
Ein Plan für die Baustelle ist nur so gut wie die Menschen, die ihn jeden Tag umsetzen. In Dresden reicht das Spektrum von der Sanierung barocker Bausubstanz bis zu Gewerbe- und Hafenflächen. Entsprechend verschieden sind die Aufgaben, die vor Ort anfallen: Material verteilen, Lager führen, Geräte bedienen, Abfälle trennen.
Operative Baulogistik bedeutet, dass diese Aufgaben von geschulten Kräften auf dem Baufeld übernommen werden. Wir stellen Rollen zusammen, die zum Projekt passen. Je nach Vorhaben sind das Baulogistiker, Maschinenführer, Entsorgungskoordinatoren und Helfer.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
In der Dresdner Innenstadt wird oft im Bestand gebaut. Sanierungen in historischen Quartieren bringen viele Gewerke auf kleine Flächen: Rohbau, Dach, Haustechnik und Ausbau greifen ineinander. Jemand muss täglich entscheiden, welches Gewerk wann welchen Weg und welche Lagerfläche nutzt. Diese Abstimmung ist der Kern der operativen Arbeit.
Wo wenig Platz ist, lagert Material nicht auf dem Baufeld. Operative Kräfte nehmen Lieferungen an, verbringen sie zur Einbaustelle und halten die Wege frei. Bei Altbauten mit engen Treppenhäusern und ohne durchgehenden Aufzug ist Verbringungslogistik ein eigener Arbeitsschritt, der Zeit und Sorgfalt erfordert.
Auch Abfälle fallen in Dresden in sehr unterschiedlicher Form an: Abbruchmaterial aus dem Bestand, Bauschutt, Verpackungen, Aushub. Die Entsorgungskoordination trennt nach Fraktionen und sorgt dafür, dass Container rechtzeitig geleert werden. Auf kleinen Baufeldern ist jeder Containerplatz knapp, sodass sich Abholungen gut takten lassen müssen.

Sie koordinieren Abläufe, nehmen Lieferungen an und sprechen Gewerke untereinander ab. Auf Dresdner Baufeldern mit knapper Fläche ist das die zentrale Steuerrolle.
Für den Materialtransport stellen wir Fahrer und Bediener je nach Bedarf. Welche Geräte ein Baufeld braucht, hängt von Gebäudehöhe und Zugänglichkeit ab und wird mit Ihnen abgestimmt.
Trennung, Sammlung und Abfuhr von Baustoffen und Abfällen werden geplant und überwacht. Container werden so gestellt und abgeholt, dass sie weder Wege noch Zufahrten blockieren.
Für allgemeine Unterstützung und Materialtransport zur Einbaustelle setzen wir Helfer ein. Reinigungskräfte halten Wege und Gemeinschaftsflächen in Ordnung.
Ein Ansprechpartner auf dem Baufeld bündelt die logistischen Fragen aller Gewerke.
Verbringung und Lagerführung entlasten die Handwerker bei Arbeiten im Bestand.
Geplante Entsorgung hält kleine Baufelder in Dresden frei von Abfall.
Rollen lassen sich nach Bauphase hoch- oder herunterfahren.
→ Ein Baulogistiker legt Wege, Lagerzonen und Zeitblöcke fest. Gewerke melden Bedarf vorab an, damit Flächen nicht doppelt belegt werden.
→ Verbringungslogistik plant Wege, Etappen und Hilfsmittel. Kräfte tragen und verteilen das Material, damit Handwerker bei ihrer eigentlichen Arbeit bleiben.
→ Die Entsorgungskoordination plant Abholtakte und trennt Fraktionen vorab. So bleibt der Container nur so lange stehen, wie nötig.
→ Reinigungs- und Aufräumzeiten werden fest in den Tagesablauf eingeplant. Wege und Lagerflächen sind morgens für die Gewerke frei.
In Quartieren wie der Inneren Neustadt mit Barockbebauung greifen viele Gewerke ineinander. Hier zählt tägliche Koordination.
Neubauten in Stadtteilen wie Striesen oder Blasewitz brauchen Kran, Aufzug und Verbringung für Material in die Geschosse.
Auf Flächen wie dem Gelände des Alberthafens entstehen Hallen mit großen Materialmengen und hohem Entsorgungsanteil.
Bauarbeiten im laufenden Betrieb von Hochschulen und Krankenhäusern verlangen geordnete Wege und gut abgestimmte Lieferungen.

Wir besprechen Gewerke, Bauphasen und Flächen und legen fest, welche Rollen das Projekt braucht.
Aus Baulogistikern, Geräteführern, Entsorgungskoordination und Helfern wird die passende Besetzung gebildet.
Die Kräfte setzen Tagespläne um und melden Abweichungen an die Bauleitung.
Mit dem Baufortschritt ändert sich der Bedarf. Rollen werden erweitert oder reduziert.
Wird ein Altbau im Dresdner Stadtkern saniert, dann liegt der Anlieferpunkt oft weit von der Einbaustelle entfernt. Ein Baulogistiker nimmt die Lieferung an, sortiert sie nach Gewerken und lässt sie in Etappen verbringen. Dann steht das Material pünktlich da, ohne dass es im Treppenhaus lagert.
Fallen zugleich Abbruchabfälle an, dann trennt die Entsorgungskoordination nach Fraktionen und stimmt die Abholung mit dem Containerplatz ab. Ein Tagesplan hält fest, wer wann welchen Weg nutzt. Er wird morgens besprochen und abends nachgeführt.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
In Dresden hängt die operative Arbeit eng an Planung und Liefersteuerung. Der Baulogistiker setzt Slots und Flächenpläne um und meldet Abweichungen zurück, damit das Konzept aktuell bleibt.
Auch mit Sicherheit und Zugang ist die Abstimmung wichtig. Wer Material verbringt, nutzt dieselben Wege wie Besucher und Gewerke. Deshalb laufen Wegeplanung und Zugangsregeln aus einem Konzept.
Das reicht vom Projektleiter und Baulogistiker über Stapler-, Kran- und Aufzugsführer bis zur Entsorgungskoordination, zu Bauhelfern und Reinigungskräften. Die Besetzung richten wir nach Gewerken, Bauphase und Platz auf dem Baufeld aus.

Beschreiben Sie Gewerke und Bauphasen. Wir schlagen eine Besetzung für die operative Baulogistik vor.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Dresden. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
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