
Wer Material nach Lörrach liefert, fährt meist durch das Wiesental. Die Stadt liegt an der Wiese, Hauptachsen wie die B 317 und die Autobahn bündeln den Verkehr. Das Netz der Nebenstraßen ist stellenweise eng. Kommen mehrere Lkw gleichzeitig an einer Baustelle an, steht schnell eine Schlange im Wohngebiet.
Logistik-Management bedeutet, dass Lieferungen geplant statt zufällig ankommen. Wir entwickeln ein Logistikkonzept, vergeben Zeitfenster und steuern, wann welches Fahrzeug auf das Baufeld darf. Für Baustellen in Lörrach richten wir das auf Straßenbild, Nachbarschaft und Bauphase aus.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Zufahrten sind nicht überall für Sattelzüge gemacht. Stadtteile wie Haagen, Tumringen oder Brombach liegen in Seitentälern oder am Hang, die Straßen sind zum Teil schmal, kurvig oder steigen deutlich an. Ob ein Lieferfahrzeug dort wenden kann, entscheidet über die Wahl des Fahrzeugs und der Route.
In der Innenstadt rund um die Marktplätze treffen Lieferverkehr, Fußgänger und Anwohner aufeinander. Ein wartender Lkw blockiert dort schnell eine Gasse oder einen Fußweg. Lieferungen müssen deshalb in kleinere Einheiten und feste Zeitfenster aufgeteilt werden, die den Handel möglichst wenig stören.
Zusätzlich liegt die Stadt direkt am Dreiländereck. Der Grenzverkehr Richtung Basel und Weil am Rhein kann die Straßen zu bestimmten Tageszeiten füllen. Fahrzeiten sind dann schwer vorherzusagen. Ein Zeitfenster braucht Puffer, damit ein Stau nicht die ganze Folge verschiebt.

Wir erfassen Gewerke, Lieferketten und Materialflüsse und leiten daraus einen Ablaufplan ab. Er berücksichtigt Zufahrtsgrenzen und Nachbarschaft.
Jedes Fahrzeug bekommt ein Zeitfenster und eine Abladestelle. Wer zu früh oder zu spät kommt, wird neu eingeplant, statt die Straße zu blockieren.
Wir stimmen mit Lieferanten ab, welche Fahrzeuggrößen für die jeweilige Zufahrt passen und welche Wege sich anbieten.
Anwohner, Geschäfte und Verkehrsbehörde erfahren rechtzeitig, wann mit erhöhtem Lieferverkehr zu rechnen ist.
Fahrzeuge warten nicht auf der öffentlichen Straße, sondern werden geordnet auf das Baufeld geführt.
Die Gewerke erhalten Material dann, wenn sie es brauchen. Lagerflächen laufen nicht über.
Nachbarn und Geschäfte erleben weniger Behinderungen, weil Lieferzeiten bekannt sind.
Lieferketten werden planbar, auch wenn Verkehr oder Wetter die Fahrzeiten verändern.
→ Feste Zeitfenster und eine geregelte Reihenfolge verhindern Warteschlangen. Wer nicht an der Reihe ist, wird auf eine Wartefläche oder in ein späteres Fenster gelenkt.
→ Wir planen Lieferungen mit kleineren Fahrzeugen oder Umladepunkten und legen fest, wann Gegenverkehr ausgeschlossen werden muss.
→ Lieferzeiten werden an die Umgebung angepasst. Die Nachbarschaft wird vorab informiert. Das verringert Beschwerden und Unterbrechungen.
→ Zeitfenster erhalten Puffer. Kritische Lieferungen, etwa für Betonierarbeiten, werden mit Reserve geplant.
Große Bauten im Norden der Stadt am Entenbad mit vielen Gewerken, Betonlieferungen und neuer Verkehrsanbindung.
Neubauten und Nachverdichtung in Wohnstadtteilen wie Salzert, Brombach oder Haagen, deren Zufahrten durch bestehende Wohnstraßen führen.
Sanierungen an Geschäftshäusern rund um die Marktplätze, bei denen Anlieferung und Einkaufsverkehr zusammentreffen.
Hallen und Erweiterungen, bei denen Schwertransporte und Fertigteile geordnet angeliefert werden müssen.

Wir sammeln, welche Gewerke wann welche Mengen und Fahrzeuge benötigen. Außerdem prüfen wir die Zufahrt.
Aus dem Bedarf entsteht ein Plan mit Routen, Abladestellen und Zeitfenstern für jede Lieferung.
Lieferanten, Bauleitung und Umgebung erhalten die Termine und Regeln, bevor der erste Lkw fährt.
Im Betrieb werden Abweichungen erfasst, Fenster verschoben und der Plan an neue Bauphasen angepasst.
Liegt eine Baustelle in der Nähe der Marktplätze, dann ist die Zufahrt oft eine einzige Gasse, die auch Anwohner und Lieferanten der Geschäfte nutzen. Das Konzept legt fest, dass Betonfahrzeuge und Materiallieferungen in festen Fenstern kommen. Jedem Fahrzeug wird eine Abladestelle zugewiesen.
Kommt ein Vorhaben am Hang hinzu, dann entscheidet die Straßenbreite über die Fahrzeuge. Das Konzept sieht dann kleinere Einheiten oder einen Umladeplatz vor, damit niemand rückwärts eine Steigung hinabfahren muss. Termine werden so abgestimmt, dass sich Fahrzeuge nicht begegnen.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Logistik-Management arbeitet mit der Baustelleneinrichtung zusammen, denn Zufahrt, Abladeplätze und Lagerzonen werden dort festgelegt. Wo ein Schrankendienst eingesetzt wird, übernimmt er die Zeitfenster am Tor und meldet Abweichungen.
Das Konzept lässt sich auch ohne die übrigen Leistungen beauftragen. Für größere Vorhaben in Lörrach, bei denen mehrere Gewerke zugleich beliefert werden, empfiehlt sich die Verbindung, weil Entscheidungen dann an einer Stelle zusammenlaufen.
Weil Zufahrten in Stadtteilen am Hang und in der Innenstadt knapp sind. Ohne Fenster stehen Fahrzeuge auf der Straße und behindern Anwohner, Handel und Verkehr. Feste Fenster ordnen die Reihenfolge und halten die Baustelle versorgt.

Nennen Sie uns Baufeld, Gewerke und Zeitplan. Wir besprechen mit Ihnen, wie die Anlieferung geordnet werden kann.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Lörrach. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit