
Grevesmühlen ist ein Mittelzentrum mit rund 10.000 Einwohnern im Landkreis Nordwestmecklenburg, etwa auf halbem Weg zwischen Lübeck und Wismar. Die Stadt liegt in hügeliger Seenlandschaft, mit dem Ploggensee und dem Vielbecker See direkt am historischen Kern. Wer hier baut, findet zwei völlig verschiedene Ausgangslagen vor: weite Gewerbeflächen am Stadtrand und dicht bebaute Gassen im Zentrum.
Eine Baustelleneinrichtung muss beides können. Wir planen Container, Sanitär, Baustrom, Bauwasser, Zaun und Lagerflächen so, dass sie zur Fläche passen und vor dem ersten Gewerk stehen. Grundlage ist der Lageplan, die Zufahrt und das, was der Untergrund an Lasten verträgt.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Im Gewerbepark Nordwest stehen rund 22 Hektar für Industrie und Gewerbe bereit, ein weiterer großer Standort entsteht gemeinsam mit der Gemeinde Upahl an der A20. Auf solchen Flächen gibt es Platz im Überfluss, aber anfangs keine befestigten Wege. Baustraßen, Kranstandorte und Containerdorf müssen deshalb früh festgelegt werden, bevor Erdbau und Hallenbau gleichzeitig fahren.
Ganz anders im sanierten Stadtkern rund um die Backsteinkirche St. Nikolai. Fachwerkhäuser aus dem 18. und 19. Jahrhundert stehen dicht an der Straße, Freiflächen für Container gibt es kaum. Hier wird die Einrichtung schmal geplant: Container gestapelt oder ausgelagert, Material in kleinen Mengen, Zaun und Absperrung so, dass Fußgänger sicher vorbeikommen.
Dazwischen liegen Wohngebiete wie Am Wasserturm, Bleicher Berg oder Mühlenblick und die Siedlung am Ploggenseering. In bewohnten Straßen zählt, dass die Baustelle Einfahrten, Gehwege und Stellplätze der Nachbarn so wenig wie möglich berührt.

Auf Gewerbeflächen stellen wir Büro, Aufenthalt und Lager ebenerdig neben die Zufahrt. Im Stadtkern prüfen wir, ob Container gestapelt oder auf einem nahen Grundstück untergebracht werden.
Wir klären Anschlüsse mit dem Versorger und planen Leitungen für die einzelnen Bauabschnitte. Verteiler stehen so, dass keine Kabel über Fahrwege laufen.
Auf großen Flächen legen wir Fahrwege, Wendeflächen und Lagerplätze fest, die auch nach Regen befahrbar bleiben. Die Befestigung richtet sich nach Untergrund und Fahrzeuggewicht.
Zaun, Tore und Beschilderung grenzen die Baustelle ab. An Gehwegen der Innenstadt planen wir geschützte Durchgänge für Fußgänger mit ein.
Fahrwege, Lager und Container stehen fest, bevor das erste Gewerk anrückt.
Die Einrichtung passt sich an die Fläche an, ob Gewerbepark oder enge Gasse.
Strom und Wasser sind für jeden Bauabschnitt eingeplant.
Nachbarn und Passanten kommen sicher an der Baustelle vorbei.
→ Baustraßen und Lagerflächen werden vor dem Hallenbau angelegt. Die Tragschicht planen wir nach Bodengutachten und den schwersten Fahrzeugen.
→ Wir suchen eine Ausweichfläche in der Nähe, lassen dort Container und Lager stehen und bringen nur das Material des Tages an die Baustelle.
→ Wir planen eine Übergangslösung und stimmen den Zeitpunkt des festen Anschlusses mit dem Versorger ab, damit die Gewerke ohne Pause arbeiten können.
→ Die Einrichtung bleibt auf der Baufläche. Zaun und Lager stehen so, dass Uferwege frei bleiben und kein Material Richtung Wasser rutscht.
Im Gewerbepark Nordwest und im Gewerbegebiet Südost entstehen Hallen und Betriebsgebäude. Baustraßen, Kranstandorte und Containerdorf werden auf freier Fläche angelegt.
Bebauungspläne wie Mühlenblick oder West I schaffen Bauland für Wohnhäuser. Mehrere Bauherren teilen sich Zufahrten, das verlangt abgestimmte Lagerflächen.
An Fachwerk- und Backsteinhäusern rund um St. Nikolai wird kleinteilig gebaut. Container und Lager liegen oft außerhalb des engen Straßenraums.
Rund 600 Wohnungen aus den Jahren 1965 bis 1975 werden mit Städtebauförderung modernisiert. Die Einrichtung muss Rücksicht auf bewohnte Häuser nehmen.

Wir sehen uns Grundstück, Zufahrt, Untergrund und Nachbarschaft an und klären, welche Gewerke wann kommen.
Container, Lager, Baustraßen, Strom, Wasser und Zaun werden in einem Plan festgelegt und mit der Bauleitung abgestimmt.
Wir bauen die Einrichtung vor Baubeginn auf und prüfen, ob Anschlüsse, Wege und Tore funktionieren.
Mit jeder Bauphase passen wir die Einrichtung an. Zum Schluss wird alles abgebaut und die Fläche geräumt übergeben.
Wird im Gewerbepark Nordwest oder am Standort an der A20 eine Halle gebaut, dann ist die Fläche anfangs oft nur Acker oder Rohboden. In diesem Fall legen wir zuerst die Baustraße von der Erschließungsstraße bis zum Kranstandort an und richten das Containerdorf an der Einfahrt ein.
Folgen danach Ausbau und Außenanlagen, dann ziehen Lager und Fahrwege mit. Flächen, die für Pflaster und Grün gebraucht werden, räumen wir rechtzeitig frei und verlegen die Einrichtung auf den Teil des Grundstücks, der zuletzt fertig wird.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Einrichtung legt fest, wo Lieferungen ankommen, wo Material liegt und wo das Tor ist. Darauf baut das Logistik-Management mit Zeitfenstern auf. Die Baustellensicherheit nutzt dieselben Tore für die Zugangskontrolle.
Ändert sich der Bauablauf, passen wir den Lageplan an und geben ihn an alle Beteiligten weiter. So bleiben Wege, Lagerplätze und Fluchtwege auch in späteren Bauphasen klar.
Sinnvoll ist der Beginn mit der Ausführungsplanung. Auf Gewerbeflächen müssen Baustraßen vor dem Erdbau liegen, im Stadtkern braucht es Zeit für Ausweichflächen und Genehmigungen für Container im Straßenraum.

Schicken Sie uns Lageplan und Bauzeit. Wir zeigen Ihnen, wie die Einrichtung auf Ihrer Fläche aussehen kann.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Grevesmühlen. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit