
Wer in Eisenberg baut, bekommt sein Material meist über die Autobahn. Die Anschlussstelle Eisenberg liegt an der A 9 und führt auf die B 7. Von dort bis zur Baustelle entscheidet die Planung, ob ein Lastzug zügig ankommt oder in der Stadt festhängt.
Logistik-Management heißt, diesen letzten Abschnitt zu ordnen. Wir legen fest, wer wann anliefert, welche Strecke er fährt und wo er entlädt. Das Ergebnis ist ein Ablauf, den Fahrer, Bauleitung und Nachbarn kennen.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die B 7 verläuft von Jena kommend durch Eisenberg weiter nach Gera. Über sie und die A 9 erreichen die meisten Transporte die Stadt. Für Zulieferer aus Richtung A 4 liegt das Hermsdorfer Kreuz rund elf Kilometer südlich. Eine Zufahrtsroute für alle Fahrzeuge sollte schon vor dem ersten Termin feststehen.
In der Kernstadt um den Markt sind Straßen schmal und Wendemöglichkeiten selten. Ein langes Fahrzeug braucht dort eine geprüfte Strecke und einen festen Entladeplatz. Wer das offen lässt, blockiert schnell eine Gasse, durch die Anwohner und Busse müssen.
Die Stadt ist weitläufig und von Tälern durchzogen. Zwischen Kernstadt und den Ortsteilen Friedrichstanneck, Saasa und Kursdorf gibt es Steigungen und enge Brücken. Gewicht und Länge der Fahrzeuge müssen zur Strecke passen, sonst endet die Lieferung vor dem Ziel.

Wir erfassen Gewerke, Materialflüsse und Lieferrhythmus und formen daraus einen Ablaufplan. Er zeigt, welche Anlieferung wann auf der Baustelle ankommt.
Jede Lieferung bekommt ein Zeitfenster und einen Entladeplatz. Spediteure melden sich vorab an. Die Anmeldung gleichen wir mit dem Tagesablauf ab.
Wir bestimmen die Anfahrt ab der Autobahn und prüfen Höhe, Breite und Gewicht gegen die Strecke. Die Route geben wir allen Fahrern schriftlich mit.
Nachbarn, Betriebe und Busbetrieb erfahren vorab, wann mit Schwerverkehr zu rechnen ist. Das senkt Beschwerden und vermeidet Zusammenstöße mit anderen Terminen.
Lastzüge warten nicht auf der Straße, sondern fahren zum Entladen durch.
Gewerke bekommen ihr Material zum vorgesehenen Zeitpunkt.
Anwohner und Betriebe wissen, wann mit Verkehr zu rechnen ist.
Die Bauleitung sieht jederzeit, welche Lieferungen ausstehen.
→ Wir prüfen die Strecke vorab und teilen große Lieferungen auf kleinere Fahrzeuge auf. Entladen wird nur an einem festen Platz.
→ Mit festen Zeitfenstern entzerren wir die Ankunft. Wer zu früh kommt, wartet an einem Sammelplatz außerhalb der Baustelle.
→ Wir gleichen Fahrzeugdaten mit der Strecke ab. Passt ein Fahrzeug nicht, wählen wir ein anderes oder eine andere Route.
→ Wir planen Ein- und Ausfahrten so, dass keine Rückstaus auf die Bundesstraße entstehen. Die Einfahrt sichern wir mit Einweisung.
Bauvorhaben, bei denen viele Fahrzeuge in kurzer Zeit eintreffen und der Verkehr geordnet werden muss.
Baustellen neben laufendem Betrieb, bei denen Werkverkehr und Bauverkehr getrennt laufen.
Anlieferung durch enge Straßen mit kleinen Fahrzeugen und festen Entladeplätzen.
Arbeiten an der B 7 oder an Ortsstraßen, bei denen Material in Etappen und mit Verkehrsführung angeliefert wird.

Gewerke, Materialmengen und Termine werden gesammelt und in eine Liefertabelle übertragen.
Wir gehen die Anfahrt von der Autobahn bis zum Tor auf der Karte durch und notieren Engstellen.
Lieferanten erhalten Zeitfenster, Entladeplatz und Ansprechpartner und bestätigen sie.
Während des Baus gleichen wir Anmeldungen mit dem Ist ab und verschieben Fenster, wenn der Bau sich verändert.
Wird in der Kernstadt eine Decke gegossen, dann sind mehrere Betonfahrzeuge in kurzer Folge nötig. Wir legen für jedes ein Zeitfenster fest und halten die Gasse an der Einfahrt frei. Ein Einweiser führt jedes Fahrzeug, die Zufahrt für Anwohner bleibt offen.
Entsteht ein Neubau am Rand der Stadt, dann kommen Lieferungen vor allem über die B 7. Dann bestimmen wir eine einheitliche Anfahrt, an der niemand rückwärts auf die Bundesstraße fahren muss.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Lieferplanung hängt an den Flächen der Baustelleneinrichtung: Wo entladen wird, muss Platz sein. Mit dem Sicherheitsdienst am Tor stimmen wir ab, wer angemeldet ist und wann.
Auch die Entsorgung läuft über dasselbe Zeitraster. Abfallcontainer werden getauscht, wenn keine große Lieferung ansteht. So begegnen sich Ver- und Entsorgung nicht auf demselben Stück Weg.
Meist über die Anschlussstelle Eisenberg an der A 9 und anschließend die B 7. Aus Richtung A 4 liegt das Hermsdorfer Kreuz etwa elf Kilometer südlich. Die genaue Strecke legen wir je Baustelle fest.

Nennen Sie uns Vorhaben und Zeitrahmen. Wir melden uns mit einem Entwurf für Strecke, Lieferfenster und Entladeplätze.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Eisenberg. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit