
Wer in Pirna baut, trifft auf sehr unterschiedliche Ausgangslagen. Die Altstadt mit ihren engen Gassen und dem Marktplatz verlangt andere Flächenlösungen als ein Gewerbepark am Stadtrand oder ein Wohngebiet auf dem Sonnenstein. Eine Baustelleneinrichtung muss zu diesem Ort passen, sonst fehlt es schon am ersten Tag an Platz, Wegen oder Anschlüssen.
Wir planen die Baustelleneinrichtung für Pirna deshalb vom Grundstück aus. Wo stehen Büro- und Aufenthaltsräume, wo liegt die Lagerfläche, wo fährt der Lkw ein und wo wieder hinaus? Diese Fragen klären wir, bevor Material rollt. Die Antworten halten wir in einem Einrichtungsplan fest, den alle Gewerke kennen.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Pirna liegt am oberen Beginn des Elbtalkessels, dort wo Wesenitz und Gottleuba in die Elbe münden. Das bedeutet für die Einrichtung: Wer nah am Wasser baut, plant Lager- und Containerflächen mit Blick auf Hochwasserlagen und auf den Untergrund, der dort schnell feucht werden kann. Lagergut gehört dann auf Flächen, die sich im Ernstfall zügig räumen lassen.
In der historischen Altstadt sind von rund 300 Gebäuden über 90 Prozent saniert. Für neue Arbeiten dort heißt das: Es bleibt wenig freie Fläche, die Gassen sind schmal und die Nachbarschaft wohnt direkt am Bauzaun. Die Einrichtung wird hier kleiner, dichter und stärker getaktet geplant, mit Lagerflächen, die nur für kurze Zeit belegt werden.
Der Untergrund rund um Pirna ist von Lössböden und Sandstein geprägt. Für Standflächen von Containern, Kränen und Fahrwegen ist das eine Frage der Tragfähigkeit. Wir stimmen mit der Bauleitung ab, wo Fahrplatten oder verdichtete Flächen nötig sind, damit Zufahrten nach Regen nicht aufweichen.

Wir zeichnen Zufahrt, Lagerflächen, Büro- und Aufenthaltsbereiche sowie Wendemöglichkeiten maßstäblich ein. Für Pirna bedeutet das oft zwei Varianten: eine für beengte Altstadtlagen und eine für großzügige Flächen etwa im Gewerbepark.
Wir planen den Bauzaun mit Toren und Fußwegen so, dass Anwohner, Besucher und Lieferverkehr getrennt bleiben. In Altstadtlagen mit Gastronomie und Besucherströmen achten wir auf freie Rettungswege und klare Beschilderung.
Wir koordinieren Anschlusspunkte, Verteiler und Leitungswege. Die Anschlüsse werden mit den Versorgern abgestimmt und so gelegt, dass sie Fahrwege nicht kreuzen und bei Hochwasserlage erreichbar bleiben.
Eine Baustellenordnung regelt Lagerplätze, Sauberkeit und Müllsammelstellen. Am Ende der Arbeiten planen wir den Rückbau der Einrichtung, damit Flächen geordnet und frei von Resten an die Stadt oder den Eigentümer zurückgehen.
Alle Gewerke arbeiten von Beginn an mit demselben Flächenplan.
Zufahrten und Lagerplätze sind auf die Lage in Pirna zugeschnitten und nicht aus einer Vorlage übernommen.
Anschlüsse für Strom und Wasser liegen dort, wo sie niemanden im Weg sind.
Der Rückbau ist von Anfang an mitgedacht, sodass die Fläche geordnet zurückgegeben werden kann.
→ Wir verteilen Lagerflächen auf mehrere kleine Stellen und planen Material in Etappen ein, damit auf dem Grundstück nur liegt, was in den nächsten Tagen verbaut wird.
→ Standflächen und Fahrwege werden mit der Bauleitung nach Tragfähigkeit festgelegt. Wo es nötig ist, planen wir befestigte Flächen ein.
→ Wir legen Lager und Anschlüsse so an, dass sie sich bei steigendem Wasser zügig sichern oder räumen lassen. Dafür halten wir einen kurzen Räumplan bereit.
→ Zaunverlauf, Eingänge und Lärmfenster stimmen wir so ab, dass Fußwege frei bleiben und Anwohner früh wissen, was auf sie zukommt.
Bürgerhäuser und öffentliche Gebäude, bei denen kleine Flächen und Rücksicht auf Anwohner den Plan bestimmen.
Neubauten und Umbauten auf größeren Arealen, bei denen Fahrwege und Containerflächen großzügiger angelegt werden.
Rückbau und Neuordnung in Gebieten wie dem Sonnenstein oder in Copitz, wo mehrere Gewerke nacheinander arbeiten.
Arbeiten nahe am Wasser, bei denen Lage und Hochwasserfestigkeit der Einrichtung besonders zählen.

Wir sehen uns Grundstück, Zufahrt und Nachbarschaft an und klären, welche Gewerke wann Platz brauchen.
Wir zeichnen Flächen, Wege, Zaun und Anschlüsse und stimmen den Plan mit Bauleitung und Beteiligten ab.
Die Einrichtung wird nach Plan hergestellt und mit allen Beteiligten einmal begangen.
Während der Bauzeit passen wir die Einrichtung an, am Ende planen wir den geordneten Rückbau.
Liegt eine Baustelle in der Pirnaer Altstadt und steht nur ein schmaler Streifen vor dem Gebäude zur Verfügung, dann reicht eine einzige große Lagerfläche nicht aus. Wir planen dann kleine Zwischenlager, feste Anlieferzeiten und einen Zaunverlauf, der den Gehweg so wenig wie möglich verengt.
Entsteht dagegen ein Bauvorhaben auf einer größeren Fläche, etwa im Industrie- und Gewerbepark, dann stehen Containeranlagen, Lagerbereiche und Fahrwege im Vordergrund. Hier steuert der Plan vor allem, dass Anlieferung und Gewerke sich nicht gegenseitig blockieren.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Baustelleneinrichtung bildet die Grundlage für alles Weitere. Aus dem Einrichtungsplan ergeben sich die Anlieferwege für das Logistik-Management, die Zugänge für die Baustellensicherheit und die Entsorgungsplätze für die operative Baulogistik.
Wer mehrere Leistungen bündeln möchte, bekommt in Pirna einen Plan aus einem Guss. Wer nur die Einrichtung braucht, erhält eine Planung, die sich an andere Dienstleister auf der Baustelle übergeben lässt.
Das hängt von Gebäude und Gewerken ab. In der Altstadt planen wir meist mit mehreren kleinen Flächen statt einer großen und stimmen Zaunverlauf und Gehwegbreiten mit der Stadt ab, damit die Gasse nutzbar bleibt.

Schildern Sie uns Grundstück und Vorhaben, wir melden uns mit einem Vorschlag für die Einrichtung.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Pirna. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit