
Eine Baustelle ist am verwundbarsten, wenn niemand arbeitet. Werkzeug, Maschinen und Material liegen bereit. Abends oder am Wochenende schaut selten jemand nach. In Lörrach kommt eine besondere Lage hinzu: Die Stadt liegt direkt am Dreiländereck. Die Grenze zur Schweiz ist nicht weit.
Baustellensicherheit heißt, dass nur Berechtigte auf die Fläche gelangen, dass Fahrzeugverkehr geordnet läuft und dass Vorfälle festgehalten werden. Wir entwickeln für Baustellen in Lörrach ein Konzept aus Zugangskontrolle, Wachdienst und Schrankenbetrieb, passend zu Lage, Größe und Bauphase.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Lage am Dreiländereck verändert das Risiko. Wer Material entwendet, kann schnell Strecke machen. Straßen Richtung Weil am Rhein und Basel sind gut erreichbar. Für Baustellen bedeutet das: Wertvolles Material und Maschinen sollten nicht unbeobachtet über Nacht auf dem Baufeld stehen, ohne dass jemand kontrolliert.
Baufelder liegen sehr unterschiedlich. In der Innenstadt rund um die Marktplätze sind Baustellen von Passanten umgeben, was Zugang erschwert und Aufmerksamkeit erhöht. Am Stadtrand, an Hängen und in Neubaugebieten sind Flächen weitläufig, von mehreren Seiten zugänglich und abends oft menschenleer.
Dazu kommt der Wochenrhythmus. Gefährdet sind Baustellen nachts, an Wochenenden und an Feiertagen. Der Einsatzplan richtet sich deshalb nach Arbeitszeiten der Gewerke, nach der Bauphase und nach dem, was gerade auf der Fläche liegt. Je wertvoller das Material, desto dichter die Kontrolle.

Wachkräfte gehen das Baufeld ab, kontrollieren Zugänge und halten Auffälligkeiten fest. Der Plan folgt den Zeiten, in denen die Baustelle verwundbar ist.
Wer das Baufeld betritt, wird erfasst. Ausweis- oder Listenabgleich und eine Dokumentation stellen sicher, dass nur Berechtigte hinein kommen.
An Einfahrten wird der Fahrzeugverkehr geregelt. Fußgängerbereiche werden geschützt. Erwartete Lieferungen werden mit ihren Zeitfenstern abgeglichen.
Wir achten darauf, dass Fluchtwege frei bleiben und die Baustellenordnung bekannt ist und eingehalten wird.
Nur autorisierte Personen und Fahrzeuge gelangen auf die Fläche. Jede Bewegung ist nachvollziehbar.
Zeiten ohne Arbeit, in denen Baustellen am verwundbarsten sind, werden gezielt abgedeckt.
Passanten und Anwohner sind besser geschützt, weil Zufahrten geregelt sind.
Die Dokumentation unterstützt Bauleitung und Versicherer, wenn etwas fehlt oder beschädigt wird.
→ Wir planen Kontrollgänge und Zugangssicherung für die Zeiten ohne Arbeit und stimmen die Dichte auf den Wert des gelagerten Materials ab.
→ Zaunlinie und Tore werden kontrolliert, Lücken gemeldet und Zugänge so gebündelt, dass sie einzeln überwacht werden können.
→ Ein Schrankendienst regelt die Zufahrt, hält Gehwege frei und sorgt dafür, dass Lieferfahrzeuge nicht auf der Straße warten.
→ Wachpersonal dokumentiert Zugänge und Auffälligkeiten, sodass die Bauleitung und gegebenenfalls Versicherer die Abläufe nachvollziehen können.
Offene Rohbauten in Wohngebieten wie Salzert, Brombach oder Haagen, auf denen abends und am Wochenende niemand arbeitet.
Umbauten rund um die Marktplätze, bei denen Passanten, Anlieferung und Baustelle auf engem Raum zusammenkommen.
Weitläufige Baufelder rund um das Entenbad mit vielen Beteiligten und wechselnden Gewerken.
Hallen und Erweiterungen mit wertvollem Material, Maschinen und Gerüsten über längere Zeit.

Wir sehen uns Lage, Zaunverlauf, Zugänge und gelagertes Material an und klären, wann das Baufeld verwundbar ist.
Wachdienst, Zugangskontrolle und Schranken werden mit Einsatzzeiten und Zuständigkeiten beschrieben.
Personal wird in Baustellenordnung, Zufahrten und Ansprechpartner eingewiesen, bevor der Dienst beginnt.
Vorfälle werden dokumentiert. Der Einsatzplan wird angepasst, wenn sich Bauphase oder Lage ändern.
Liegt ein Rohbau in einem Neubaugebiet am Stadtrand, dann endet der Arbeitstag mit einer offenen Fläche, auf der Maschinen und Material bleiben. Der Einsatzplan sieht in diesem Fall abendliche und nächtliche Kontrollgänge vor, am Wochenende dichter als an Werktagen. Das Tor wird nur für angemeldete Fahrzeuge geöffnet.
Steht dagegen ein Umbau in der Fußgängerzone an, dann ist die Lage anders. Dort sichert ein Schrankendienst die Zufahrt, die Baustelle ist von Passanten umgeben. Der Schwerpunkt liegt auf Zugangsregelung und Sicht auf Gehwege, nicht auf weitläufiger Streife.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Zugangskontrolle setzt am Zaun und an den Toren an, die in der Baustelleneinrichtung geplant werden. Der Schrankendienst nutzt die Zeitfenster des Logistik-Managements und meldet Abweichungen, damit die Anlieferung geordnet bleibt.
Sie können die Sicherheitsleistung auch einzeln beauftragen. Für Vorhaben in Lörrach, die langfristig laufen, lohnt sich meist die Abstimmung mit den anderen Bausteinen, weil Zaun, Tor und Zeitfenster dann zusammenpassen.
Zum einen liegt die Stadt am Dreiländereck mit guten Verbindungen Richtung Weil am Rhein und Basel. Zum anderen sind Baufelder abends und am Wochenende oft unbeobachtet. Das macht Kontrollen in diesen Zeiten sinnvoll.

Schildern Sie uns Lage, Material und Zeitplan. Wir besprechen mit Ihnen, welche Sicherungsstufe passt.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Lörrach. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit