
In Hamburg-Othmarschen kommen auf engem Raum mehrere Verkehrsströme zusammen. Im Osten taucht die A 7 am Nordportal des Elbtunnels unter die Elbe, im Norden fährt die S1, im Süden verbindet die Elbchaussee die Elbvororte mit Ottensen. Dazwischen liegen Wohnstraßen, drei Gymnasien und weitere Schulen mit mehreren Tausend Schülerinnen und Schülern.
Logistik-Management heißt hier: jede Lieferung bekommt einen Zeitpunkt, eine Route und einen Platz zum Entladen. Wir erstellen das Konzept dafür, verteilen Zeitfenster an Lieferanten und Gewerke und sorgen dafür, dass Lkw nicht in der Wohnstraße warten.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Anschlussstelle an der A 7 liegt direkt im Stadtteil. Das ist für schwere Transporte bequem, solange die Autobahn frei ist. Ein Vorhaben wie die Überdeckelung einer Autobahn verändert aber über lange Zeit Fahrspuren, Querungen und Umleitungen. Wir planen Routen deshalb mit Ausweichweg und prüfen sie vor großen Lieferungen neu.
Morgens und mittags sind viele Kinder und Jugendliche zu Fuß und mit dem Rad unterwegs. Lieferungen mit Lkw oder Betonmischer legen wir außerhalb der Zeiten, in denen Schulwege am vollsten sind. Fahrer erhalten einen Hinweis auf die Querungen.
An der Elbchaussee sind Radwege baulich von der Fahrbahn getrennt, eine Buslinie fährt die Strecke ab. Ein haltender Lkw blockiert dort schnell den ganzen Verkehr. Ladezonen planen wir auf dem Grundstück oder als befristete Halteverbotszone, nie als spontanes Halten in zweiter Reihe.

Wir beschreiben Zufahrt, Routen, Ladezonen, Lagerflächen und Reihenfolge der Lieferungen für jede Bauphase. Das Konzept dient Bauleitung, Lieferanten und Behörden als gemeinsame Grundlage.
Jeder Lieferant bucht einen festen Slot. So kommen Fertigteile, Gerüst und Beton nicht gleichzeitig an. Kein Fahrzeug muss im Stadtteil eine Runde drehen, bis es entladen kann.
Wir legen fest, über welche Straßen schwere Fahrzeuge kommen und welche Wohnstraßen sie meiden. Ändert sich die Lage an der Autobahn oder an der Elbchaussee, schicken wir die neue Route an alle Lieferanten.
Halteverbote, Sondernutzungen und Schwertransporte beantragen wir rechtzeitig. Nachbarn und Schulen erfahren vorab, wann große Lieferungen anstehen.
Weniger Wartezeit für Lieferanten und weniger Stillstand für die Gewerke.
Ruhigere Straßen, weil Lkw nicht vor der Baustelle kreisen.
Eine Route, die auch bei Umleitungen an der Autobahn funktioniert.
Klare Absprachen mit Anliegern, Schulen und Behörden.
→ Jede Route hat einen festgelegten Ausweichweg, Zeitfenster haben Puffer. Lieferanten erhalten Änderungen am Vortag statt am Morgen.
→ Große Lieferungen liegen außerhalb dieser Zeiten. An Einfahrten steht bei Bedarf ein Einweiser, der Fußgänger und Radfahrer im Blick behält.
→ Das Slot-System zeigt Überschneidungen vorab, die Bauleitung entscheidet nach Bauablauf, wer zuerst kommt.
→ Fahrzeuge warten nicht in der Straße, sondern werden erst losgeschickt, wenn die Ladezone frei ist. Die Termine kennen die Anlieger im Voraus.
Bauen bei laufendem Unterricht mit Lieferzeiten, die sich nach Schulbeginn und Pausen richten.
Vorhaben am Autobahnrand, deren Anfahrt von wechselnder Verkehrsführung abhängt.
Baustellen ohne Halteplatz an der Straße, bei denen jede Lieferung eine Ladezone braucht.
Neubau oder Sanierung in ruhigen Straßen, wo Anlieger rechtzeitig von großen Lieferungen wissen sollen.

Wir prüfen Zufahrten, Schulwege, Bushaltestellen, Radwege und die Anbindung an die A 7 rund um die Baustelle.
Routen, Ladezonen, Zeitfenster und Ausweichwege werden für jede Bauphase festgelegt und mit der Bauleitung abgestimmt.
Alle Lieferanten erhalten Route, Slot und Ansprechpartner. Änderungen gehen rechtzeitig an alle hinaus.
Wir überwachen die Anlieferungen, werten Verspätungen aus und passen Fenster und Routen an den Baufortschritt an.
Liegt eine Baustelle in Hamburg-Othmarschen an einer Straße, die viele Schülerinnen und Schüler morgens nutzen, dann legen wir Betonierungen und große Fertigteillieferungen in den späten Vormittag. Kleinere Lieferungen bekommen eigene Fenster am Nachmittag, wenn der Schulweg wieder ruhiger ist.
Ändert sich in dieser Zeit die Verkehrsführung an der A 7, dann gilt die vorbereitete Ausweichroute. Lieferanten bekommen sie zusammen mit ihrem Slot, damit kein Fahrer erst vor Ort merkt, dass die gewohnte Zufahrt nicht passt.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Logistikkonzept folgt dem Bauzeitenplan. Wer wann liefert, ergibt sich aus dem Fortschritt der Gewerke, nicht aus dem Wunsch des Lieferanten. Wir gleichen beides wöchentlich mit der Bauleitung ab.
Für Baustellen in Hamburg-Othmarschen verbinden wir die Lieferplanung mit Einrichtung und Personal vor Ort, sodass Ladezone, Kran und Einweiser zur richtigen Zeit bereitstehen.
Jede Route hat einen Ausweichweg, der vorab geprüft ist. Ändert sich die Verkehrsführung an der Autobahn, geben wir die neue Route mit dem Zeitfenster an die Lieferanten weiter, damit sie in Hamburg-Othmarschen nicht erst vor Ort umplanen müssen.

Nennen Sie uns Baustelle, Bauzeit und die größten Lieferungen. Wir entwerfen Routen, Zeitfenster und Ladezonen.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Hamburg-Othmarschen. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit