
Wörth am Rhein liegt auf der linken Rheinseite gegenüber von Karlsruhe. Der Bienwald bedeckt den größten Teil des Stadtgebiets, am Ostrand fließt der Rhein. Bis fast an den Stadtkern reicht der Wörther Altrhein. Wer hier eine Baustelle einrichtet, findet deshalb selten die freie Fläche, die der Plan auf dem Papier verspricht.
Die Baustelleneinrichtung legt fest, wo Container stehen, wie Lkw ein- und ausfahren und wo Material liegt. In Wörth am Rhein kommt hinzu, dass vier Ortsbezirke mit sehr verschiedenem Charakter zur Stadt gehören. Ein Bauvorhaben in Maximiliansau direkt am Rhein verlangt eine andere Aufstellung als eines im Waldort Büchelberg.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Nähe zum Wasser prägt die Planung. Der Rhein bildet die östliche Stadtgrenze, der Altrhein reicht weit ins Siedlungsgebiet. Die Stadt hat zudem ein eigenes Hochwasser- und Starkregenvorsorgekonzept. Lagerflächen und Containerstandorte werden deshalb mit Blick darauf gewählt, wo bei hohem Wasser noch trocken gearbeitet werden kann.
Vieles hier ist Werksumfeld. Das große Fahrzeugwerk, die Papierproduktion und der Industriepark prägen den Verkehr. Unmittelbar daneben liegt der Landeshafen mit seinen 186 Hektar. Baustellen in dieser Nachbarschaft teilen sich Straßen und Tore mit dem Werksverkehr, was die Zufahrt zum Planungsthema Nummer eins macht.
Zwischen Altort, Dorschberg und den Ortsteilen Maximiliansau, Schaidt und Büchelberg sind die Straßen oft schmal. Für die Baustelleneinrichtung bedeutet das: Schleppkurven prüfen, Stellflächen auf dem Grundstück statt im Straßenraum suchen und Wege so legen, dass Anwohner und Radverkehr nicht eingeklemmt werden.

Wir planen, wo Büro-, Aufenthalts- und Sanitärcontainer in Wörth am Rhein stehen können. Bei engen Grundstücken im Altort wird gestapelt oder auf Nachbarflächen ausgewichen, am Stadtrand lässt sich großzügiger aufstellen.
Die Anschlüsse werden vor Baubeginn mit den Versorgern abgestimmt. In Gewerbe- und Industrielagen ist das Netz oft stark ausgelastet, daher gehört ein früher Blick auf Leistung und Anschlusspunkt zur Planung.
Bauzaun und Tore richten wir so aus, dass Lkw nicht rückwärts auf die Landesstraße stoßen müssen. Wo eine Zufahrt über Werkswege läuft, wird Lage und Öffnungszeit des Tores mit dem Betreiber geklärt.
Fahrwege, Lagerplätze und Abfallsammelstellen werden auf dem Plan so verteilt, dass sie sich nicht kreuzen. Auf dem Gelände in Rheinnähe werden Materialien, die Wasser nicht vertragen, hochwassergeschützt abgelegt.
Die Flächen sind festgelegt, bevor der erste Lkw vorfährt. Sie müssen nicht mitten im Bau verschoben werden.
Zufahrt und Tore werden mit Betreibern und Nachbarn abgestimmt, solange noch Spielraum besteht.
Hochwasser- und Starkregenlagen fließen in die Aufstellung ein, bevor Material beschädigt wird.
Alle Gewerke arbeiten nach demselben Plan für Wege, Lager und Versorgung.
→ Wir planen Container und Lager auf der höher gelegenen Seite des Grundstücks. Empfindliche Stoffe kommen erhöht oder in Containern unter.
→ Wir legen Anlieferungen außerhalb der Stoßzeiten fest. Zusätzlich markieren wir eine Aufstellfläche, damit wartende Fahrzeuge die Straße freihalten.
→ Wir prüfen Nachbargrundstücke und Teilsperrungen. Außerdem verlagern wir Material in mehrere kleinere Lieferungen, statt große Vorräte vor Ort zu halten.
→ Die Einrichtungsfläche wird so abgegrenzt, dass Bäume und Wurzelbereiche geschont werden. Befahrbare Wege entstehen nur dort, wo sie genehmigt sind.
Erweiterungen und Umbauten im Umfeld von Fahrzeug- und Papierproduktion, mit Zufahrt über Werkstore und Industriestraßen.
Arbeiten am Landeshafen mit Hafenbahn, Kaianlagen und Lagerhallen, bei denen Gleise und Zufahrten frei bleiben müssen.
Neu- und Ergänzungsbau in Wörth, Dorschberg, Maximiliansau und Schaidt mit knapper Stellfläche.
Sanierung von Mischwasserkanälen und Versorgungsleitungen im bebauten Gebiet, mit schmalen Baufeldern im Straßenraum.

Wir prüfen Grundstück, Zufahrt, Nachbarn und Wasserlage vor Ort oder anhand der Pläne.
Container, Lager, Wege und Anschlüsse werden auf dem Plan verteilt und mit dem Terminplan abgeglichen.
Betreiber, Versorger und Bauleiter bekommen den Plan und geben Rückmeldung zu Zufahrt und Anschlüssen.
Die Einrichtung wird umgesetzt und bei Bedarf an neue Lagen angepasst, etwa bei Starkregen.
Liegt eine Baustelle in Maximiliansau nahe am Rhein, dann ist das Grundstück häufig schmal und die Anwohnerstraße nur einspurig befahrbar. Die Baustelleneinrichtung beginnt dann mit dem Schleppkurvenplan: Welche Fahrzeuge kommen überhaupt noch auf das Gelände? Wo müssen sie wenden?
Danach werden Container, Lager und Abfallsammelstelle auf der straßenabgewandten Seite angeordnet, mit einem Ausweichplatz für Starkregen. Fällt die Zufahrt zeitweise aus, steht ein Alternativweg bereit, den alle Gewerke kennen.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Baustelleneinrichtung ist der erste Baustein und läuft mit Anlieferung, Personal und Sicherheit zusammen. Der Plan für Flächen und Zufahrten wird deshalb mit dem Terminplan des Bauleiters abgeglichen.
Ändert sich in Wörth am Rhein die Lage, etwa durch Hochwasser oder einen gesperrten Zugang, wird der Einrichtungsplan angepasst. So bleibt die Baustelle arbeitsfähig, ohne dass jedes Gewerk neu verhandeln muss.
Möglichst vor der Ausschreibung oder spätestens vor dem ersten Spatenstich. Zufahrt, Anschlüsse und Hochwasserlage lassen sich dann klären, solange noch Alternativen offen sind und kein Gewerk wartet.

Schildern Sie uns Grundstück und Zeitplan. Wir sagen Ihnen, wie die Fläche sinnvoll aufgeteilt werden kann.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Wörth am Rhein. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
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