
Plate liegt etwa siebeneinhalb Kilometer südöstlich von Schwerin am Nordrand der Lewitz. Zur Gemeinde gehören die Ortsteile Plate, Consrade und Peckatel, zusammen rund 3.400 Einwohner. Gebaut wird hier in dörflicher Struktur: Grundstücke in gewachsenen Ortslagen, Straßenausbau, Leitungen in der Feldmark und Flächen für Wind und Sonne an der Autobahn.
Bevor der erste Bagger anrollt, legen wir fest, wo Container stehen, wie Baustrom und Bauwasser ankommen, wo Material liegt und welche Zufahrt die Lkw nehmen. Diese Baustelleneinrichtung richtet sich nach dem Grundstück selbst. Ebenso zählen die Grenzen, die Schutzgebiet und Wasserstraße setzen.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Ein großer Teil des Gemeindegebiets gehört zum Landschaftsschutzgebiet Lewitz. Die Lewitz ist eine alte Niederung mit Niedermoorböden und sandigen, trockengefallenen Moorflächen. Wo der Boden weich ist, brauchen Containerstellflächen, Kranaufstellplätze und Baustraßen einen tragfähigen Unterbau. Das klären wir vor der Bestellung der Container und nicht erst, wenn das erste Fahrzeug einsinkt.
Mitten durch den Ort zieht die Stör-Wasserstraße, eine Bundeswasserstraße, die vorwiegend Sportboote und Ausflugsschiffe nutzen. Lagerflächen, Betankung und Abwasser gehören nicht an das Ufer. Grundstücke nahe der Stör brauchen deshalb einen Einrichtungsplan, der Abstand zum Gewässer hält und Flächen dafür woanders findet.
In den Ortslagen sind die Grundstücke klein und die Straßen schmal. Zufahrten führen oft über Wohnstraßen mit Anliegerverkehr. Ein Container zu viel kann hier eine Einfahrt blockieren. Wir planen die Einrichtung so knapp wie möglich und so vollständig wie nötig.

Wir zeichnen Container, Lager, Kran, Zufahrt und Wege maßstäblich in den Lageplan und prüfen, ob die Fläche für alle Bauphasen reicht. Bei Grundstücken in Plate mit wenig Platz zeigen wir, welche Flächen nacheinander genutzt werden.
Büro, Aufenthalt, Umkleide und Toiletten werden nach Zahl der Beschäftigten bemessen. Auf weichem Untergrund stellen wir die Anlage auf Lastverteilplatten oder Schotterbett, damit sie während der ganzen Bauzeit gerade steht.
Wir stimmen Anschlüsse mit dem Netzbetreiber ab, legen Verteiler abseits der Fahrwege an und planen bei Baufeldern in der Feldflur eine Versorgung, die ohne festen Anschluss auskommt.
Wir stellen den Bauzaun, setzen Tore an sichere Ein- und Ausfahrten für Lkw und beschildern Zufahrt, Sammelplatz und Fluchtwege.
Der Einrichtungsplan liegt vor Baubeginn vor und gilt für alle Gewerke vom ersten Tag an.
Stellflächen und Baustraßen sind auf den Boden der Lewitz-Niederung abgestimmt statt auf einen Standardaufbau.
Abstände zur Stör und zum Schutzgebiet sind in der Planung enthalten und nicht erst eine Auflage im Nachgang.
Container, Strom, Wasser und Zaun kommen aus einer Planung, sodass nichts doppelt bestellt wird.
→ Wir sehen uns Baugrundgutachten und Gelände vorher an, planen Baustraßen mit Vlies und Schotter oder Platten und legen schwere Lasten auf die tragfähigsten Teilflächen.
→ Lager, Tankstelle und Container rücken vom Gewässer ab. Was nicht weiter weg kann, bekommt eine Auffangwanne und eine dichte Fläche.
→ Wir trennen Lager und Aufenthalt, nutzen Flächen nacheinander und stimmen eine eventuelle Nutzung öffentlicher Flächen frühzeitig mit dem Amt Crivitz ab.
→ Wir planen Stromerzeuger, Wassertanks und Sanitär für den Betrieb ohne Anschluss und legen fest, wie oft nachgetankt und geleert wird.
Neubauten und Umbauten in Plate, Consrade und Peckatel mit kleinen Grundstücken, schmalen Zufahrten und wenig Lagerfläche.
Ausbau von Gemeinde- und Kreisstraßen, wie im Verkehrswegekonzept der Gemeinde vorgesehen, mit wandernden Baufeldern und Lagerplätzen am Rand.
Großflächige Baufelder im geplanten Energiepark Plate West mit Baustraßen, Sammelflächen und Versorgung ohne festen Anschluss.
Arbeiten an Brücken über die Stör oder an der Bahnstrecke Schwerin–Parchim mit engen Flächen zwischen Gleis, Straße und Ufer.

Wir gehen Fläche, Zufahrt, Nachbarschaft und Boden ab und lesen Baugrundgutachten und Auflagen.
Container, Lager, Kran, Zaun und Wege kommen in den Lageplan, abgestimmt auf die Bauphasen.
Wir klären Anschlüsse, Flächen im öffentlichen Raum und Auflagen und bestellen, was gebraucht wird.
Die Einrichtung steht vor Baubeginn. Wechselt die Bauphase, passen wir sie an.
Liegt ein Bauvorhaben in Plate auf einem Grundstück zwischen Dorfstraße und Störufer, dann ist der Platz knapp und die Uferseite für Lager tabu. In diesem Fall setzen wir Container und Toiletten an die Straßenseite, legen das Materiallager auf die vom Wasser abgewandte Ecke und halten einen Streifen zum Ufer frei.
Wird anschließend ein Kran gebraucht, dann prüfen wir vorher den Boden am Aufstellort und planen Lastverteilung ein. Die Anlieferung läuft über ein Tor, das so liegt, dass Lkw vorwärts ein- und ausfahren können, ohne auf der Straße zu rangieren.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Aus dem Einrichtungsplan ergeben sich Zufahrt, Lager und Tore. Daran setzt das Logistik-Management mit Zeitfenstern für Lieferungen an. Die Bewachung kennt dadurch ihre Zugänge und Kontrollpunkte.
Liegt das Grundstück im Schutzgebiet oder nahe der Stör, dann fließen die Vorgaben der ökologischen Baubegleitung direkt in die Lage von Lager, Tankplatz und Baustraße ein. So muss die Einrichtung später nicht umgebaut werden.
Oft ja. In der Lewitz-Niederung gibt es Niedermoorböden und nasse Sande. Wir prüfen den Untergrund am Stellplatz und planen bei Bedarf Schotterbett, Platten oder Lastverteilung ein, damit Container und Fahrwege die ganze Bauzeit tragen.

Schicken Sie uns Lageplan und Bauzeit. Wir zeigen Ihnen, wie Container, Lager und Zufahrt auf Ihr Grundstück passen.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Plate. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit