
Laage liegt an einer alten Furt im Tal der Recknitz. Der Stadtkern sitzt auf rund 26 Metern Höhe, links und rechts des Tals steigen Endmoränen an. Wer hier eine Baustelle einrichtet, plant also auf sehr unterschiedlichem Gelände: auf engen Grundstücken rund um den Markt, auf offenen Flächen in den Ortsteilen oder in Gewerbegebieten mit großzügigem Zuschnitt.
Wir planen die Baustelleneinrichtung so, dass sie zum Grundstück passt. Das umfasst Container für Büro und Aufenthalt, Sanitäranlagen, Lagerflächen, Baustrom, Bauwasser, Bauzaun und die Wege dazwischen. Ziel ist eine Einrichtung, die am ersten Arbeitstag steht und bis zum Rückbau trägt.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Altstadt ist dicht bebaut. Rund um Markt und Stadtkirche stehen Fachwerkhäuser, das neugotische Rathaus und das Scheunenviertel von 1875, das einzige erhaltene seiner Art in Mecklenburg. Für Container und Materiallager bleibt dort wenig Raum. Häufig muss ein Teil der Einrichtung auf eine Ausweichfläche, während am Gebäude nur das Nötigste steht.
Die Recknitz fließt durch ein eiszeitliches Urstromtal, das im 20. Jahrhundert begradigt und entwässert wurde. In Tallagen kann der Untergrund weich und feucht sein. Bevor dort Container, Silos oder Kranstellflächen geplant werden, klären wir mit der Bauleitung, welche Tragfähigkeit vorliegt und wie Lasten verteilt werden.
Das Gemeindegebiet ist mit knapp 115 Quadratkilometern groß und umfasst rund zwanzig Ortsteile von Breesen bis Weitendorf. Baustellen in den Dörfern haben oft genug Platz, aber keinen fertigen Anschluss für Strom und Wasser. Dann gehört die Versorgung von Anfang an in die Planung.

Wir zeichnen auf, wo Container, Lager, Entsorgung, Kran und Wege liegen. In der Altstadt geht es um jeden Meter, im Gewerbegebiet um kurze Wege zwischen Lager und Einbauort.
Büro-, Aufenthalts- und Lagercontainer stellen wir so, dass sie auf tragfähigem Grund stehen und den Bauablauf nicht blockieren. Die Sanitäranlagen planen wir nach der Zahl der Beschäftigten.
Wir stimmen die Anschlüsse mit dem Versorger ab und legen die Verteilung fest. In den Ortsteilen, wo oft kein Anschluss am Grundstück liegt, planen wir diesen Schritt früh ein.
Der Zaun grenzt das Gelände ab, die Zufahrt regelt den Lieferverkehr. An Bundesstraßen wie der B 103 oder der B 108 gehört die Verkehrssicherung zur Einrichtung dazu.
Ein Einrichtungsplan, der zur Lage des Grundstücks passt, ob Altstadt, Talniederung oder Gewerbefläche.
Versorgung, Zaun, Zufahrt und Container werden gemeinsam geplant statt nacheinander.
Lasten und Stellflächen werden vor dem Aufbau geklärt, nicht danach.
Ein Ansprechpartner für die gesamte Infrastruktur der Baustelle.
→ Wir teilen die Einrichtung auf: Am Gebäude steht nur, was täglich gebraucht wird. Container und Vorrat liegen auf einer Ausweichfläche, das Material kommt in kleinen Mengen nach.
→ Wir legen Stellflächen für Kran und Silo erst fest, wenn die Tragfähigkeit geklärt ist. Wo nötig, planen wir lastverteilende Unterlagen und befestigte Wege ein.
→ Kranstandorte und Höhen werden früh mit der zuständigen Stelle abgestimmt. Der Einrichtungsplan berücksichtigt die Freigabe, damit kein Gerät auf der Baustelle wartet.
→ Wir klären die Versorgung vor Baubeginn mit dem Versorger und planen eine Übergangslösung, bis der feste Anschluss liegt.
Arbeiten an Fachwerkhäusern und Bauten rund um den Markt, mit wenig Platz und einer Einrichtung, die auf mehrere Flächen verteilt wird.
Hallen und Betriebsgebäude in den Gewerbegebieten Klein Lantow, Kritzkow oder Invest!Port, wo Platz für Lager und Container vorhanden ist.
Arbeiten an Wohnblöcken wie in Kronskamp, wo die Einrichtung zwischen bewohnten Häusern Platz finden muss.
Vorhaben in Dörfern wie Liessow, Jahmen oder Weitendorf, bei denen Strom, Wasser und Zufahrt erst hergestellt werden.

Wir sehen uns das Grundstück an, prüfen Zufahrt, Platz und vorhandene Anschlüsse.
Wir legen die Lage von Containern, Lager, Kran und Wegen fest. Das stimmen wir mit der Bauleitung ab.
Zaun, Container, Strom und Wasser werden in der geplanten Reihenfolge aufgebaut.
Wir passen die Einrichtung im Bauverlauf an und bauen sie am Ende geordnet zurück.
Liegt eine Baustelle an einem Fachwerkhaus in der Altstadt von Laage, dann ist der Straßenraum vor dem Haus schmal und Parkplätze sind knapp. Wir stellen dort nur ein Gerüst, einen kleinen Lagerbereich und die nötige Absperrung auf.
Container und Materialvorrat kommen dann auf eine Fläche am Stadtrand. Von dort holt die Baustelle, was sie für den Tag braucht. So bleibt die Straße befahrbar und die Nachbarn erreichen ihre Häuser.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Baustelleneinrichtung ist die Grundlage für alle weiteren Schritte. Auf ihr bauen Liefersteuerung, Lager und Sicherheit auf. Deshalb stimmen wir sie mit der Bauleitung und den Gewerken ab, bevor der erste Container kommt.
Ändert sich der Bauablauf, passen wir die Einrichtung an. Ein Lager kann umziehen, ein Weg verlegt werden. Wichtig ist, dass die Ordnung auf der Fläche erhalten bleibt.
Wir verteilen die Einrichtung auf zwei Orte. Am Gebäude steht nur das, was täglich gebraucht wird, also Gerüst, ein kleiner Lagerbereich und die Absperrung. Container und Vorrat stehen auf einer Ausweichfläche in der Nähe.

Erzählen Sie uns von Ihrem Grundstück und Ihrem Vorhaben. Wir planen eine Einrichtung, die zum Platz passt.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Laage. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
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