
Bannewitz liegt südwestlich von Dresden und grenzt an Freital, Kreischa und Rabenau. Die Gemeinde besteht aus zwölf Ortsteilen in den vier Ortschaften Bannewitz, Possendorf, Goppeln und Rippien. Wer hier baut, richtet seine Baustelle selten auf einem großen zusammenhängenden Gelände ein. Häufiger sind Grundstücke zwischen Dorfstraßen, Feldern und Wohnbebauung.
Eine durchdachte Baustelleneinrichtung legt fest, wo Container stehen, wo Material lagert und wie Fahrzeuge ein- und ausfahren. Für Bauvorhaben in Bannewitz planen wir diese Infrastruktur vor dem ersten Spatenstich. Das umfasst Wege, Lagerflächen, Anschlüsse für Baustrom und Bauwasser sowie die Absicherung zum öffentlichen Raum.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Der Untergrund spielt in dieser Gemeinde eine größere Rolle als anderswo. Das Döhlener Becken, in dem seit dem 16. Jahrhundert Steinkohle gefördert wurde, reicht in das Gemeindegebiet hinein. Der Bergbau ist dort lange eingestellt und die Einrichtungen werden seit 1989 verwahrt und saniert. Für die Einrichtung heißt das: Lagerflächen für schwere Lasten und Standorte für Krane stimmen wir mit den Angaben zum Baugrund ab.
Die Gemeinde hat Flächennutzungsplan und Bebauungspläne und ein Landschaftsplan ergänzt sie. Aus den Festsetzungen ergibt sich oft schon, wo Zufahrten liegen dürfen und welche Flächen frei bleiben. Wir lesen diese Unterlagen vor der Planung und legen Container und Lager so, dass die Vorgaben eingehalten werden.
Die Bundesstraße 170 führt durch Possendorf und Hänichen und Bannewitz. Im Norden der Gemeinde liegt die Auffahrt Dresden-Südvorstadt der A 17. Eine Baustellenzufahrt an einer solchen Achse braucht Aufstellraum für Lastzüge und eine saubere Verkehrssicherung. Auf Nebenstraßen in den Ortsteilen ist dagegen oft wenig Platz zum Wenden.

Büro-, Aufenthalts- und Lagercontainer ordnen wir so an, dass sie die Zufahrt nicht blockieren. Auf schmalen Grundstücken in den Ortsteilen stapeln oder staffeln wir, sofern die Genehmigung es zulässt. Sanitärlösungen planen wir mit Zugang zu Wasser und Entsorgung.
Wir koordinieren die Anschlüsse mit den Versorgern und legen Verteilerpunkte so, dass Leitungen nicht durch Fahrwege laufen. In Neubaugebieten am Ortsrand sind Anschlusspunkte oft erst mit dem Erschließungsstand verfügbar. Das berücksichtigen wir im Zeitplan.
Zäune, Tore und Beschilderung richten sich nach dem Umfeld. An der B 170 gelten andere Anforderungen als an einer Dorfstraße in Goppeln oder Rippien. Wir stimmen Absperrungen und Einfahrtsbereiche mit den zuständigen Stellen ab.
Wir legen Lagerflächen fest und trennen Fußwege von Fahrwegen. Auf Böden, die bei Regen aufweichen, planen wir befestigte Fahrspuren ein. Die Baustellenordnung steht von Beginn an.
Alle Gewerke finden von Beginn an Wege und Lagerflächen und Anschlüsse vor.
Die Zufahrt bleibt frei und der Verkehr auf öffentlichen Straßen wird möglichst wenig gestört.
Der Plan hält Vorgaben aus Bebauungsplan und Genehmigung ein.
Änderungen im Bauablauf lassen sich im Plan nachziehen statt auf der Baustelle zu improvisieren.
→ Wir planen Lagerplätze und Kranstandorte erst nach Sichtung der Baugrundangaben und verteilen Lasten auf tragfähige Flächen.
→ Befestigte Zufahrten und klar markierte Fahrspuren halten die Baustelle befahrbar und halten Schmutz von der Straße fern.
→ Wir zeichnen einen Einrichtungsplan mit Containern und Lager und Zufahrt maßstäblich und prüfen ihn vor dem Aufbau.
→ Verkehrssicherung und Einfahrtsregelung werden mit der Behörde abgestimmt und vor Baubeginn aufgebaut.
Neubauten und Verdichtung in den Dörfern der Ortschaften Possendorf und Goppeln und Rippien brauchen Stellflächen auf knappen Grundstücken.
Hallen und Betriebsgebäude benötigen große Lager und eine Zufahrt für Schwerverkehr über die B 170.
Bei Bauten wie Schloss Nöthnitz oder Dorfkirchen braucht es schonende Einrichtung mit wenig Fläche.
Straßen und Leitungen in den Ortslagen verlangen verschiebbare Einrichtungen entlang des Baufelds.

Wir sichten Grundstück, Pläne, Genehmigung und Baugrundangaben.
Container, Lager, Zufahrt und Anschlüsse werden im Plan festgelegt.
Infrastruktur und Absicherung werden vor Baubeginn hergestellt.
Während der Bauzeit ziehen wir den Plan an den Baufortschritt nach.
Liegt ein Neubau in einem der Ortsteile an einer schmalen Straße, dann entscheidet die Einrichtung über den Bauablauf. Containerstellplatz und Materiallager konkurrieren um dieselbe Fläche. Wir planen in diesem Fall Container am Rand und halten die Zufahrt für Lieferfahrzeuge frei.
Steht das Grundstück im Einflussbereich des früheren Steinkohlenreviers, dann holen wir die Baugrundangaben ein, bevor Lasten abgestellt werden. Erst danach legen wir Lager und Kranplatz fest. Der Plan wird schriftlich übergeben und bei Bedarf angepasst.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Einrichtung ist der erste Schritt. Sie hängt an der Lieferplanung und an den Gewerken und an der Sicherung der Baustelle. Deshalb stimmen wir Plan und Zeitfenster mit Bauleitung und Gewerken ab.
Wir arbeiten mit der Bauleitung zusammen und übernehmen auf Wunsch Rückbau und Anpassungen während der Bauzeit. So bleibt die Infrastruktur im Takt mit dem Baufortschritt.
Möglichst schon bei der Ausführungsplanung. Dann lassen sich Zufahrt, Lagerflächen und Anschlüsse mit Genehmigung und Bebauungsplan der Gemeinde abgleichen, bevor Material bestellt wird.

Schildern Sie uns Grundstück und Vorhaben. Wir melden uns mit einem Vorschlag für die Einrichtung.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Bannewitz. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
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