
Weidedamm ist der einwohnerstärkste Ortsteil von Findorff. Auf rund 143 Hektar wechseln sich ältere Wohnstraßen, die Wohngebiete Weidedamm I bis III und große Kleingartenanlagen ab. Freie Flächen für Container, Lager und Kranstellung sind hier selten, denn der Ortsteil ist dicht mit Wohnhäusern und Kleingärten belegt.
Eine Baustelleneinrichtung in Bremen-Weidedamm beginnt deshalb mit der Frage, wo überhaupt Platz ist. Wir planen Container, Lagerflächen, Baustrom, Bauwasser und Zaun so, dass sie in den vorhandenen Raum passen und die Nachbarschaft weiter durchkommt.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Der Ortsteil war über Jahrhunderte Weideland. Der westliche Teil wurde durch den Weidedamm abgetrennt, über ein dichtes Netz aus Gräben entwässert und zu Feldern und Gärten umgewandelt. Für eine Einrichtung heißt das: Ein Baugrundgutachten gehört an den Anfang, weil Wasser in der Baugrube und wenig tragfähige Schichten auf solchem Gelände vorkommen können. Kranstandorte und Containerfüße planen wir erst, wenn die Werte vorliegen.
Die älteren Wohnstraßen zwischen Torfhafen und Utbremer Ring entstanden ab 1907 bis in die 1960er Jahre. Wo Gehwege schmal und Stellplätze knapp sind, braucht eine Einrichtung im Straßenraum eine Sondernutzung und einen Plan, der Rettungswege und Hauseingänge frei hält.
Die Wohngebiete Weidedamm I bis III entstanden von 1980 bis 1999 in drei Abschnitten, im dritten mit unterschiedlichen Haustypen. Wo Häuser nur über Wohnwege erreichbar sind, kommen Lastwagen bloß bis an den Rand des Quartiers. Lagerflächen und Übergabepunkte legen wir deshalb so, dass Material auf kurzem Stück mit kleinem Gerät weitergeht.

Wir zeichnen einen Einrichtungsplan mit Containern, Lager, Entsorgung, Kran und Zaun. Bei Baustellen in Wohnstraßen prüfen wir, welche Flächen im Straßenraum beantragt werden müssen und wo Hauseingänge und Feuerwehrzufahrten frei bleiben.
Büro, Aufenthalt und Sanitär stellen wir dort auf, wo der Boden trägt und die Anlage den Bauablauf nicht stört. Wächst die Baustelle, wird die Anlage umgesetzt oder gestapelt, statt zusätzliche Fläche zu belegen.
Wir stimmen die Anschlüsse mit dem Versorger ab, planen Verteiler und Leitungswege und halten Kabel aus Wohnwegen und Zufahrten heraus. Wo Wasser aus einer Baugrube abgeleitet werden muss, gehört die Einleitstelle mit in den Plan.
Der Bauzaun trennt die Fläche von Gehwegen, Gärten und Schulwegen. Tore liegen dort, wo Lastwagen ohne Rangieren über Gehwege ein- und ausfahren können. Beschilderung und Absperrungen richten wir nach der verkehrsrechtlichen Anordnung ein.
Jedes Gewerk findet Lager, Strom und Wasser am vorgesehenen Platz.
Der Boden ist vorher bewertet, damit Container und Kran sicher stehen.
Anwohner, Gartenpächter und Schulkinder kommen weiter an der Baustelle vorbei.
Änderungen der Bauphase sind im Plan vorgedacht und kosten keine Stillstandstage.
→ Die Containeranlage wird gestapelt oder an einen nahen Standort ausgelagert, auf der Baustelle bleibt nur ein kleines Tageslager.
→ Lager und Container stehen auf befestigten Flächen mit Lastverteilung. Die Wasserhaltung ist vorher geplant und abgestimmt.
→ Ein Übergabepunkt am Quartiersrand nimmt die Lieferung auf, von dort geht das Material mit Radlader oder Hubwagen weiter.
→ Zaunverlauf und Tore werden so gelegt, dass Gartenwege frei bleiben. Wo ein Weg gesperrt werden muss, wird eine Umleitung ausgeschildert.
Arbeiten an Häusern aus den Jahren 1980 bis 1999, bei denen Gerüst, Container und Lager auf Wohnwege und kleine Freiflächen verteilt werden.
Lückenschlüsse und Umbauten in Straßen aus der Zeit ab 1907, mit Einrichtung im Straßenraum und engen Toren.
Für die drei Brücken zum Bürgerpark ist ein Neubau geplant. Die neuen Brücken sollen entstehen, bevor die alten zurückgebaut werden, mit Einrichtungsflächen an beiden Ufern.
Arbeiten an Grundschule und Landesinstitut Am Weidedamm, bei denen die Einrichtung vom Pausenhof und den Zugängen getrennt bleiben muss.

Wir sehen uns Grundstück, Straße, Zufahrten und Nachbarschaft an und sammeln die Werte aus dem Baugrundgutachten.
Container, Lager, Kran, Strom, Wasser, Zaun und Tore werden in einen Plan je Bauphase eingetragen und mit Ihnen abgestimmt.
Für Flächen im Straßenraum und Absperrungen stellen wir die Unterlagen zusammen, die für Sondernutzung und Verkehrsanordnung gebraucht werden.
Die Einrichtung wird vor Baubeginn aufgebaut und bei jedem Phasenwechsel angepasst, bis sie am Ende zurückgebaut wird.
Liegt eine Baustelle für ein Mehrfamilienhaus in einer der älteren Straßen zwischen Torfhafen und Utbremer Ring, dann reicht der Platz meist nur für einen schmalen Streifen am Gehweg. Container werden gestapelt, das Lager auf einen Tagesbedarf begrenzt und die Entsorgung in kleinen Mulden mit festen Abholtagen organisiert.
Zeigt das Gutachten weichen Untergrund, dann bekommen Kranstandort und Container eine Lastverteilung aus Platten oder Schotter. Die Tore liegen dort, wo Lieferfahrzeuge vorwärts ein- und ausfahren können. Der Gehweg bleibt mit Absperrung und Beschilderung begehbar.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Der Einrichtungsplan ist die Grundlage für das Logistik-Management: Erst wenn Tore, Lager und Übergabepunkte feststehen, lassen sich Lieferfenster sinnvoll vergeben.
Auch Bewachung und Umweltkontrollen setzen am Plan an. Zaunlinie und Beleuchtung bestimmen, wo Kontrollgänge laufen. Lager für Öl, Treibstoff und Abfälle liegen mit Abstand zu Gräben und Fleeten.
Das hängt vom Vorhaben ab. In den älteren Straßen zwischen Torfhafen und Utbremer Ring reicht der Platz oft nur für einen Streifen am Gehweg. Dann stapeln wir Container, halten das Lager klein und planen Lieferungen auf den Tagesbedarf.

Schicken Sie uns Lageplan, Bauzeit und Vorhaben. Wir schlagen Ihnen einen Einrichtungsplan vor, der in Straße und Quartier passt.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Bremen-Weidedamm. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit