denen Verletzungen wahrscheinlicher sind.
Fassaden-, Dach- und Montagearbeiten, bei denen Rettungswege geplant sein müssen.
Bauten an Gebäuden, in denen weiter gearbeitet wird, sodass Brandschutz doppelt wichtig ist.

Wir sehen uns Größe, Tätigkeiten und Zugänglichkeit an und leiten den Bedarf ab.
Treffpunkt, Alarmweg und Zuständigkeiten werden festgelegt und ausgehängt.
Alle Beteiligten lernen den Ablauf kennen, bevor die gefährlichen Arbeiten beginnen.
Sanitäter und Brandschutzhelfer sind im Dienst, Vorfälle werden schriftlich festgehalten.
Liegt eine große Baustelle mit mehr als 100 Beschäftigten in Radeberg, dann ist ein Betriebssanitäter vorgeschrieben. In diesem Fall stimmen wir Standort, Alarmweg und Treffpunkt für den Rettungsdienst vor dem Start ab und weisen die Beschäftigten in den Ablauf ein.
Wird bei kleineren Vorhaben mit Kran, Höhenarbeit oder Heißarbeit gebaut, dann reicht der Ersthelfer häufig nicht aus. Dann kann ein Sanitäter oder Brandschutzhelfer für die gefährlichen Phasen eingeplant werden, während sonst die vorhandenen Ersthelfer die Versorgung tragen.
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Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Zufahrt für den Rettungsdienst gehört zum Einrichtungsplan. Wir halten sie frei, kennzeichnen den Treffpunkt und stimmen sie mit der Zugangskontrolle ab, damit das Tor im Ernstfall nicht aufgehalten wird.
Brandschutz und Erste Hilfe lassen sich mit Sicherheitsdiensten und operativer Baulogistik verbinden. Mitarbeiter vor Ort kennen den Notfallablauf und unterstützen, bis der Sanitäter oder der Rettungsdienst übernimmt.
Nach DGUV Vorschrift 1 § 27 ist ein Betriebssanitäter auf Baustellen mit mehr als 100 Versicherten Pflicht. Darunter reichen meist Ersthelfer, doch bei gefährlichen Arbeiten kann ein Sanitäter trotzdem sinnvoll sein. Wir beraten Sie dazu.

Nennen Sie uns Größe und Tätigkeiten. Wir sagen Ihnen, was auf der Baustelle sinnvoll ist.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Radeberg. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit