
Karlsruhe wurde 1715 als Planstadt gegründet, 32 Straßen laufen fächerförmig vom Schloss aus. Wer dort bauen will, trifft auf einen Grundriss, der enge Baufelder und wenig Platz für Material mitbringt. Eine Baustelle braucht trotzdem Zufahrt, Lagerfläche und Aufenthaltsräume.
Wir planen die Baustelleneinrichtung in Karlsruhe so, dass sie zum Grundstück passt. Das umfasst die Lage von Zufahrt und Tor, die Aufteilung der Flächen sowie Strom- und Wasseranschluss. Wo es eng wird, schlagen wir Lösungen vor, bevor Gewerke gegeneinander arbeiten.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Stadt liegt vollständig rechts des Rheins auf der Niederterrasse der Oberrheinebene. Der Untergrund ist je nach Stadtteil verschieden. Im Osten und Südosten zieht sich die Kinzig-Murg-Rinne durch das Stadtgebiet, eine feuchte Senke mit Kiesrücken und früherem Sumpfland. Vor der Planung von Stellflächen und Fundamenten für Anlagen lohnt deshalb der Blick in das Baugrundgutachten.
In der Fächerstadt rund um Schloss und Marktplatz grenzen Baufelder direkt an Straßen mit Stadtbahnverkehr. Seit Ende 2021 fahren die innerstädtischen Linien teilweise im Tunnel, doch oberirdisch bleibt der Raum knapp. Zaunlinie, Kranstandort und Entladezone müssen deshalb auf wenigen Metern zusammenpassen.
Ganz anders ist die Lage an den Rheinhäfen. Die Hafenflächen umfassen rund 300 Hektar und bieten große Lager- und Umschlagareale. Dort steht Platz zur Verfügung, dafür wirken Zufahrtswege, Gleise und Betriebsabläufe des Geländes auf die Einrichtung ein.

Wir legen fest, wo Zufahrt, Zaun, Lagerplatz und Aufenthaltsbereich liegen. In der dicht bebauten Innenstadt geht es oft um jeden Meter, am Stadtrand um sinnvolle Wege über große Flächen.
Wir planen Containeranlagen für Büro, Pausenraum und Sanitär passend zum verfügbaren Platz. Bei Platzmangel kann ein gestapelter Aufbau sinnvoll sein, bei weichem Untergrund braucht es einen tragfähigen Unterbau.
Wir stimmen Anschlusspunkte mit Versorgern und Gewerken ab und halten die Verteilung übersichtlich. So vermeiden wir Leitungen, die quer über Verkehrsflächen laufen.
Wir planen Zaunlinie, Tore und Beschilderung so, dass Fußgänger und Radfahrer sicher am Baufeld vorbeikommen. Wo Straßenraum betroffen ist, bereiten wir die Unterlagen für die Genehmigung vor.
Zufahrt, Tor und Lagerflächen sind vor Baubeginn festgelegt und lassen sich dem Platz am Ort anpassen.
Anschlüsse für Strom und Wasser liegen dort, wo die Gewerke sie brauchen.
Anwohner und Verkehrsteilnehmer in der Nachbarschaft bleiben durch klare Zaunführung geschützt.
Die Bauleitung erhält einen Plan, den sie an alle Gewerke weitergeben kann.
→ Wir planen Lagerflächen knapp und liefern Material nach Bedarf. Container werden gestapelt, Entladezonen mit der Bauleitung getaktet.
→ Bei Standorten in der Kinzig-Murg-Rinne oder nahe der Flüsse Alb und Pfinz prüfen wir gemeinsam mit der Bauleitung, wo Stellflächen tragfähig sind und wo ein Unterbau nötig ist.
→ Wir ordnen Tor und Zufahrt so an, dass Lieferfahrzeuge nicht auf Gleisen halten. Einrichtungspläne gehen vorab an die Verkehrsbehörde.
→ Zu Beginn klären wir, welche Wege und Flächen das Gelände vorgibt. Danach legen wir Zufahrt und Lager fest.
Sanierung von Geschäfts- und Wohnhäusern an engen Straßen mit Stadtbahn und Passantenverkehr.
Neubauten auf Campusflächen neben laufendem Lehr- und Forschungsbetrieb.
Hallen und Anlagen auf den Rheinhäfen mit großen Flächen, Gleisen und Zutrittsregeln.
Neubau und Nachverdichtung in Stadtteilen wie Oberreut, Waldstadt oder Weiherfeld-Dammerstock.

Wir prüfen Lage, Zufahrt, Nachbarschaft und Untergrund und klären, welche Flächen zur Verfügung stehen.
Tor, Zaun, Lager, Büro und Anschlüsse werden auf einem Plan festgelegt und mit der Bauleitung abgestimmt.
Wo Straßenraum oder Gehwege betroffen sind, bereiten wir die Unterlagen für die Behörde vor.
Wir richten die Baustelle ein und passen den Plan an, wenn sich Bauphasen oder Lieferwege ändern.
Liegt eine Baustelle an einer der Straßen, die vom Schloss ausgehen, dann bleibt kaum Platz neben dem Gebäude. In diesem Fall planen wir ein Tor mit kurzer Entladezone, ein gestapeltes Büro- und Sanitärmodul und ein Lager, das nur den Bedarf weniger Tage fasst.
Steht ein Neubau auf einem großen Gelände im Hafenumfeld, dann gibt es Platz, aber auch Vorgaben für Wege und Zugang. Dann legen wir Zufahrt, Stellflächen und Lager so, dass sie zu den Regeln des Geländes passen und Gewerke ohne Umwege arbeiten.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Eine Einrichtung ist nur dann gut, wenn sie zu den Bauphasen passt. Wir planen deshalb mit: Wo steht der Kran im Rohbau, wo wird später entladen, wann muss die Fläche für den Ausbau frei sein.
Zusammen mit Anlieferplanung und Zutrittskontrolle ergibt sich ein stimmiges Gesamtbild. Die Bauleitung sieht auf einem Plan, welche Fläche zu welcher Zeit genutzt wird.
Entscheidend sind Zufahrt, Entladezone und die Lage zu Gleisen und Fußgängerbereichen. Wir legen Zaun, Tor und Lager so fest, dass wenig Fläche reicht. Den Plan stimmen wir früh mit der Verkehrsbehörde ab.

Schildern Sie uns Ihr Grundstück und den Zeitplan. Wir melden uns mit einem Vorschlag für Flächen, Zufahrt und Anschlüsse.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Karlsruhe. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit