
Kappeln ist eine kleine Stadt mit knapp 9.000 Einwohnern, die sich auf rund 43 Quadratkilometern beiderseits der Schlei ausbreitet. Wer hier baut, plant Flächen selten auf der grünen Wiese. Die Altstadt mit Fußgängerzone und Hafen ist eng bebaut, die Grundstücke am Wasser sind schmal und die Ortsteile auf Schwansen liegen jenseits einer Klappbrücke. Die Baustelleneinrichtung entscheidet deshalb früh darüber, ob Kran, Container und Material überhaupt ihren Platz finden.
Wir planen die Einrichtung einer Baustelle in Kappeln vom ersten Lageplan an: Containeranlage, Sanitär, Baustrom und Bauwasser, Bauzaun, Lagerflächen und Verkehrssicherung. Ziel ist eine Fläche, auf der jedes Gewerk am ersten Arbeitstag weiß, wo es abladen, lagern und arbeiten darf.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Innenstadt ist als Sanierungsgebiet „Altstadt Kappeln“ ausgewiesen. Vorgesehen sind unter anderem die Erneuerung des zentralen Omnibusbahnhofs, eine aufgewertete Fußgängerzone, die Neugestaltung des Deekelsenplatzes und der Umbau der Stadtbücherei. Wer in diesem Bereich einrichtet, hat kaum freie Flächen, dafür Anlieger, Geschäfte und Fußgänger direkt am Bauzaun. Container stehen dann oft gestapelt oder auf einer Ausweichfläche außerhalb der Altstadt.
Am Ufer der Schlei liegen Südhafen, Nordhafen, Südspeicher und die Werftflächen in Grauhöft, für die jeweils eigene Bebauungspläne gelten. Hier grenzen Baufelder an Kaikanten, Bootsliegeplätze und Wege für Spaziergänger. Kranstandorte, Lasten an der Wasserkante und die Frage, wie tragfähig eine Fläche nahe dem Ufer ist, gehören vor der Planung geklärt, gestützt auf das Baugrundgutachten.
Auf der Schwansener Seite liegen Ellenberg und Olpenitz. Dorthin führt die B 203 über die Schleibrücke, eine Klappbrücke mit 3,5 Metern lichter Höhe unter dem geschlossenen Überbau, die zur Durchfahrt von Schiffen öffnet. Für eine Baustelleneinrichtung dort heißt das: Container, Baustromverteiler und Zaunelemente werden so bestellt, dass sie nicht während einer Öffnung auf der Brücke stehen.

Wir zeichnen den Einrichtungsplan mit Zufahrt, Kranstandort, Lagerzonen, Containerplatz und Wegen. In der Altstadt von Kappeln prüfen wir dabei, welche Flächen im öffentlichen Raum genehmigt werden müssen und wo eine Ausweichfläche nötig ist.
Büro-, Aufenthalts- und Materialcontainer werden nach Belegschaft und Bauzeit bemessen. Auf schmalen Grundstücken planen wir gestapelte Anlagen, auf größeren Feldern in Ellenberg oder Olpenitz ebenerdige Reihen mit kurzen Wegen zu den Toiletten.
Wir stimmen die Anschlüsse mit dem Versorger ab, führen Leitungen abseits der Wege und planen Reserven für Kran, Heizung und Trocknung in der kalten Jahreszeit.
Zaun, Tore, Beschilderung und Absperrungen richten wir nach verkehrsrechtlicher Anordnung ein. Am Hafen und in der Fußgängerzone von Kappeln bleibt ein sicherer Weg für Passanten frei.
Jedes Gewerk findet ab dem ersten Tag feste Flächen für Abladen, Lagern und Arbeiten.
Genehmigungen für Flächen im öffentlichen Raum werden vor dem Baustart beantragt, nicht während des Betriebs.
Strom, Wasser und Sanitär stehen bereit, bevor die ersten Kolonnen anrücken.
Zäune und Wege schützen Anlieger, Gäste und Beschäftigte gleichermaßen.
→ Wir stapeln Container, verlegen Lagerflächen auf eine nahe Ausweichfläche und holen Material nur in der Menge auf das Grundstück, die am Tag verbaut wird.
→ Kran- und Lagerflächen werden mit Abstand zur Kante geplant, die Tragfähigkeit klären wir mit dem Baugrundgutachter, Absturzsicherungen gehören zur Erstausstattung.
→ Anlieferungen von Containern und Schwerlast legen wir zwischen die Brückenöffnungen und halten eine Abstellfläche vor der Brücke als Puffer bereit.
→ Wir schreiben den Lageplan für jede Bauphase fort, verschieben Lagerzonen und Zäune rechtzeitig und informieren alle Gewerke über die geänderte Ordnung.
Stadtbücherei, Fußgängerzone, Deekelsenplatz und private Modernisierungen auf engen Grundstücken mit gestapelten Containern und Ausweichflächen.
Gebäude an Südhafen, Südspeicher oder auf Werftflächen in Grauhöft mit Kranstandorten nahe der Wasserkante.
Erschließung und Hausbau in Baugebieten mit mehreren Baufeldern, gemeinsamer Zufahrt und geteilten Lagerflächen.
Hallen und Betriebsgebäude im geplanten interkommunalen Gewerbegebiet mit großzügigen Flächen und Anbindung an die Bundesstraße.

Wir sehen uns Grundstück, Zufahrt, Nachbarschaft und Anschlüsse an und klären mit der Bauleitung Bauzeit, Belegschaft und Kranbedarf.
Lageplan mit Containern, Lager, Kran, Zaun und Wegen, dazu die Liste der nötigen Genehmigungen für den öffentlichen Raum.
Container, Sanitär, Strom, Wasser und Zaun werden in abgestimmter Reihenfolge angeliefert und aufgebaut, die Verkehrssicherung steht vor dem ersten Arbeitstag.
Mit jeder Bauphase passen wir die Einrichtung an. Am Ende bauen wir zurück und übergeben die Fläche geräumt.
Liegt eine Baustelle im Sanierungsgebiet der Altstadt an einer Straße ohne Seitenflächen, dann planen wir zuerst die Ausweichfläche. Dort stehen Materialcontainer und die größere Lagerzone, auf dem Grundstück selbst nur ein gestapelter Bürocontainer, Sanitär und eine kleine Zwischenlagerfläche. Die Genehmigung für Gehwegnutzung und Halteverbote beantragen wir mit dem Lageplan.
Kommt ein Mobilkran für den Dachstuhl, dann wird der Standort mit Abstützung, Schwenkbereich und Sperrzeit im Plan eingetragen. Fußgänger werden mit Absperrung und Beschilderung um den Bereich geführt, die Geschäfte in der Nachbarschaft wissen vorab, an welchem Tag die Straße kurz gesperrt ist.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Baustelleneinrichtung ist die Grundlage für alle anderen Leistungen. Auf dem Lageplan bauen die Liefersteuerung, die Bewachung der Zugänge und der Alarmplan des Sanitätsdienstes auf. Wir stimmen ihn deshalb mit der Bauleitung und dem Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator ab.
Ändert sich das Baufeld, etwa wenn der Rohbau steht und der Ausbau beginnt, passen wir Lagerzonen, Containerplatz und Wege an. So bleibt die Fläche in Kappeln über die ganze Bauzeit geordnet und die Gewerke arbeiten nicht gegeneinander.
Dann suchen wir eine Ausweichfläche in der Nähe, auf der Lager und Materialcontainer stehen. Auf dem Grundstück bleibt nur, was täglich gebraucht wird, oft in gestapelter Form. Für Flächen im öffentlichen Raum beantragen wir die Sondernutzung bei der Stadt.

Schicken Sie uns Lageplan, Bauzeit und Eckdaten. Wir melden uns mit einem Vorschlag für die Einrichtung Ihrer Baustelle.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Kappeln. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit