
Auf Baustellen passieren Unfälle. In Eisfeld sind die Wege dafür nicht anders als anderswo: Stürze, Quetschungen, Schnittverletzungen. Entscheidend ist, was in den ersten Minuten geschieht. Betriebssanitäter übernehmen die Erstversorgung und rufen und empfangen den Rettungsdienst.
Dazu kommen Brandschutzhelfer, die Löscheinrichtungen kennen und bei Evakuierungen helfen. Wir planen den Einsatz passend zur Baustelle. Für größere Vorhaben mit vielen Beschäftigten ist ein Betriebssanitäter vorgeschrieben, bei kleineren genügt oft ein Ersthelferkonzept.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Eisfeld ist eine Kleinstadt mit einer Rettungswache im Ort und liegt am Rand des Landkreises Hildburghausen. Je nach Verletzung ist der Weg bis zu einer Klinik weiter als die Strecke zur Wache. Der Betriebssanitäter überbrückt diese Zeit und gibt dem Rettungsdienst bei der Ankunft eine klare Übergabe.
Die Ortsteile liegen auf sehr unterschiedlicher Höhe, vom Talgrund bei Harras bis nach Friedrichshöhe am Rennsteig. Im Winter sind Straßen glatt oder verschneit. Die Anfahrt dauert dann länger. Für den Rettungsplan heißt das: Die Zufahrt zur Baustelle muss auch bei Schnee frei und eindeutig beschrieben sein.
Werkumbauten und Hallenbau bringen Arbeiten in der Höhe, mit Kran und mit schwerem Gerät. Dort liegt die Gefahr größerer Verletzungen höher als bei einem Wohnhaus. Bei Wohnbau und Sanierung zählen eher Stürze, Schnitt- und Quetschverletzungen sowie Staub und Hitze im Sommer.

Für größere Baustellen stellen wir Betriebssanitäter mit erweiterter Ausbildung. Sie versorgen Verletzte, koordinieren den Rettungsdienst und dokumentieren Vorfälle.
Wir legen fest, wer Ersthelfer ist, wo gemeldet wird und wie der Rettungsweg aussieht. Welche Ausstattung die Baustelle braucht, stimmen wir nach Absprache ab.
Sie sind geschult für die Brandrisiken auf Baustellen, etwa bei Heißarbeiten. Außerdem helfen sie bei der Evakuierung.
Wir beschreiben Zufahrt und Treffpunkt für den Rettungsdienst so, dass auch Ortsfremde die Baustelle finden, im Tal wie am Hang.
Verletzte werden sofort versorgt. Der Rettungsdienst bekommt eine klare Übergabe.
Erste Hilfe und Brandschutz lassen sich in einem Konzept planen.
Der Einsatz richtet sich nach Größe und Gefährdung der Baustelle, nicht nach Schema.
Dokumentation der Vorfälle liegt vor, wenn Berufsgenossenschaft oder Versicherung nachfragen.
→ Die Erstversorgung läuft auf der Baustelle. Der Rettungsdienst bekommt bei Ankunft eine geordnete Übergabe.
→ Die Zufahrt wird im Rettungsplan beschrieben und auch bei Schnee freigehalten. Ein Treffpunkt an der Straße beschleunigt die Suche.
→ Bei Kran-, Höhen- und Heißarbeiten wird die Besetzung erhöht und die Alarmierung vorab mit der Bauleitung geübt.
→ Der Plan berücksichtigt Glätte und Kälte ebenso wie Hitze im Sommer. Pausen und Wege werden daran angepasst.
Viele Beschäftigte, Kran- und Höhenarbeiten und deshalb ein erhöhtes Risiko schwerer Verletzungen.
Enge Zugänge und Arbeiten im Bestand, bei denen der Rettungsweg besonders klar beschrieben sein muss.
Längere Anfahrt, Schnee im Winter und deshalb ein Konzept, das ohne schnelle Hilfe von außen trägt.
Arbeiten an Fahrbahn und Gräben mit Verkehr, bei denen Unfälle schnell mehrere Personen betreffen können.

Wir klären Zahl der Beschäftigten, Art der Arbeiten und Lage der Baustelle.
Besetzung, Rettungsweg, Treffpunkt und Alarmierung werden festgelegt.
Sanitäter, Ersthelfer und Bauleitung kennen den Plan, bevor die Arbeit beginnt.
Wir sind im Einsatz erreichbar, halten Vorfälle fest und passen den Plan an.
Arbeiten auf einem Werkumbau viele Beschäftigte gleichzeitig, dann ist ein Betriebssanitäter gefragt. Nach der DGUV Vorschrift 1 ist er auf Baustellen mit mehr als 100 Versicherten vorgeschrieben. In diesem Fall wird er im Einsatzplan fest eingeplant und mit der Bauleitung abgestimmt.
Stürzt ein Beschäftigter von einem Gerüst, dann versorgt der Sanitäter ihn, ein Ersthelfer weist den Rettungsdienst am Tor ein. Die Bauleitung hält die Zufahrt frei. Nach dem Einsatz wird der Vorfall dokumentiert.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Der Sanitätsdienst arbeitet mit Bauleitung und Sicherheitspersonal zusammen. Alarmierungswege, Treffpunkte und Ansprechpartner stehen im Aushang an der Baustelle.
Sanitäter und Brandschutzhelfer nehmen an der Einweisung teil. Verändert sich die Baustelle, passen wir Rettungsplan und Besetzung an.
Nach DGUV Vorschrift 1 auf Baustellen mit mehr als 100 gleichzeitig Beschäftigten. Darunter ist ein Ersthelferkonzept üblich. Wir prüfen mit Ihnen, was für die Baustelle in Eisfeld nötig ist.

Nennen Sie uns Größe und Art der Baustelle, dann planen wir den Einsatz.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Eisfeld. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit