
Ein Konzept allein bewegt kein Material. Auf der Baustelle braucht es Menschen, die Lieferungen annehmen, Material verteilen, Abfall trennen und die Wege sauber halten. Genau das ist die operative Baulogistik: die tägliche Umsetzung dessen, was Planung und Logistik-Management vorgeben.
In Neumarkt i.d.OPf. fallen solche Aufgaben bei sehr unterschiedlichen Vorhaben an. Die Stadt ist Oberzentrum mit rund 41.000 Einwohnern, hat einen historischen Kern, ein Industriegebiet im Süden und wachsende Wohnlagen. Je nach Baustelle sind Projektleiter, Baulogistiker, Staplerfahrer, Kranführer oder Bauhelfer gefragt.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Bauweise in Neumarkt i.d.OPf. reicht vom Einfamilienhaus bis zum Hallenneubau. Gut 71 Prozent der Wohngebäude haben nur eine Wohnung, nur ein kleiner Teil hat drei oder mehr. Wer Wohnungsbau begleitet, steuert viele kleine Baustellen mit wenig Fläche und kurzen Taktzeiten. Das verlangt Personal, das flexibel wechselt.
Im Industriegebiet Süd entstanden seit 1920 Betriebe. Dort und in den Gewerbeflächen am Rand der Stadt stehen größere Bauvorhaben an, oft neben laufender Produktion. Dort sind Gabelstapler, Kran und Verbringungslogistik gefragt, außerdem klare Absprachen mit dem Werk über Wege und Zeiten.
Der Untergrund liefert Aushub unterschiedlicher Art: Sand im Beckenboden, Lehm an den Rändern, Kalkstein an den Hängen. Das beeinflusst Abfuhr, Zwischenlagerung und die Trennung nach Stoffströmen. Die Entsorgungskoordination hält die Nachweise zusammen und sorgt dafür, dass Container nicht überfüllt stehen bleiben.

Der Projektleiter ist Ansprechpartner für die Baulogistik und stimmt Abläufe mit Bauleitung und Gewerken ab. Baulogistiker steuern den Alltag: Wareneingang, Einweisung der Fahrer, Platzvergabe auf den Lagerflächen.
Für den Materialtransport auf dem Gelände setzen wir Staplerfahrer, Kranführer und Aufzugsführer nach Bedarf ein. In Neumarkt i.d.OPf. betrifft das vor allem Hallen- und Wohnungsbau, wo Material auf Geschosse verteilt werden muss.
Abfälle und Aushub werden getrennt gesammelt und abgefahren. Die Koordination bestellt Container zur richtigen Zeit und hält Nachweise bereit, damit die Baustelle bei Kontrollen sauber dasteht.
Bauhelfer unterstützen bei Auf- und Abladearbeiten. Die Verbringungslogistik bringt Material vom Lager an den Einbauort. Reinigungskräfte halten Wege, Zufahrt und Aufenthaltsbereiche frei.
Alle operativen Rollen laufen über einen Ansprechpartner, statt über mehrere Dienstleister.
Das Material liegt dort, wo das Gewerk es braucht. Die Wege bleiben frei.
Abfälle werden sortiert und nachweisbar entsorgt.
Die Bauleitung gewinnt Zeit, weil sie sich nicht um Lager, Container und Sauberkeit kümmern muss.
→ Die Verbringungslogistik bringt es erst dann zum Einsatzort, wenn das Gewerk bereit ist. Lagerflächen sind nummeriert und werden von einer Person verwaltet.
→ Die Entsorgungskoordination prüft Füllstände und Sortierung, ruft rechtzeitig Abholung ab und führt die Nachweise.
→ Der Baulogistiker legt Kranzeiten fest und stimmt sie täglich mit den Gewerken ab. Wartezeiten werden sichtbar, bevor sie entstehen.
→ Reinigung ist fest im Tagesablauf eingeplant. Gerade in bewohnten Straßen von Neumarkt i.d.OPf. bleibt so der Anlass für Beschwerden klein.
Material auf Geschosse verteilen, Container taktgenau stellen, Wege sauber halten.
Gabelstapler, Kran und Verbringung im Takt der Gewerke, abgestimmt mit dem laufenden Werksbetrieb.
Viele Gewerke auf großer Fläche, dafür ist ein zentrales Lager mit klarer Verwaltung nötig.
Kleine Flächen, Handlogistik und häufige Abholung von Abfall und Bauschutt.

Wir klären, welche Rollen die Baustelle braucht: Wareneingang, Stapler, Kran, Entsorgung, Reinigung.
Projektleiter, Baulogistiker und Helfer werden auf die Größe der Baustelle zugeschnitten.
Zum Baubeginn werden Abläufe, Lagerflächen und Ansprechpartner mit den Gewerken besprochen.
Das Team arbeitet den Plan ab und meldet Abweichungen, damit die Planung nachgezogen wird.
Liegt in Neumarkt i.d.OPf. ein mehrgeschossiger Wohnungsbau auf engem Grundstück, dann wird das Material nicht auf Vorrat gelagert. Der Baulogistiker nimmt jede Lieferung an und weist den Fahrer ein. Danach bringt die Verbringungslogistik das Material ins Geschoss, wo das Gewerk es gerade braucht.
Parallel läuft die Entsorgung: Container für Mischabfall, Holz und Aushub stehen getrennt. Die Koordination ruft die Abholung vor dem Überlaufen ab. Am Ende jedes Tages werden Zufahrt und Gehweg gereinigt, damit der Verkehr vor der Baustelle ungestört bleibt.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die operative Baulogistik setzt den Plan um, der vorher mit Baustelleneinrichtung und Logistik-Management erstellt wurde. Sie meldet zurück, was im Alltag nicht funktioniert. Danach wird die Planung angepasst. Dieser Kreislauf hält den Ablauf realistisch.
Schnittstellen bestehen auch zur Zugangskontrolle: Wer Material liefert, wird am Tor angemeldet und vom Baulogistiker in Empfang genommen. Das hält die Wege kurz und die Verantwortung klar.
Projektleiter, Baulogistiker, Staplerfahrer, Kranführer, Aufzugsführer, Entsorgungskoordinatoren, Bauhelfer, Verbringungslogistik und Reinigung. Welche davon auf einer Baustelle in Neumarkt i.d.OPf. nötig sind, richtet sich nach Bauart und Größe.

Beschreiben Sie Vorhaben und Zeitraum. Wir stellen Ihnen vor, welche Rollen sinnvoll sind.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Neumarkt i.d.OPf.. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit