
Eine Baustelle in Bützow wird über Landesstraßen versorgt. Die L 11 verbindet die Stadt mit Kröpelin im Norden und Lohmen im Süden, die L 14 führt nach Neukloster und die L 143 nach Schwaan. Der nächste Autobahnanschluss liegt etwa 17 Kilometer entfernt bei Kröpelin an der A 20. Rund 28 Kilometer sind es bis zum Anschluss Güstrow an der A 19. Jeder Lkw legt also ein gutes Stück Landstraße zurück, bevor er die Baustelle erreicht.
Unser Logistik-Management sorgt dafür, dass diese Fahrten planbar werden. Wir legen Routen fest, vergeben Zeitfenster, stimmen Lieferanten untereinander ab und halten die Anlieferzone frei. So steht Material zum Zeitpunkt des Bedarfs am Kran und nicht schon drei Stunden vorher auf der Straße.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Anfahrt bestimmt den Takt. Ob ein Betonmischer aus Richtung Schwaan, Kröpelin oder Neukloster kommt, macht einen Unterschied für Fahrzeit und Routenwahl. Wir planen die Zeitfenster rückwärts vom Einbauzeitpunkt und berücksichtigen, über welche Landesstraße das Fahrzeug die Stadt erreicht.
Der Stadtkern ist kleinteilig. Rund um Markt, Stiftskirche und Schloss stehen Wohn- und Geschäftshäuser dicht beieinander, Lkw finden dort keinen Warteplatz. Lieferungen in die Altstadt brauchen deshalb feste Zeiten und einen Pufferplatz außerhalb, von dem aus abgerufen wird.
Viele Vorhaben entstehen neben Menschen, die dort wohnen oder gepflegt werden, etwa an den Pflegeheimen am Schloss oder an neuen Wohngebieten. Lärmintensive Anlieferungen, Rückwärtsfahrten und Wartezeiten mit laufendem Motor sollen dort so selten wie möglich vorkommen.

Für jede Baustelle legen wir fest, über welche Landesstraße und welche Ortsstraßen Lieferverkehr anfährt. Den Plan bekommt jeder Lieferant mit der Bestellung.
Anlieferungen werden in einem gemeinsamen Kalender gebucht. Überschneidungen sehen wir früh und verschieben, bevor zwei Sattelzüge gleichzeitig vor dem Tor stehen.
Wo vor Ort kein Platz ist, richten wir einen Warteplatz am Stadtrand ein. Von dort rufen wir Fahrzeuge einzeln ab, sobald die Entladezone frei ist.
Anwohner und angrenzende Einrichtungen erfahren rechtzeitig, wann größere Transporte oder Betonagen geplant sind. Das senkt Beschwerden und Rückfragen.
Weniger Wartezeiten für Lkw und Kolonnen, weil Lieferungen zeitlich abgestimmt sind.
Ruhigere Nachbarschaft, da Verkehr gebündelt und angekündigt wird.
Klare Zuständigkeit für alle Fragen rund um Lieferungen.
Bessere Planbarkeit von Betonagen und Kranzeiten.
→ Ein verbindlicher Anfahrtsplan mit Karte, Torbeschreibung und Ansprechperson geht mit jeder Bestellung hinaus.
→ Der Lieferkalender zeigt Konflikte sofort. Wir verteilen die Termine nach Bauablauf und sprechen die Reihenfolge mit der Bauleitung ab.
→ Fahrzeuge warten auf einem Pufferplatz außerhalb des Stadtkerns und fahren erst nach Abruf ein.
→ Laute Anlieferungen legen wir in abgestimmte Zeitfenster und weisen Fahrer an, Motoren beim Entladen abzustellen.
Größere Schulbauten wie der Bildungscampus am Vierburgweg in Holzbauweise mit vielen Gewerken und Fertigteilen.
Mehrfamilienhäuser auf Flächen wie „Am Sandkrug“, bei denen Erschließung und Hochbau parallel beliefert werden.
Erweiterungen am Schloss, bei denen Lieferungen auf Ruhezeiten Rücksicht nehmen.
Neubauten in den Gewerbegebieten an der Tarnower Chaussee mit schweren Transporten und Kranmontage.

Wir sammeln, welche Gewerke wann welches Material brauchen und woher es kommt.
Anfahrtswege, Entladezone und Pufferplatz werden bestimmt und an alle Lieferanten verteilt.
Lieferungen werden gebucht, Konflikte gelöst und Abrufe am Liefertag gesteuert.
Wöchentlich gleichen wir Kalender und Bauablauf ab und korrigieren, wo es hakt.
Liegt eine Baustelle im Stadtkern von Bützow und soll an einem Tag Beton für eine Decke kommen, dann wird die Betonage im Lieferkalender geblockt. Andere Lieferungen weichen auf den Vortag oder den Nachmittag aus. Die Fahrzeuge warten auf einem Platz am Stadtrand und werden im Takt der Pumpe abgerufen.
Kommen am selben Tag Fertigteile für ein anderes Gewerk, dann bekommen sie ein eigenes Zeitfenster nach Ende der Betonage. Die Anwohner der Straße wissen vorher Bescheid, die Zufahrt bleibt für Rettungsfahrzeuge jederzeit frei.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Logistik-Management greift auf die Flächen zurück, die in der Baustelleneinrichtung festgelegt wurden: Entladezone, Wendeplatz, Lager. Ändert sich der Bauablauf, passen wir beides gemeinsam an.
Die operative Baulogistik setzt um, was im Kalender steht: Unsere Kräfte vor Ort nehmen Lieferungen an, prüfen sie und bringen das Material an die Einbaustelle.
Die Stadt wird über die Landesstraßen L 11, L 14 und L 143 angefahren. Die Autobahnen A 20 und A 19 sind über Kröpelin und Güstrow erreichbar. Welche Route für Ihre Baustelle passt, legen wir im Anfahrtsplan fest.

Nennen Sie uns Ihr Vorhaben und die wichtigsten Liefertermine. Wir zeigen, wie ein Lieferkalender für Ihre Baustelle aussehen kann.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Bützow. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit