
Auf Baustellen in Hamburg-Ohlsdorf wird an Bahndämmen, in Höhe, am Wasser und in alten Gebäuden gearbeitet. Kommt es dort zu einem Unfall, zählt die Zeit bis zur ersten fachkundigen Versorgung. Betriebssanitäter überbrücken die Minuten, bis der Rettungsdienst eintrifft. Zugleich sorgen sie dafür, dass er den Verletzten ohne Umwege erreicht.
Wir stellen Betriebssanitäter für Baustellen, auf denen sie vorgeschrieben sind oder auf denen die Risiken es nahelegen. Nach DGUV Vorschrift 1 § 27 sind sie Pflicht, wenn mehr als 100 Versicherte auf einer Baustelle tätig sind. Ergänzend stellen wir Brandschutzhelfer und planen Rettungswege und Meldeketten mit der Bauleitung.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Der Bahnhof Ohlsdorf liegt auf einem Damm, die Gleise von S1 und U1 laufen hier auf unterschiedlicher Höhe. Südlich liegt ein Betriebswerk der S-Bahn. Arbeiten an solchen Anlagen bringen Absturzgefahr, schwere Bauteile und Bahnstrom mit sich. Wer dort verletzt wird, ist oft schwer zu erreichen. Ein Sanitäter vor Ort kennt die Zugänge und kann den Rettungsdienst einweisen.
An der Alster liegt in Ohlsdorf ein Wehr, das 2011 die frühere Fuhlsbüttler Schleuse ersetzt hat. Arbeiten an Ufern, Wehren und Brücken bergen das Risiko, ins Wasser zu stürzen oder bei Nässe auszurutschen. Für solche Baustellen planen wir Erstversorgung, Wärmeerhalt und Rettung aus dem Wasser mit der Bauleitung im Voraus.
Ein großer Teil des Stadtteils ist ein Friedhofsgelände mit eigenem Straßennetz, dessen Mitte seit 2020 durch Schranken gesperrt ist. Rettungsdienste dürfen sie passieren. Bei Arbeiten auf großen, abgelegenen Flächen muss trotzdem vorab feststehen, über welche Einfahrt der Rettungswagen kommt, wer ihn empfängt und wie weit die nächste Notaufnahme entfernt ist.

Ausgebildete Betriebssanitäter übernehmen die Erstversorgung bei Verletzungen und akuten Erkrankungen, alarmieren den Rettungsdienst und dokumentieren jeden Einsatz nach den Vorgaben der Unfallversicherung.
Wir legen Sammelpunkte, Zufahrten für den Rettungswagen und die Reihenfolge der Meldungen fest. Auf großen Baufeldern in Hamburg-Ohlsdorf kennzeichnen wir Wege, damit der Rettungsdienst nicht suchen muss.
Brandschutzhelfer achten auf Feuerarbeiten wie Schweißen und Trennen, halten Löschmittel bereit und unterstützen im Ernstfall die Räumung des Gebäudes.
Welche Sanitätsausstattung die Baustelle braucht, etwa Verbandmaterial in größerem Umfang, einen Defibrillator oder einen eigenen Sanitätsraum, stimmen wir mit Ihnen anhand der Gefährdungsbeurteilung ab.
Verletzte werden versorgt, bevor der Rettungsdienst eintrifft.
Die Pflicht nach DGUV Vorschrift 1 ist auf großen Baustellen erfüllt.
Rettungswege und Meldeketten sind vor dem ersten Unfall geklärt.
Jeder Einsatz ist für die Unfallversicherung dokumentiert.
→ Der Sanitäter versorgt ihn vor Ort, sichert die Lage und weist den Rettungsdienst über den vorab festgelegten Zugang ein.
→ Rettungsmittel liegen am Ufer bereit, die Abläufe sind geübt. Nach der Rettung folgen Erstversorgung und Wärmeerhalt bis zur Übergabe.
→ Wir legen Anfahrt und Sammelpunkt fest, melden sie bei der Alarmierung mit und schicken eine Person zur Einweisung an die Zufahrt.
→ Brandschutzhelfer kontrollieren Feuerarbeiten, halten Löschmittel bereit und überwachen die Stelle nach Ende der Arbeiten.
Arbeiten am Bahndamm, an Bahnsteigen und Brücken mit Absturzgefahr, schweren Bauteilen und Nachtschichten.
Arbeiten an Ufern, Wehren und Brücken, bei denen Sturz ins Wasser und Unterkühlung zu den Risiken gehören.
Arbeiten an hohen Dächern, Gewölben und Türmen mit Gerüsten, Feuerarbeiten und abgelegenen Zufahrten.
Vorhaben mit vielen Gewerken, bei denen die Zahl der Beschäftigten die Grenze von 100 Versicherten überschreitet.

Wir sichten Gefährdungsbeurteilung, Zahl der Beschäftigten und gefährliche Arbeiten der Baustelle.
Zufahrten, Sammelpunkte, Meldekette und Ausstattung werden mit der Bauleitung abgestimmt.
Betriebssanitäter und Brandschutzhelfer sind in den vereinbarten Schichten auf der Baustelle.
Jeder Einsatz wird festgehalten, das Rettungskonzept bei Änderungen des Baufelds angepasst.
Arbeiten auf einer Baustelle an Bahnanlagen in Hamburg-Ohlsdorf mehr als 100 Versicherte, dann ist ein Betriebssanitäter nach DGUV Vorschrift 1 Pflicht. Wir planen in diesem Fall, wo er sich aufhält, wie er die Gleisbereiche erreicht und über welchen Zugang der Rettungsdienst kommt. Die Meldekette wird mit der Sicherung des Bahnbetriebs abgestimmt.
Finden die Arbeiten nachts in Sperrpausen statt, dann gilt dasselbe für die Nachtschicht. Beleuchtete Sammelpunkte, klar beschriebene Zugänge und eine eingewiesene Person an der Zufahrt sorgen dafür, dass im Ernstfall keine Zeit verloren geht.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Betriebssanitäter arbeiten bei uns nicht losgelöst vom Bauablauf. Sie kennen Bauzeitenplan, gefährliche Arbeiten des Tages und die Zugänge, weil sie in die Abstimmung mit Logistik und Sicherheit eingebunden sind.
Torpersonal und Sicherheitskräfte wissen, wohin ein Rettungswagen geleitet wird. Ändert sich das Baufeld, werden Rettungswege und Sammelpunkte im selben Zug angepasst. So bleibt die Erstversorgung auf Ihrer Baustelle in Hamburg-Ohlsdorf in jeder Bauphase verlässlich.
Nach DGUV Vorschrift 1 § 27 ist ein Betriebssanitäter Pflicht, wenn auf einer Baustelle mehr als 100 Versicherte tätig sind. Unabhängig davon kann ein Sanitätsdienst sinnvoll sein, wenn gefährliche Arbeiten anstehen, etwa an Gleisen oder am Wasser in Hamburg-Ohlsdorf.

Nennen Sie uns Größe, Dauer und besondere Gefahren Ihrer Baustelle. Wir planen Sanitätsdienst und Rettungswege, die dazu passen.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Hamburg-Ohlsdorf. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit