
Püttlingen-Köllerbach liegt im Köllertal auf rund 266 Metern Höhe und besteht aus sechs Ortsteilen: Engelfangen, Etzenhofen, Herchenbach, Kölln, Rittenhofen und Sellerbach. Bauplätze liegen dort an der Talstraße, in Dorfkernen und am Rand des Gewerbegebiets. Jeder dieser Plätze hat einen anderen Zuschnitt und eine andere Zufahrt.
Bei der Baustelleneinrichtung in Püttlingen-Köllerbach beginnen wir deshalb mit dem Grundstück und nicht mit dem Katalog. Wir planen Containeranlagen, Zaun, Baustrom, Bauwasser und Lagerflächen so, dass sie zu Gefälle, Zufahrt und Untergrund passen und die Arbeit vom ersten Tag an tragen.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Durch das Tal fließt der Köllerbach. Die Bebauung zieht sich zu beiden Seiten den Hang hinauf. Ebene Flächen für Container und Kranstellplatz sind deshalb knapp. Wo ein Grundstück ansteigt, planen wir Terrassen, befestigte Aufstellflächen und einen Lagerstreifen, der nicht ins Rutschen kommt.
Der Boden hat im Köllertal eine Vorgeschichte. In Rittenhofen ist Kohleabbau für das Jahr 1477 belegt. Später lag in Engelfangen die Grube Viktoria III. Wer dort Kranfundamente oder schwere Aufstellflächen plant, sollte Hinweise auf alten Bergbau vorab klären lassen. Die Lage von Lager- und Kranflächen richten wir danach aus.
Im Gewerbegebiet Etzenhofen mit rund 15 Hektar sieht die Aufgabe anders aus. Auf einer Fläche, die nach Abbruch und Bodensanierung wieder bebaut werden kann, gibt es mehr Raum, aber auch Schwerlastverkehr zur Zufahrt. Dort planen wir Einrichtung und Ein- und Ausfahrt gemeinsam.

Büro-, Aufenthalts- und Lagercontainer stellen wir auf tragfähigen, waagerecht ausgerichteten Unterlagen auf. Am Hang legen wir Aufstellflächen in Stufen an, damit nichts kippt oder abrutscht.
Wo der Baustrom eingespeist wird und wie das Wasser verteilt wird, stimmen wir vorab mit dem Versorger ab. In den Dorfkernen führen wir Leitungen so, dass sie Zufahrten und Gehwege nur gesichert queren.
Bauzäune und Tore richten wir nach dem Zuschnitt des Grundstücks aus. Grenzt die Baustelle an die Landesstraße oder an eine schmale Ortsstraße, gehören Beschilderung und Absperrung zur Einrichtung.
Aus der verfügbaren Fläche leiten wir Lagerzonen, Kranstandort und Wendebereich ab. Reicht der Platz nicht zum Wenden, legen wir Anlieferpunkte so, dass Fahrzeuge vorwärts herausfahren.
Die Anlagen stehen auch auf geneigten Grundstücken sicher und tragen den Bauablauf.
Schwere Geräte kommen nur dorthin, wo der Untergrund vorher geklärt wurde.
Zufahrt und Wendefläche halten die Landesstraße und die Dorfstraßen frei.
Baustrom, Bauwasser und Absperrung stehen zu Baubeginn bereit und werden nicht nachträglich improvisiert.
→ Wir terrassieren Aufstellflächen, sichern Böschungskanten und verteilen Lager in Streifen, die dem Bauablauf folgen, damit nichts umgesetzt werden muss.
→ Hinweise zum Baugrund beziehen wir vor dem Aufstellen von Kran und Containern in die Planung ein. Schwere Lasten setzen wir erst dorthin, wo die Tragfähigkeit geklärt ist.
→ Einfahrt und Haltefläche legen wir so, dass einbiegende Fahrzeuge nicht auf der Straße warten müssen. Die Wendung planen wir auf dem Grundstück.
→ Lagerflächen legen wir höher als Rinnen und Gräben und sorgen für Ablauf, damit Material nach starkem Regen nicht im Nassen steht.
Wohnhäuser in Kölln, Herchenbach oder Engelfangen, bei denen Gefälle und Straßenbreite die Aufstellung von Container und Kran bestimmen.
Neu- und Erweiterungsbauten in Etzenhofen mit Schwerlastzufahrt und größeren Lagerflächen.
Arbeiten an Kirchen und Kapellen in den Ortskernen, bei denen wenig Platz neben dem Bestand bleibt.
Tiefbau entlang der Talstraße, für den Material- und Lagerflächen am Straßenrand nötig sind.

Wir prüfen Gefälle, Zufahrt, Untergrund und Nachbarschaft und klären, was Straßenverkehrsbehörde und Bauleitung verlangen.
Auf einer Zeichnung des Grundstücks bekommen Container, Lagerstreifen, Kran und Zaun ihren Platz. Die Bauleitung gibt diese Zeichnung frei.
Die Anlagen werden aufgestellt, Strom und Wasser angeschlossen. Zur Straße hin sichern wir die Grenze mit Zaun und Absperrung.
Mit jedem neuen Bauabschnitt prüfen wir die Aufteilung neu und versetzen Lager oder Anlieferpunkt, wo es nötig wird.
Liegt ein Bauplatz für ein Mehrfamilienhaus an einem Hang in Kölln oder Sellerbach, dann bleibt zwischen Straße und Böschung wenig Raum. In diesem Fall zeichnen wir vor dem ersten Aushub einen Plan, der Container, Materiallager und Abfallbehälter in Stufen verteilt und die Zufahrt für Lieferfahrzeuge freihält.
Bei einer Halle im Gewerbegebiet Etzenhofen sieht es anders aus. Dort steht zuerst eine befestigte Fahrspur mit sauberer Ein- und Ausfahrt. Container, Zaun und Baustrom kommen erst, wenn der Boden trägt, damit nach kräftigem Regen nichts versackt.
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Auf der eingerichteten Fläche bauen später alle Gewerke auf. Deshalb legen wir den Plan der Bauleitung und dem Generalunternehmer vor, bevor der erste Container kommt. Darin steht, welches Gewerk wann welchen Platz belegt.
Rückt ein Bauabschnitt weiter, ziehen Lager und Anlieferpunkt mit. So muss mitten im Betrieb niemand umräumen. Die Zufahrt zur Talstraße bleibt dabei offen.
Auf tragfähigen, waagerecht ausgerichteten Unterlagen in Stufen. Die Kanten zur Böschung sichern wir. Den Zugang zu den Containern legen wir so, dass er auch bei Nässe begehbar bleibt. Die Details klären wir vor dem Aufstellen mit der Bauleitung.

Schildern Sie uns Grundstück und Bauvorhaben, dann erstellen wir den passenden Einrichtungsplan.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Püttlingen-Köllerbach. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
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