
Lauta liegt im Norden des Landkreises Bautzen am Rand des Lausitzer Seenlandes. Die Stadt ist rund um eine Aluminiumhütte gewachsen, die 1990 stillgelegt wurde. Auf dem früheren Werksgelände ist ein Industrie- und Gewerbegebiet entstanden. Wer dort oder in den Ortsteilen baut, beginnt mit einer Frage: Wo stehen Unterkünfte, Lager und Zufahrt so, dass der Boden und die Nachbarn nicht leiden?
Genau das klärt die Baustelleneinrichtung. Wir planen Aufenthaltsräume, Lagerflächen, Wege, Strom und Wasser sowie die Absicherung der Grenze, bevor der erste Bagger anrückt. In Lauta kommt eine Besonderheit dazu: Die Fläche selbst ist Teil der Aufgabe, denn Boden und Grundwasser sind in Teilen des Altwerks belastet.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Auf dem Gelände des früheren Lautawerks laufen seit Jahrzehnten Arbeiten zur Beseitigung von Altlasten. Für die Einrichtung heißt das: Lagerflächen und Wege werden so gelegt, dass belastetes Material von sauberem getrennt bleibt. Eine Fläche, die später wieder aufgegraben wird, gehört nicht unter Lagerstapel oder Fahrwege.
Die Bundesstraße 96 führt durch das Stadtgebiet und ist die wichtigste Achse für Schwerverkehr. Die Zufahrt zur Baustelle muss so geplant sein, dass Lastzüge dort einbiegen und stehen können, ohne den Verkehr auf der Straße zu behindern. Das entscheidet sich beim Aufstellen des Zufahrtsplans.
In den Siedlungen Lauta-Nord und Erika stehen Wohnhäuser, die mit dem Werk gewachsen sind. Eine Baustelle dort braucht schmale Wege und wenig Platz. Die Einrichtung ist deshalb kompakt gedacht: Aufenthalt, Lager und Zaun auf kleiner Fläche und mit Rücksicht auf Anwohner und Fassaden.

Wir zeichnen den Einrichtungsplan so, dass Lager, Parkflächen und Wege auf tragfähigen und unbedenklichen Flächen liegen. Auf Grundstücken des Altwerks fragen wir vorher nach vorhandenen Bodengutachten.
Aus dem Verlauf der B 96 und den Nebenstraßen leiten wir Einfahrt und Aufstellfläche für Lieferfahrzeuge ab. Ein Schleppkurvenplan zeigt vorab, wo es eng wird.
Büro- und Pausenräume sowie Sanitäranlagen planen wir nach Belegung der Baustelle. Der Anschluss an Strom und Wasser wird mit dem Versorger abgestimmt.
Bauzaun, Tore und Verkehrssicherung ziehen wir an der Grundstücksgrenze auf. Wo die Baustelle an Wohnstraßen grenzt, ist die Absicherung besonders sorgfältig zu planen.
Der Einrichtungsplan liegt vor dem Baubeginn vor und kann mit Bauleitung und Nachbarn abgestimmt werden.
Lager und Fahrwege liegen nicht auf Flächen, die später wieder aufgegraben werden.
Die Zufahrt von der B 96 wird nach Schleppkurven statt nach Gefühl bemessen.
Spätere Änderungen an der Einrichtung bleiben überschaubar, weil der Plan sie von Anfang an mitdenkt.
→ Wir legen Flächen für Lager und Fahrwege erst fest, wenn Bodengutachten oder Hinweise zur Vornutzung vorliegen. Unklare Bereiche bleiben frei.
→ Ein Schleppkurvenplan zeigt Einfahrt und Wendebereich. Reicht der Platz nicht, planen wir Abladezonen auf dem Grundstück oder Zeitfenster für die Anlieferung.
→ Wir stapeln Funktionen platzsparend und verlegen Lager an den Rand des Grundstücks. Nicht benötigte Flächen geben wir an den Eigentümer zurück.
→ Wir planen Wege und Stellflächen mit tragfähigem Unterbau und lassen die Einrichtung anpassen, wenn die Bodenerkundung etwas anderes zeigt.
Neubauten auf dem Areal des früheren Werks brauchen große Lagerflächen und eine Einrichtung, die belastete Bereiche respektiert.
Hier fallen Bauvorhaben auf kommunalen Flächen an, bei denen Zufahrt und Aufstellflächen früh geklärt werden.
Arbeiten an Wohnhäusern in Lauta-Nord und Erika verlangen eine Einrichtung mit wenig Fläche und viel Rücksicht.
Beim Abbruch alter Werksbauten fällt viel Material an, für das Sammel- und Verladeflächen geplant sein müssen.

Wir lesen Lageplan, Baugenehmigung und vorhandene Bodengutachten.
Wir prüfen Platz, Tragfähigkeit und die Einbindung in das Straßennetz.
Der Einrichtungsplan geht an Bauleitung und Beteiligte und wird gemeinsam angepasst.
Wir richten ein und halten den Plan aktuell, wenn der Bau fortschreitet.
Liegt eine Baustelle auf dem Gelände des früheren Lautawerks, dann beginnt die Einrichtung mit dem Blick in die Bodenunterlagen. Aus ihnen ergibt sich, wo Lager und Fahrwege liegen dürfen. Der Plan hält belastete Zonen frei und legt die Unterkünfte an den Rand des Grundstücks.
Grenzt dieselbe Baustelle an die B 96, dann kommt die Zufahrt hinzu. Wir prüfen, ob Lastzüge einbiegen und abstellen können. Wenn nicht, dann schaffen wir eine Aufstellfläche auf dem Grundstück und verabreden Zeitfenster. So wartet kein Fahrzeug auf der Straße.
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Qualitätsmanagement
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Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
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Die Baustelleneinrichtung ist die Grundlage für alles Weitere. Aus ihr ergibt sich, wo Anlieferungen zeitlich gesteuert werden und wo Zugangskontrolle sinnvoll ansetzt. In Lauta hängt das eng zusammen, weil die Zufahrt oft an einer einzigen Straße hängt.
Wer den Einrichtungsplan mit Logistik-Management und Sicherheit verbindet, spart Abstimmungen. Wir halten die Pläne im Gleichklang und ändern sie gemeinsam, wenn sich der Bauablauf verschiebt.
Auf dem Gelände des früheren Lautawerks sind Boden und Grundwasser in Teilen belastet. Deshalb fragen wir vor der Flächenplanung nach vorhandenen Gutachten. Liegt keines vor, halten wir verdächtige Bereiche frei und stimmen das weitere Vorgehen mit Ihnen ab.

Schicken Sie uns Lageplan und Bauzeitraum. Wir melden uns mit einem Vorschlag für Fläche, Zufahrt und Ablauf.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Lauta. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit