
Die Innenstadt von Pforzheim liegt in einer Weitung des Enztals. Rundherum steigen terrassierte Hänge an. Wer hier baut, hat selten mehr Fläche als das Baufeld selbst. Jeder Quadratmeter für Container, Lager und Zufahrt muss deshalb vorab geplant sein.
Wir planen die Baustelleneinrichtung in Pforzheim so, dass Büro- und Sanitärcontainer, Lagerflächen, Baustrom und Bauwasser sowie Zaun und Beschilderung zusammenpassen. Das gilt für die enge Talbaustelle ebenso wie für die großzügige Gewerbefläche am Stadtrand.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Der Talgrund besteht laut Quellen aus Auelehm über Buntsandsteinschottern. Auf den Höhen geht der Untergrund in Muschelkalk über. Standfläche und Tragfähigkeit für Containeranlagen und Lagerplätze sollten daher je Baufeld geprüft werden und nicht pauschal angenommen werden.
Große Teile der Innenstadt wurden nach der Zerstörung von 1945 in den 1950er Jahren neu aufgebaut. Abbruch und Ersatz solcher Bestandsgebäude, etwa in den seit 1999 sanierten Gebieten um die Kaiser-Friedrich-Straße, verlangen Einrichtungen auf wenig Raum. Container werden dann gestapelt oder auf Nebenflächen verteilt.
Zwischen den Stadtteilen Au, Brötzingen und Oststadt wechseln dichte Wohnstraßen mit Gewerbeflächen. Zaunverlauf, Beschilderung und Wegeführung für Fußgänger müssen darauf Rücksicht nehmen. Auf der Wilferdinger Höhe oder in Hohenäcker ist dagegen eher die Frage, wie weitläufige Flächen sinnvoll aufgeteilt werden.

Wir legen fest, wo Büro-, Aufenthalts- und Sanitärcontainer stehen und wo Material gelagert wird. Bei knappen Talflächen planen wir in die Höhe oder lagern Teile auf Nebenflächen aus.
Anschlusspunkte und Verteilung werden vor dem Start abgestimmt. In dicht bebauten Straßen klären wir früh mit den Versorgern, wo Zähler und Leitungen verlaufen dürfen.
Wir planen Zaunverlauf und Beschilderung so, dass Gehwege nutzbar bleiben. An Hanglagen achten wir darauf, dass Zäune standsicher sind und Fußwege nicht in Gefällestrecken enden.
Wege, Lagerbereiche und Entsorgungsflächen werden festgelegt und für alle Gewerke verständlich dargestellt. So wissen Lieferanten und Handwerker bei der ersten Anfahrt, wohin sie müssen.
Container, Lager und Zufahrt stehen von Beginn an dort, wo sie zum Gelände passen.
Gewerke finden klare Wege und feste Lagerbereiche vor.
Anwohner und Fußgänger werden an der Baustellengrenze sicher geführt.
Versorgung mit Strom und Wasser ist vor dem ersten Arbeitstag abgestimmt.
→ Wir planen Lagerflächen in Schichten, stapeln Container und prüfen, ob Material im Taktbetrieb statt auf Vorrat angeliefert werden kann.
→ Für Standflächen schlagen wir vor, die Tragfähigkeit vorab durch die Baugrunduntersuchung klären zu lassen. Danach legen wir Containerstandorte fest.
→ Der Zaun wird so gesetzt, dass ein durchgehender Gehweg bleibt oder eine ausgeschilderte Ersatzführung entsteht. Beschilderung und Abstimmung mit der Behörde gehören zur Planung.
→ Wir gliedern das Gelände in Zonen für Lager, Fahrwege und Aufenthalt. Das spart Suchfahrten und verhindert, dass Flächen zugestellt werden.
Nachkriegsgebäude werden ersetzt. Die Fläche ist knapp und der Nachbarbau grenzt oft direkt an.
Gebäude in Au oder Oststadt werden modernisiert. Container und Lager müssen in die Straße oder den Hof passen.
Neubauten auf großen Flächen, bei denen die Aufteilung des Geländes über den Ablauf entscheidet.
Erweiterungen im Umfeld einer Hochschule mit viel Fußverkehr am Baufeld.

Wir prüfen Baufeld, Zufahrt, Nachbarschaft und Untergrund und leiten daraus den Platzbedarf ab.
Container, Lager, Zaun, Wege und Anschlüsse werden in einem Plan dargestellt und mit der Bauleitung besprochen.
Die Einrichtung wird vor Beginn der Arbeiten aufgebaut. Versorgung und Beschilderung sind dann bereits geklärt.
Wenn Bauphasen wechseln verschieben wir Lager und Wege nach Bedarf. Der Plan bleibt dadurch aktuell.
Liegt ein Abbruchgrundstück aus den 1950er Jahren zwischen bewohnten Häusern im Stadtgebiet, dann bleibt kaum Platz für Büro und Lager. In diesem Fall setzen wir Container übereinander, verlegen das Materiallager auf eine Nebenfläche und lassen Material je nach Bauphase anliefern.
Entsteht eine Halle auf einer freien Gewerbefläche, dann ist Raum vorhanden, aber die Wegeführung fehlt. Wir teilen das Gelände dann in Zonen auf und legen die Zufahrt für Schwerlastverkehr so fest, dass sie nicht durch Lagerflächen blockiert wird.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Einrichtung ist die Grundlage für alles, was später auf der Baustelle geschieht. Wir stimmen Standorte mit Bauleitung und Gewerken ab und halten fest, wann sich Flächen verändern. Wächst das Bauwerk aus der Grube heraus, verschiebt sich meist auch der Lagerplatz.
Zusammen mit der Anlieferplanung entsteht ein stimmiges Gesamtbild: Wer fährt wann ein und wo wird entladen. So bleibt die Einrichtung während der gesamten Bauzeit brauchbar.
Wir stapeln Container und lagern nur das Material auf der Baustelle, das in der jeweiligen Bauphase gebraucht wird. Alles Weitere kommt im Takt. So bleibt auch ein enges Baufeld in Pforzheim handhabbar und Gehwege bleiben frei.

Schildern Sie uns kurz Lage und Größe Ihres Baufelds. Wir melden uns mit einem Vorschlag für die Einrichtung.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Pforzheim. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit