
Nobitz ist keine Stadt mit einem Zentrum, sondern eine Landgemeinde mit 47 Ortsteilen auf rund 100 Quadratkilometern. Das prägt jede Baustelleneinrichtung: Mal steht ein Container neben einem Dorfhof, mal liegt das Baufeld auf einer weiten Fläche am Flugplatz. Die Anforderungen an Platz, Zufahrt und Versorgung unterscheiden sich entsprechend stark.
Wir planen die Infrastruktur einer Baustelle, bevor der erste Bagger anrückt. Dazu gehören Containeranlagen, Sanitärlösungen, Baustrom und Bauwasser, Bauzaun und Verkehrssicherung. Wie das in Nobitz aussieht, hängt vom Ortsteil, vom Untergrund und von der Größe des Vorhabens ab.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Der Untergrund bestimmt, wo Container und Lagerflächen stehen können. Im Altenburger Land liegt über weiten Teilen eine Lössschicht von bis zu 3,5 Metern. Sie trägt in trockenem Zustand gut, wird aber nach langem Regen weich und schmierig. Eine Lagerfläche braucht deshalb eine Tragschicht, sonst bleiben schwere Fahrzeuge stecken.
Auf den großen Flächen rund um den Flugplatz Leipzig-Altenburg ist Platz selten das Problem. Dort zählt etwas anderes: Das Baufeld ist weit und der Zaun entsprechend lang. Strom- und Wasseranschlüsse liegen oft nicht direkt neben dem Baufeld. Wege und Leitungen müssen früh festgelegt werden, damit später nichts verlegt werden muss.
In den Dörfern ist es umgekehrt. Die Dorfkirche in Nobitz stammt von 1829, viele Höfe sind deutlich älter. Zufahrten sind schmal, Hofeinfahrten eng, Nachbarn wohnen direkt neben dem Baufeld. Container und Materiallager müssen oft auf dem Grundstück selbst Platz finden, weil die Straße davor keine Abstellfläche bietet.

Büro-, Aufenthalts- und Lagercontainer stellen wir so auf, dass sie auf einem Hofgrundstück ebenso Platz finden wie auf einem weiten Baufeld. Sanitärlösungen planen wir nach Zahl der Beschäftigten.
In weit verstreuten Ortsteilen liegt der Anschlusspunkt nicht selten abseits. Wir klären früh, wo Strom und Wasser abgenommen werden und wie die Leitungen über das Baufeld laufen.
Ein Zaun um ein großes Baufeld ist lang und muss Zufahrtstore an den richtigen Stellen haben. Wir legen Verlauf und Tore fest und achten darauf, dass Fußwege Dritter frei bleiben.
Wo die Baustelle an eine Gemeinde- oder Bundesstraße grenzt, planen wir Beschilderung, Absperrung und Einweisung der Fahrzeuge.
Die Baustelle beginnt mit klaren Wegen, Lagerflächen und einer Ordnung, die vom ersten Tag an gilt.
Schwere Lieferungen erreichen das Baufeld, ohne dass der Boden zerfährt.
Anschlüsse für Strom und Wasser liegen dort, wo sie gebraucht werden.
Anwohner und Straßenverkehr werden von Anfang an mitgedacht.
→ Wir sehen für Lagerflächen und Fahrwege eine Tragschicht vor und legen sie dorthin, wo später die schweren Lieferungen rollen.
→ Wir messen die Durchfahrt vorab nach und wählen Containergrößen, die auf den Hof passen, statt auf der Straße abzustellen.
→ Wir klären Strom- und Wasserquelle vor dem Aufbau mit dem Versorger und planen die Leitungsführung so, dass sie Fahrwege nicht kreuzt.
→ Aufstellort und Zaun werden so gewählt, dass Zufahrten und Fußwege der Anwohner nutzbar bleiben.
Große Baufelder brauchen lange Zäune, Baustraßen und Anschlüsse, die früh geplant werden.
Enge Einfahrten und kleine Grundstücke verlangen kompakte Anlagen und genaue Maße.
Gebäude wie die frühere Wollspinnerei in Kotteritz brauchen Platz für Schutt, Material und Beschäftigte.
Lange schmale Baufelder entlang von Straßen brauchen mitwandernde Einrichtungen und Verkehrssicherung.

Wir sehen uns Baufeld, Untergrund, Zufahrt und Nachbarschaft an.
Container, Lager, Baustraße, Zaun und Anschlüsse werden auf einem Plan festgelegt.
Anlagen werden gestellt, Anschlüsse geklärt und Verkehrssicherung eingerichtet.
Wenn sich die Bauphase ändert, wandern Lager und Wege mit.
Soll in einem Ortsteil von Nobitz ein alter Bauernhof saniert werden, dann ist die Hofeinfahrt meist der Engpass. Vor dem Aufbau wird deshalb geklärt, welche Container durchs Tor passen, wo Material gelagert wird und ob die Straße vor dem Hof frei bleiben muss.
Entsteht dagegen eine Halle auf einer großen Fläche am Flugplatz, dann stehen andere Fragen im Vordergrund. Der Zaunverlauf, die Lage der Baustraße und der Anschluss an Strom und Wasser werden zuerst festgelegt, danach folgen Container und Lagerplätze.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Einrichtung ist die Grundlage für alles Weitere. Aus der Lage von Baustraße und Toren ergibt sich, wie Lieferungen im Logistik-Management getaktet werden. Aus Zaun und Toren folgt, wo Zugangskontrolle und Schrankendienst stehen.
Auch Entsorgung, Rettungsweg und Umweltauflagen hängen an der Planung. Mulden brauchen einen Stellplatz, der Rettungsdienst eine freie Zufahrt. Liegen Schutzgebiete wie der Leinawald in der Nähe, fließt das in die Lage von Lagerflächen ein.
Vor allem auf die Zufahrt. Viele Höfe haben schmale Tore, die Straßen davor bieten keinen Platz zum Abstellen. Wir klären vorab, welche Maße durchpassen. Lager und Container planen wir dann auf dem Grundstück.

Schicken Sie uns Lage, Größe und Zeitraum Ihres Vorhabens. Wir schlagen einen Einrichtungsplan vor.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Nobitz. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit