
Wer in Herxheim ein Baufeld einrichtet, arbeitet auf ebenem Gelände in der Oberrheinischen Tiefebene. Die Gemarkung liegt auf rund 129 Metern Höhe, es gibt kaum Gefälle, das den Ablauf von Wasser steuert. Dazu kommt ein Ort mit drei Teilen: dem Kernort, dem durch Wald getrennten Ortsteil Hayna im Süden und dem Weiler Sandhof im Osten. Jeder Teil hat andere Straßenbreiten und andere Zufahrten.
Eine Baustelleneinrichtung legt fest, wo Container stehen, wie Lkw ein- und ausfahren und wo Material lagert. Sie umfasst Bauzaun, Baustrom, Bauwasser und die Beschilderung zur Verkehrssicherung. In Herxheim kommt es darauf an, diese Bausteine auf den Grundstückszuschnitt und auf die Nachbarschaft abzustimmen. Wir planen sie so, dass der Bauablauf vom ersten Tag an eine klare Ordnung hat.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Der Klingbach fließt im Hauptort von West nach Ost und teilt sich mitten in der Bebauung in den Alten Klingbach als linken Arm. Für Grundstücke in Wassernähe heißt das: Lager, Tankplätze und Container gehören auf die bachabgewandte Seite. Die Baugrube braucht außerdem einen Plan für anfallendes Wasser. Der Pegel Herxheim zeigt, dass der Bach nach Regen deutlich anschwellen kann.
Unter dem Boden von Herxheim liegt eine Siedlung der Linienbandkeramik, die in den Jahren 1996 bis 1999 sowie 2005 und 2006 ausgegraben wurde. Wo Erdarbeiten anstehen, kann die Denkmalpflege mitreden. Wir schaffen deshalb Flächen, die frei bleiben können. Die Zufahrt halten wir so, dass ein Grabungsteam ohne Umbau der Einrichtung arbeiten kann.
Rund um den Ort bestimmen Gemüse- und Weinbau das Bild. Feldwege dienen im Jahreslauf Traktoren und Erntefahrzeugen, sie sind für schwere Lieferungen oft nicht gebaut. Die Einrichtung sollte deshalb Wendeflächen auf dem Grundstück vorsehen und die Lkw auf die Hauptstraßen lenken, statt sie über Wirtschaftswege zu schicken.

In der Tiefebene hält ein Baufeld nach starkem Regen oft lange Feuchte. Wir legen Stellflächen für Büro-, Aufenthalts- und Lagercontainer so an, dass sie trocken stehen und erreichbar bleiben. Sanitärlösungen planen wir mit Blick auf Abwasseranschluss und Entleerung.
In gewachsenen Wohnstraßen sind Anschlusspunkte knapp. Wir klären früh, wo Strom und Wasser abgenommen werden. Die Leitungen führen wir so, dass Wege nicht zu Stolperstrecken werden. Auf Flächen am Ortsrand zählt die Entfernung zum nächsten Anschluss.
Ein Zaun in Uferzonen muss Abstände einhalten und darf Abfluss nicht behindern. Im Ortskern geht es eher um enge Gehwege und Sichtbeziehungen. Wir wählen Zaunart und Verlauf nach dem jeweiligen Grundstück.
Wo ein Baufeld an eine Ortsdurchfahrt oder an einen Feldweg grenzt, braucht es eine klare Führung für Radfahrer, Fußgänger und landwirtschaftliche Fahrzeuge. Wir entwerfen die Beschilderung so, dass sie zur örtlichen Verkehrsbehörde passt.
Container, Lager und Zufahrt sind auf den Zuschnitt des Grundstücks abgestimmt.
Die Uferzone des Klingbachs wird bei der Aufteilung der Fläche von vornherein berücksichtigt.
Der Verkehr aus Landwirtschaft und Anwohnerschaft behält seinen Weg.
Die Einrichtung lässt sich in Abschnitten anpassen, wenn Auflagen oder Funde das erfordern.
→ Wir planen Gefälle und Abflusswege für die Einrichtungsflächen selbst und legen Lager höher als die Baugrube.
→ Der Zuschnitt wird vor dem Aufstellen gemessen. Wir legen Container, Lager und Zufahrt so, dass die Uferzone frei bleibt.
→ Wir halten Teilflächen für Begleitung frei und ordnen die Einrichtung so, dass sie bei Bedarf in Abschnitten weicht.
→ Die Anfahrt wird über belastbare Straßen geplant. Auf dem Grundstück entstehen Wende- und Wartefläche.
Neubau und Nachverdichtung in gewachsenen Straßen, wo wenig Fläche für Container und Lager bleibt.
Hallen und Erweiterungen mit größeren Flächen, aber auch mit mehr Verkehr auf den Zufahrten.
Lager- und Kühlhallen für den Gemüse- und Weinbau, oft mit Anfahrt über Wirtschaftswege.
Arbeiten an Schulen, Kitas und Sportanlagen, bei denen der laufende Betrieb Vorrang hat.

Wir klären Zuschnitt, Zufahrt, Untergrund und die Lage zum Klingbach, bevor etwas gezeichnet wird.
Container, Lager, Wege und Zaunverlauf werden in einem Plan festgelegt und mit Ihnen besprochen.
Strom, Wasser und Abwasser werden abgestimmt, bevor die Einrichtung steht.
Wir richten ein und ändern die Anordnung, wenn sich der Bauablauf verschiebt.
Liegt eine Baustelle für einen Mehrfamilienbau in Bachnähe im Hauptort, dann beginnt die Einrichtung mit einer Flächenskizze. Sie zeigt die Uferzone, den Weg für Lkw und die Stellfläche für Container. Lager für Material werden auf den höheren Grundstücksteil gelegt.
Grenzt das Grundstück zusätzlich an einen Feldweg, dann wird die Zufahrt von der Straße her gedacht und der Feldweg bleibt dem Erntebetrieb. Bauzaun und Beschilderung folgen dieser Aufteilung. Was die Baustelle sonst braucht, stimmen wir mit dem Bauherrn ab.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Einrichtung steht nicht für sich. Sie hängt mit der Liefersteuerung, dem Zutritt und der Entsorgung zusammen. Wer Container und Lager verteilt, legt damit auch fest, wo Lieferungen entladen werden und wo der Abfall gesammelt wird.
Deshalb denken wir diese Punkte gemeinsam. Für Herxheim heißt das: Die Fläche am Bach, der Zugang zur Straße und der Platz für Mulden sind eine einzige Planung.
In Ufernähe gelten Abstände. Lager sowie Container sollten möglichst nicht dort stehen, wo Wasser abfließt. Wir legen die Fläche deshalb so aus, dass die Uferzone frei bleibt und das Baufeld bei Regen erreichbar ist. Genehmigungsfragen klären Sie mit der zuständigen Behörde.

Schildern Sie uns Ihr Grundstück. Wir melden uns mit einem Vorschlag für Flächen, Zufahrt und Zaunverlauf.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Herxheim. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit