
Ein Baufeld wird erst dann zur Baustelle, wenn Strom anliegt, der Zaun steht, die Container ihren Platz haben und jeder Lieferwagen weiß, wo er halten darf. Diese Ordnung entsteht nicht am ersten Bautag, sie wird vorher auf dem Plan festgelegt und danach Schritt für Schritt aufgebaut.
In Nortorf planen wir die Baustelleneinrichtung so, dass sie zum Grundstück passt: eng geschnitten im Stadtkern rund um Niedernstraße und Jungfernstieg, großzügiger auf Flächen am Stadtrand südlich der L 328. Wir legen Lagerplätze, Wege, Versorgung und Absperrungen fest und bauen sie in der vereinbarten Reihenfolge auf.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Stadt liegt mit rund 32 Metern über dem Meeresspiegel auf dem Geestrücken der Holsteinischen Vorgeest. Das Gemeindegebiet ist mit knapp 13 Quadratkilometern kompakt, Freiflächen innerhalb der bebauten Lage sind entsprechend knapp. Kranstandorte, Containerplätze und Materiallager müssen deshalb oft auf dem Baugrundstück selbst untergebracht werden, ohne dass der Bauablauf ins Stocken gerät.
Durch das Stadtgebiet führt die zweigleisige, elektrifizierte Bahnstrecke Neumünster–Flensburg. Mit dem Bebauungsplan Nr. 62 bereitet die Stadt eine Eisenbahnunterführung im Bereich Bargstedter Straße, Große Mühlenstraße und Möhlenkoppel vor. Wer nahe den Gleisen einrichtet, plant Abstände zur Oberleitung, die Lage von Kran und Lager sowie die Zufahrt so, dass die Bahnseite der Baustelle sauber getrennt bleibt.
Im Kern gilt für den Bereich Jungfernstieg, Niedernstraße und Herbergstraße die zweite Änderung des Bebauungsplans Nr. 48. Hier sitzt die Amtsverwaltung, im Ortskern bündelt sich die Versorgung des Unterzentrums. Eine Baustelleneinrichtung dort braucht kleine Containerlösungen, klar markierte Gehwege und Lagerflächen, die nicht in den öffentlichen Raum wachsen.

Wir zeichnen den Baustelleneinrichtungsplan mit Zufahrt, Wendefläche, Kranstandort, Lagerzonen und Containerplätzen. Auf einem schmalen Grundstück im Nortorfer Kern stapeln wir Container, auf einer Gewerbefläche an der Gnutzer Straße reihen wir sie neben der Zufahrt auf.
Büro-, Aufenthalts- und Materialcontainer planen wir nach Zahl der Beschäftigten und Bauzeit. Toiletten und Waschgelegenheiten stellen wir dort auf, wo sie erreichbar sind, ohne Fahrwege zu kreuzen.
Wir stimmen die Anschlüsse mit dem Versorger ab, setzen Verteilerschränke an die Stellen, an denen die Gewerke arbeiten. Danach prüfen wir die Leitungsführung, damit kein Kabel quer über die Lkw-Spur läuft.
Wir stellen den Bauzaun, setzen Tore für Fahrzeuge und Fußgänger getrennt und bringen die Baustellenordnung gut lesbar an. An Straßen mit Schulweg oder Marktbetrieb kommen Schutzgänge und Leitbaken hinzu.
Ein Einrichtungsplan, der für jede Bauphase in Nortorf fortgeschrieben wird.
Container, Strom, Wasser und Zaun aus einer Planung statt aus vielen Einzelaufträgen.
Lagerflächen und Fahrwege, die zum tatsächlichen Grundstück passen.
Schutz für Passanten, Anlieger und Marktbesucher von Beginn an.
→ Wir planen gestapelte Container, kurze Lagerzeiten und Anlieferung nach Bedarf, sodass auf der Fläche nur liegt, was in den nächsten Tagen verbaut wird.
→ Wir legen Kranschwenkbereich, Lagerzonen und Zaunlinie so fest, dass der Gleisbereich unberührt bleibt. Die Planung stimmen wir auf die Vorgaben des Bahnbetreibers ab.
→ Ein Baugrundgutachten klärt, was der Boden trägt. Danach planen wir Baustraßen, Lastverteilungsplatten oder Schotterflächen für Kran und Lkw.
→ Wir zeichnen für jede Bauphase einen eigenen Stand des Einrichtungsplans und bauen um, sobald Rohbau, Ausbau oder Außenanlagen den Platz anders brauchen.
Verkehrsflächen, Baustraßen und Lagerplätze für Arbeiten im Bereich des Bebauungsplans Nr. 62 an Bargstedter Straße, Großer Mühlenstraße und Möhlenkoppel.
Platzsparende Einrichtung für Vorhaben im Geltungsbereich des Bebauungsplans Nr. 48 an Jungfernstieg, Niedernstraße und Herbergstraße.
Großflächige Einrichtung mit Kranstellflächen und Containerdorf für Vorhaben im Gewerbegebiet Gnutzer Straße.
Einrichtung für Anlagenbau wie die mit dem Bebauungsplan Nr. 60 vorgesehene Biogasanlage östlich des Gewerbegebiets Gnutzer Straße.

Wir sehen uns Fläche, Zufahrten, Nachbarbebauung und Leitungen an und klären, was Bebauungsplan und Genehmigung vorgeben.
Kran, Lager, Container, Versorgung und Zaun bekommen ihren Platz, getrennt nach Bauphasen.
Wir lassen liefern, stellen auf, schließen an und übergeben eine Baustelle, auf der die Gewerke sofort arbeiten können.
Mit dem Baufortschritt passen wir die Einrichtung an und räumen am Ende die Fläche besenrein.
Liegt ein Umbau an der Niedernstraße in Nortorf zwischen Geschäften und der Amtsverwaltung, dann bleibt für die Einrichtung meist nur der Hof hinter dem Gebäude. In diesem Fall setzen wir einen zweigeschossigen Containerturm an die Grundstücksgrenze, legen die Materiallagerung auf eine kleine Fläche neben dem Hofzugang und führen den Fußweg vor dem Haus über einen überdachten Schutzgang.
Wird an Markttagen gebaut, dann verlegen wir Anlieferungen in die Zeiten vor oder nach dem Markt und halten die Absperrung schmal. Ist der Rohbau geschlossen, dann rückt der Containerturm in den Hof zurück und die Fläche vor dem Gebäude wird für den Innenausbau frei.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Baustelleneinrichtung legt fest, wo Lkw halten, wo das Lager liegt und wo das Tor steht. Daran knüpfen Liefersteuerung, Zugangskontrolle und der Sanitätsraum unmittelbar an. Wir planen diese Punkte zusammen, damit kein Container dort steht, wo später die Anlieferung ankommen muss.
Für Vorhaben in Nortorf mit Bezug zu Gewässern oder Grünflächen, etwa im Tal der Bellerbek, berücksichtigt die Einrichtung zusätzlich Schutzzonen für Vegetation und Boden. Das stimmen wir mit der ökologischen Baubegleitung ab, bevor der erste Container geliefert wird.
Das hängt von Bauvolumen, Kran und Zahl der Beschäftigten ab. Im Stadtkern reicht oft ein Hof für gestapelte Container und ein kleines Lager, am Gewerbegebiet Gnutzer Straße lässt sich großzügiger planen. Wir rechnen den Bedarf aus und zeigen ihn im Plan.

Schicken Sie uns Lageplan und Bauzeit. Wir entwerfen die Baustelleneinrichtung und bauen sie für Sie auf.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Nortorf. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit