
Bevor der erste Bagger anrollt, entscheidet sich auf dem Lageplan, wie flüssig ein Bauvorhaben läuft. Wo stehen Büro- und Aufenthaltscontainer, wo wird Material abgelegt, wie kommt der Lkw auf das Grundstück und wieder herunter? In einer Landgemeinde mit verstreuten Ortsteilen, schmalen Nebenstraßen und einer stark befahrenen Bundesstraße mitten durch den Hauptort sind diese Fragen keine Formsache.
Für Bauvorhaben in Dorf Mecklenburg planen wir die Baustelleneinrichtung von der ersten Skizze bis zum Abbau des letzten Zaunfelds. Dazu gehören Containeranlage, Sanitärbereich, Baustrom und Bauwasser, Bauzaun und Verkehrssicherung. Ziel ist eine Fläche, auf der jedes Gewerk vom ersten Tag an weiß, wo sein Platz ist.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Das Gemeindegebiet ist leicht hügelig, über die Flur verläuft die Wasserscheide zwischen Nord- und Ostsee. Auf dem Rugenberg steht die Holländerwindmühle gut 40 Meter über dem Meer, dazwischen liegen Senken und Gräben. Für die Baustelleneinrichtung heißt das: Lagerflächen, Kranstandorte und Containerplätze werden nach Gefälle und Wasserlauf ausgewählt, damit sich Regenwasser nicht dort sammelt, wo Paletten stehen oder Fahrzeuge rangieren.
Die B 106 von Wismar nach Schwerin führt durch den Hauptort, die L 103 zweigt nach Kritzow ab, über das Gemeindegebiet läuft die A 20 mit der Anschlussstelle Wismar-Mitte. Eine Baustellenzufahrt an der Bundesstraße braucht andere Lösungen als eine Einfahrt in einer Wohnstraße in Karow oder Rambow. Wir legen Ein- und Ausfahrt so, dass Lieferfahrzeuge vorwärts ausfahren und der Durchgangsverkehr nicht ins Stocken gerät.
Hinzu kommt der Burgwall, auf dem seit dem 19. Jahrhundert der Friedhof liegt und der seit 1854 als Bodendenkmal geschützt ist. Wer im Umfeld des Walls baut, plant die Einrichtung so, dass Ablagerungen, Containerfundamente und Leitungsgräben nicht ungeprüft in geschützten Boden greifen. Die Abstimmung mit der Denkmalbehörde gehört dann in den Zeitplan der Einrichtung.

Büro, Besprechungsraum, Aufenthalt, Umkleide und Toiletten stellen wir so zusammen, wie es Belegschaft und Bauzeit verlangen. Auf Gewerbeflächen in Karow oder Steffin ist dafür meist Raum, auf einem Wohnbaugrundstück im Hauptort wird gestapelt und eng geplant.
Wir klären mit dem Netzbetreiber den Anschlusspunkt, planen Verteiler und Leitungswege und legen fest, wo Wasser entnommen wird. Kabel und Schläuche führen wir so, dass sie keine Fahrwege kreuzen und bei Frost nicht ausfallen.
Zaunverlauf, Tore, Beschilderung und Absperrungen richten wir am Lageplan und an der verkehrsrechtlichen Anordnung aus. An der Bundesstraße gehören Sichtfelder und eine klare Torlage dazu, in den Ortsteilen der Schutz von Gehwegen und Grundstückszufahrten.
Lagerzonen, Fahrwege, Stellplätze, Sammelplatz und Entsorgungsinseln werden im Plan festgelegt und vor Ort markiert. Eine schriftliche Baustellenordnung regelt, wer wo parkt, abstellt und anliefert.
Ein Lageplan, der Gefälle, Zufahrt und Nachbarschaft von Anfang an berücksichtigt.
Container, Strom, Wasser und Zaun aus einer Planung statt aus vier getrennten Bestellungen.
Klare Flächen und Wege, an die sich jedes Gewerk vom ersten Tag an hält.
Ein Ansprechpartner, der die Einrichtung über die Bauzeit anpasst und am Ende sauber zurückbaut.
→ Wir verlegen Lager und Containerplatz auf die höher gelegene Seite, sehen Schotterflächen und Ablaufrinnen vor und halten Gräben frei, damit das Wasser seinen gewohnten Weg nimmt.
→ Wir planen Torlage, Sichtfelder und Wendemöglichkeit auf dem Grundstück, stimmen die Beschilderung mit der Straßenverkehrsbehörde ab und legen große Anlieferungen außerhalb der Spitzenzeiten.
→ Containerplätze und Lagerflächen kommen dorthin, wo nicht gegraben werden muss. Für Leitungsgräben planen wir Pufferzeiten und Ausweichflächen ein, damit eine Untersuchung nicht die ganze Baustelle stilllegt.
→ Wir prüfen Tragfähigkeit und Breite vorab, wählen passende Fahrzeuggrößen, sehen bei Bedarf Fahrplatten vor und dokumentieren den Zustand der Straße vor Baubeginn.
Neubauten und Erweiterungen in den Gewerbegebieten Karow, Steffin und Roten Tor mit Kranstellflächen, Anlieferzonen und großen Lagerplätzen.
Bauen auf Baulücken und neuen Grundstücken, wo seit 1990 weit über hundert Eigenheime entstanden sind und wenig Platz neben dem Baukörper bleibt.
Sanierungen und Erweiterungen an Gemeindebauten, bei denen die Einrichtung den laufenden Betrieb mit Kindern und Vereinen berücksichtigen muss.
Arbeiten an Gutsanlagen in Ortsteilen wie Steffin, Petersdorf oder Olgashof, wo Zufahrt und Lagerplatz zwischen Bäumen, Mauern und Nebengebäuden gefunden werden müssen.

Wir sehen uns Grundstück, Zufahrt, Gefälle und Nachbarschaft an und klären, was Bauzeitenplan und Genehmigung vorgeben.
Container, Lager, Kran, Fahrwege, Zaun und Versorgung werden in einem Plan zusammengeführt und mit Ihnen abgestimmt.
Wir koordinieren Lieferung und Aufstellung, lassen Anschlüsse setzen und übergeben eine Fläche, auf der gearbeitet werden kann.
Mit dem Baufortschritt verlegen wir Flächen und Zäune. Nach Bauende räumen wir ab und übergeben das Grundstück.
Liegt eine Baustelle für eine Gewerbehalle in einem der Gewerbegebiete der Gemeinde, dann ist meist genug Fläche vorhanden, aber nicht jede ist befahrbar. In diesem Fall teilen wir das Grundstück in eine befestigte Anlieferzone nahe der Zufahrt, eine Lagerfläche für Stahl und Fertigteile im Schwenkbereich des Krans und einen ruhigen Bereich für Container und Sanitär. Baustrom und Wasser führen wir am Rand entlang, damit kein Lkw über Leitungen fährt.
Entsteht dagegen ein Einfamilienhaus auf einer Baulücke im Hauptort, dann bleibt oft nur der Vorgarten. Hier planen wir einen kompakten Container, eine Toilette, einen kleinen Lagerplatz und eine Anlieferung, die nur kurz auf der Straße hält. So bleibt die Nachbarschaft erreichbar und der Bauzaun steht nicht auf dem Gehweg.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Planung beginnt mit dem Bauzeitenplan. Wann kommt der Kran, wann der Rohbau, wann der Innenausbau? Daraus ergibt sich, welche Flächen wann gebraucht werden und wann Container umgesetzt oder Zäune versetzt werden müssen.
Während der Bauzeit passen wir die Einrichtung an den Baufortschritt an. Ist der Rohbau geschlossen, wandern Lagerflächen nach innen und Außenanlagen können beginnen. Zum Schluss bauen wir zurück und übergeben das Grundstück so, wie es vereinbart ist.
Sinnvoll ist ein Beginn, sobald Lageplan und grober Bauzeitenplan stehen. Gerade wenn die Zufahrt an der B 106 liegt oder Baustrom neu beantragt werden muss, brauchen Behörden und Netzbetreiber Vorlauf. Je früher diese Punkte geklärt sind, desto ruhiger startet die Baustelle.

Schicken Sie uns Lageplan und Eckdaten. Wir melden uns mit einem Vorschlag für Einrichtung, Zufahrt und Versorgung.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Dorf Mecklenburg. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit