
Wer in Braunsbedra baut, plant auf einem Untergrund mit Geschichte. Im Geiseltal wurde bis 1993 Braunkohle gefördert. Dabei wurden mehr als 1,4 Milliarden Tonnen bewegt. Wo früher Tagebau war, liegt heute der Geiseltalsee mit rund 18 Quadratkilometern Wasserfläche. Für eine Baustelle heißt das: Die Einrichtung beginnt mit der Frage, was der Boden trägt.
Bei der Baustelleneinrichtung legen wir fest, wo Container, Lagerflächen, Zufahrten und Anschlüsse hinkommen. Rund um den See sind die Flächen oft schmal oder abschüssig. Deshalb zeichnen wir den Platzplan nach den Gegebenheiten vor Ort und nicht nach einem Standardschema.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Große Teile des Geiseltals bestehen aus gekipptem Boden. Dieser setzt sich ungleichmäßig und reagiert auf Wasser. Für schwere Container und Lagerstapel bedeutet das: Standflächen werden lastverteilend geplant und Entwässerung gehört von Beginn an dazu.
Am Seeufer hängt vieles an den Freigaben für die Böschungen. Die Standsicherheit der Ufer wurde nach der Flutung geprüft und Bereiche wurden schrittweise freigegeben. Eine Einrichtung am Wasser hält deshalb Abstände zur Kante ein und legt Lasten ins Hinterland.
Braunsbedra besteht aus fünf Ortsteilen mit jeweils eigener Struktur. Im Ortskern gibt es engere Straßen und im Umland größere Flächen. Je nach Ortsteil fällt die Einrichtung also völlig anders aus.

Wir legen Wege, Lagerflächen, Container und Wendebereiche fest. Auf Kippenboden planen wir mit tragfähigen Aufstandsflächen und halten Pufferzonen zu Böschungen frei.
Büro-, Aufenthalts- und Sanitärcontainer stellen wir so auf, dass sie erreichbar bleiben und keine Fahrwege versperren. Anschlüsse für Wasser und Abwasser stimmen wir mit dem Gelände ab.
Verteilerpunkte setzen wir dort, wo später gearbeitet wird. In Ortsteilen mit weiten Wegen führt das zu kürzeren Leitungsstrecken auf dem Baufeld.
Bauzaun und Beschilderung planen wir nach Lage. An Uferwegen und Radrouten um den See gelten andere Anforderungen als an einer Ortsstraße.
Der Platzplan berücksichtigt den Untergrund im Geiseltal und nicht nur den Grundriss.
Container und Lager stehen so, dass spätere Bauabschnitte nicht umziehen müssen.
Zufahrten sind auf die Straßen in Braunsbedra und den Ortsteilen abgestimmt.
Zaun und Beschilderung passen zur Lage, ob am Ufer oder im Ort.
→ Wir planen größere Lastverteilung unter Containern und Lagerflächen und lassen Entwässerung mitlaufen.
→ Lasten und Fahrwege rücken ins Hinterland. Abstände zur Kante halten wir an den vorliegenden Gutachten fest.
→ Der Platzplan enthält Zufahrt, Wendemöglichkeit und eine Lösung für Lieferfahrzeuge, die nicht auf der Straße warten können.
→ Wir trennen Lagerflächen für Aushub von sauberen Bereichen und markieren Wege, damit nichts vermischt wird.
Gastronomie, Unterkünfte und Freizeitanlagen an Marina, Seebrücke und Stränden brauchen Einrichtungen mit Abstand zu Ufer und Wegen.
Wohnhäuser und öffentliche Gebäude in Braunsbedra, Frankleben, Großkayna, Krumpa und Roßbach.
Flächen wie die des einstigen Mineralölwerks in Krumpa verlangen getrennte Bereiche für belastetes Material.
Arbeiten an der Strecke Merseburg–Querfurt und an den Landesstraßen L 178 und L 179 mit linienhaften Baufeldern.

Wir sehen uns Fläche, Zufahrt und vorhandene Gutachten an.
Container, Lager, Wege und Anschlüsse werden auf den Untergrund abgestimmt.
Wir klären mit Ihnen, wer welche Fläche wann braucht.
Die Baustelle wird eingerichtet und bei jedem neuen Bauabschnitt angepasst.
Liegt eine Baustelle für einen Neubau auf aufgefülltem Gelände nahe dem Seeufer, dann steht zuerst die Frage nach der Tragfähigkeit. Container und Materiallager brauchen Platten oder Schotterflächen. Außerdem muss das Oberflächenwasser abfließen können.
Ist die Zufahrt nur über einen Uferweg möglich, dann werden Lieferfenster und eine Wendefläche am Rand des Baufelds eingeplant. So bleiben der Weg für Radfahrer und Spaziergänger sowie die Baustelle voneinander getrennt.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Baustelleneinrichtung ist der erste Schritt. Was hier festgelegt wird, bestimmt später den Takt der Anlieferung und der Entsorgung. Wir denken beides zusammen und halten die Plätze für Abfallcontainer und Materialannahme von Anfang an frei.
Bei Bedarf schließen sich Zugangskontrolle und Umweltkontrollen an. Der Platzplan lässt Raum für Schranken oder Zäune und für Bereiche, die geschützt werden sollen.
Im Geiseltal wurde Boden über Jahrzehnte umgelagert. Gekippte Flächen setzen sich ungleichmäßig und reagieren auf Wasser. Container und Lager brauchen deshalb tragfähige Unterlagen und eine geordnete Entwässerung.

Schildern Sie uns Fläche und Vorhaben. Wir melden uns mit einem Vorschlag für die Einrichtung.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Braunsbedra. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit