
Pößneck liegt auf rund 220 Metern Höhe in der Orlasenke. Die Kotschau fließt durch die Stadt und mündet im Ortsteil Köstitz in die Orla. Wer hier eine Baustelle einrichtet, plant mit einem Flusslauf mitten im Stadtgebiet und mit einem Untergrund, der in der Senke aus Zechsteingesteinen aufgebaut ist.
Bei der Baustelleneinrichtung in Pößneck geht es zuerst um die Frage, wo Material stehen darf und wie ein Lastzug dorthin kommt. Wir planen Lagerflächen, Wege, Bauzaun, Baustrom und Bauwasser so, dass die Baustelle am ersten Arbeitstag ihre Ordnung hat und der Alltag in der Nachbarschaft weiterläuft.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Der Altstadtkern mit Marktplatz, spätgotischem Rathaus und Resten der Stadtmauer ist eng bebaut. Wo Bürgerhäuser dicht an der Straße stehen, bleibt für Lagerflächen kaum Platz. Die Einrichtung muss dort auf kleinen Flächen funktionieren, mit Material, das möglichst direkt zum Einbau kommt.
Die Kotschau begrenzt die Auswahl der Flächen. Wer in Gewässernähe baut, plant Lager und Containerstellplätze mit Abstand zum Ufer und mit einer Entwässerung, die bei Starkregen nichts in Richtung Wasser trägt. Das gehört zur Planung, bevor der erste Zaun steht.
Neben der Altstadt prägen Gründerzeithäuser und ehemalige Fabrikbauten das Stadtbild, dazu kommen Industrieflächen wie das umgenutzte Gelände mit der Shedhalle. Bei Umbauten im Bestand kommen oft alte Leitungen und enge Hofdurchfahrten zusammen. Das erfordert eine genaue Aufnahme, bevor Anschlüsse und Stellflächen festgelegt werden.

Wir zeichnen Lager-, Abstell- und Umschlagflächen maßstäblich ein und prüfen, ob Fahrzeuge dort wenden oder rückwärts einfahren müssen. Für die Altstadt entsteht ein Plan mit kleinen Teilflächen, die je nach Bauphase wechseln.
Büro-, Aufenthalts- und Sanitärcontainer stehen dort, wo sie Wege kurz halten und Zufahrten nicht blockieren. Welche Anlage die Baustelle braucht, stimmen wir vorab ab. Am Hang oder in Flussnähe achten wir auf einen tragfähigen Stand.
Wir klären die Anschlusspunkte, legen die Verteilung fest und stimmen die Zeitpunkte der Anschlüsse mit den Gewerken ab. In bewohnten Straßen achten wir darauf, dass Leitungen nicht über Gehwege laufen.
Bauzaun, Beschilderung und Absperrung richten sich nach Gehwegbreite und Straßenraum. Wo die Baustelle an Fußwege oder Plätze der Altstadt grenzt, planen wir eine Führung, die Fußgänger sicher an der Baustelle vorbeilenkt.
Die Baustelle bekommt von Beginn an klare Wege, definierte Lagerflächen und eine Ordnung, die für alle Gewerke gilt.
Die Flächenplanung berücksichtigt Kotschau, Hanglage und Altstadt, bevor Zaun und Container stehen.
Anschlüsse für Strom und Wasser sind mit den Gewerken abgestimmt und stehen zum Bedarfszeitpunkt bereit.
Nachbarn, Anlieferer und Beschäftigte wissen, wo gelagert, gefahren und gegangen wird.
→ Wir teilen die Fläche in Bauphasen auf, planen Material zur Anlieferung auf den Tag genau und verlegen Lager möglichst in eine Nebenfläche.
→ Lager, Container und Betankungsstellen rücken vom Ufer ab. Eine Ableitung des Oberflächenwassers verhindert, dass Starkregen Material wegträgt.
→ Vor der Festlegung der Anschlüsse nehmen wir den Bestand auf und halten Anschlusspunkte, Zählerstandorte und Sperrbereiche im Plan fest.
→ Wir trennen Baustellenverkehr und Betriebsverkehr in der Planung, legen eigene Zufahrten fest und geben dem Nachbarbetrieb frühzeitig Bescheid.
Sanierung von Bürgerhäusern in enger Bebauung, mit kleinen Flächen und Fußgängerführung.
Bauen im Bestand auf Industrieflächen, mit Hofdurchfahrten, Altleitungen und Platzbedarf für Material.
Vorhaben nahe der Kotschau, bei denen Abstand zum Ufer und Wasserableitung die Fläche bestimmen.
Neubau und Sanierung in Jüdewein, Köstitz, Öpitz, Schlettwein und Schweinitz mit eigenen Zufahrten.

Wir prüfen Zufahrt, Flächen, Untergrund und Nachbarschaft der Baustelle in Pößneck und halten Besonderheiten fest.
Lager, Container, Zaun, Zufahrt und Anschlüsse werden in einem Plan gebündelt, der für alle Gewerke gilt.
Bauleitung, Gewerke und bei Bedarf Nachbarn bekommen den Plan, Änderungswünsche fließen ein.
Die Einrichtung wird umgesetzt und mit jeder Bauphase an den Fortschritt angepasst.
Liegt eine Baustelle in der Altstadt nahe dem Marktplatz, dann reicht die Straßenfläche meist nur für Zaun und einen kleinen Stellplatz. Wir planen in diesem Fall einen Umschlagpunkt an einer größeren Fläche und stimmen die Anlieferung in kleinen Teilmengen ab.
Grenzt dieselbe Baustelle an die Kotschau, dann kommt eine Zonierung dazu: Container und Lager stehen auf der Seite mit mehr Abstand zum Wasser. Sind Wege und Anschlüsse so festgelegt, kann jedes Gewerk seinen Platz ohne Rückfragen finden.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Einrichtung wird mit Bauleitung und Gewerken abgestimmt. Der Flächenplan wird bei Bedarf angepasst, wenn sich die Bauphasen ändern, damit kein Gewerk auf der Fläche des nächsten steht.
Die Planung greift in die weiteren Leistungen ein: Zufahrten und Zeitfenster der Anlieferung, die Zugangsregelung an der Baustellengrenze und die Entsorgung hängen am selben Plan und sind deshalb von Beginn an mitgedacht.
Das hängt vom Vorhaben ab. Im Kern reichen oft kleine Flächen für Zaun und Material, wenn Anlieferungen in kleinen Teilmengen und zeitlich abgestimmt kommen. Wir prüfen vorab, welche Nebenfläche sich als Umschlagpunkt eignet.

Schildern Sie uns kurz Ihr Vorhaben. Wir melden uns und stimmen die Einrichtung mit Ihnen ab.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Pößneck. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit