
Wer in Leuna baut, steht vor zwei sehr verschiedenen Ausgangslagen. Auf dem Gelände des Industrieparks, das rund 1.300 Hektar umfasst, ist Fläche reichlich vorhanden. Dafür regeln Zufahrt, Zutritt und Unterweisung, wo und wann überhaupt etwas aufgebaut werden darf. In den Wohnlagen der Stadt ist es umgekehrt: Dort fehlt der Platz. Jeder Quadratmeter Lagerfläche muss gegen Straße, Nachbarn und Grundstücksgrenze abgewogen werden.
Die Baustelleneinrichtung legt diese Dinge fest, bevor der erste Lkw rollt. Wir planen Containeranlagen, Lagerflächen, Baustrom, Bauwasser, Zaun und Verkehrssicherung als ein zusammenhängendes Konzept. Das Ergebnis ist ein Lageplan, in dem jede Fläche ihren Zweck hat und in dem klar ist, wer wohin fährt.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Der Industriepark erstreckt sich etwa sieben Kilometer in der Länge und drei in der Breite. Entscheidend ist hier nicht der Platzmangel, sondern die Wegeführung. Eine Einrichtungsfläche muss so liegen, dass Fahrzeuge sie über die zugelassenen Zufahrten erreichen und dass Personal ohne lange Umwege vom Eingang zum Arbeitsplatz kommt. Wo Container und Lager stehen, bestimmt deshalb schon die Zutrittsregelung mit.
In der Gartenstadt und in der Handwerkersiedlung Leuna-Nord stammt der Bestand aus den 1920er-Jahren. Reihenhäuser mit kleinen Gärten und schmale Straßen lassen kaum Spielraum. Wer dort saniert, braucht eine Einrichtung, die mit wenigen Quadratmetern auskommt und Anwohner möglichst wenig einschränkt. Gleiches gilt für den Altbestand in Neu-Rössen.
Auch der Untergrund spielt mit. Die Stadt liegt an der Saale, die 1936 begradigt wurde. Im Saalekreis sind fruchtbare Schwarzerden weit verbreitet. In Rössen sind Bodendenkmale bekannt. Bei einer Einrichtung auf unbebauter Fläche gehört deshalb die Frage nach Tragfähigkeit, Grundwasser und möglichen Auflagen früh auf die Liste.

Büro-, Aufenthalts- und Lagercontainer werden so gestellt, dass Wege kurz bleiben und Zufahrten frei sind. Auf großen Flächen im Industriepark gruppieren wir sie nahe am Eingang. In der Gartenstadt reicht oft eine schmale Aufstellung entlang der Grundstücksgrenze.
Wir klären, wo Anschlüsse liegen und wie die Verteilung auf die Gewerke aussieht. Im Werksumfeld hängt das von den Vorgaben des Standorts ab. In den Ortsteilen ist es oft der Hausanschluss, der vorab abgestimmt werden muss.
Bauzaun, Beschilderung und Absperrung richten sich nach der Lage. Wo die Straße schmal ist, sichern wir eng am Baufeld. Wo Werkstraßen oder Gleise in der Nähe liegen, achten wir auf Abstand und klare Beschilderung.
Lagerflächen, Fahrwege und Wendemöglichkeiten werden im Plan festgelegt. Auch Ver- und Entsorgung sowie die Baustellenordnung gehören dazu, damit vom ersten Tag an jeder weiß, was wo gilt.
Jede Fläche hat im Lageplan einen festen Zweck, Suchen und Umräumen entfallen.
Zufahrt und Zutritt sind geklärt, bevor das erste Fahrzeug kommt.
Die Einrichtung passt zur Lage, ob Werksgelände oder Wohnstraße.
Ver- und Entsorgung laufen von Anfang an geregelt.
→ Wir legen Container und Lager so, dass Wege zum Arbeitsplatz kurz bleiben. Die Zufahrt stimmen wir vorab mit den Vorgaben des Standorts ab.
→ Material kommt in kleinen Mengen und nach Bedarf. Ein schmales Lager am Zaun ersetzt die große Fläche.
→ Vor dem Aufstellen prüfen wir die Tragfähigkeit und planen bei Bedarf eine Lastverteilung für Container und Fahrwege.
→ Zaun, Beschilderung und eine feste Einfahrt trennen Baustelle und Straße sauber voneinander.
Neubau und Umbau von Produktionsanlagen, bei denen Flächen, Zufahrten und Zutritt vorab festgelegt werden.
Arbeiten an Reihenhäusern und Villen aus den 1920er-Jahren mit wenig Platz und viel Nachbarschaft.
Wohn- und Gewerbebauten in Dörfern wie Spergau oder Kötzschau, wo Einrichtung und Hausanschluss abgestimmt werden müssen.
Trassen entlang von Straßen und Werkflächen, bei denen eine lange schmale Einrichtung gebraucht wird.

Wir sehen uns Lage, Platz und Zugang an und klären, was der Standort oder die Straße vorgibt.
Container, Lager, Wege, Anschlüsse und Zaun werden in einem Plan festgelegt und mit Ihnen abgestimmt.
Die Einrichtung wird nach Plan gestellt, Anschlüsse und Beschilderung werden geprüft.
Ändern sich Bauablauf oder Platzbedarf, wird der Plan nachgezogen.
Liegt eine Baustelle auf dem Gelände des Industrieparks, dann steht am Anfang die Frage nach der Zufahrt. Wir klären, über welches Tor Fahrzeuge kommen, wo Personal sich anmeldet und welche Fläche für Container und Lager zugewiesen wird. Erst danach entsteht der Lageplan mit Baustrom, Bauwasser und Fahrwegen.
Handelt es sich dagegen um die Sanierung eines Reihenhauses in der Gartenstadt, dann zählt jeder Meter. In diesem Fall bleiben die Container klein und der Zaun eng. Material wird in kurzen Abständen angeliefert, damit die Straße frei bleibt.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Einrichtung ist die Grundlage für alles Weitere. Auf ihr bauen Liefersteuerung, Personaleinsatz und Sicherung auf. Wo ein Tor oder eine Schranke liegt, entscheidet darüber, wie Zeitfenster für Lieferungen vergeben werden.
Deshalb denken wir die übrigen Leistungen von Beginn an mit. Ein Konzept, das Zaun, Zufahrt und Lager getrennt betrachtet, führt später zu Umbauten auf der Baustelle.
Das hängt vom Vorhaben ab. Auf Werksflächen sind es oft größere Bereiche mit mehreren Containern. In der Gartenstadt kommt man mit sehr wenig aus. Wir planen nach Lage, Gewerken und Lieferrhythmus.

Schildern Sie uns Lage und Vorhaben. Wir schlagen vor, wie Flächen, Zufahrten und Anschlüsse aufgeteilt werden.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Leuna. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit