
Bremen-Walle vereint auf gut zwölf Quadratkilometern zwei sehr verschiedene Bauwelten. Im Süden liegt die Überseestadt mit rund 300 Hektar früherer Hafenfläche zwischen Weser und Hafenrandstraße. Nördlich davon schließen dicht bebaute Wohnviertel wie Westend, Steffensweg und Utbremen an, die nach den Kriegszerstörungen in den 1950er Jahren als „Westliche Vorstadt“ neu entstanden sind.
Wie eine Baustelleneinrichtung aussieht, hängt in Bremen-Walle deshalb stark davon ab, auf welcher Seite der Nordstraße das Baufeld liegt. Wir planen Container, Lagerflächen, Baustrom, Bauwasser und Bauzaun so, dass sie zur Fläche passen und vom ersten Arbeitstag an funktionieren.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
In der Überseestadt ist auf den Baufeldern selbst oft Platz, die Grenzen setzen eher Wasser und Nachbarbaufelder. Der frühere Überseehafen wurde 1998 mit rund 3,5 Millionen Kubikmetern Sand verfüllt. Auf solchen aufgeschütteten Flächen gehört die Tragfähigkeit für Kran, Silos und schwere Lagerplätze früh in die Planung, damit Aufstellflächen nicht später verlegt werden müssen.
Ganz anders im Westend oder rund um den Wartburgplatz: Hier stehen Geschosswohnbauten dicht an dicht, eine Baulücke oder eine Sanierung im Blockrand lässt kaum Raum für Container. Häufig bleibt nur der Straßenraum, für den eine Sondernutzung beantragt werden muss. Aufenthalts- und Materialcontainer werden dann gestapelt oder auf eine Fläche ausgelagert, die etwas entfernt liegt.
Im Ortsteil Hohweg mit dem rund 60 Hektar großen Gewerbegebiet Bayernstraße laufen Betriebe aus Großhandel, Metallbau und Spedition weiter, während gebaut wird. Die Einrichtung muss deren Werksverkehr freihalten und sich an bestehende Tore und Hofflächen anpassen.

Wir zeichnen für jede Bauphase, wo Container, Lager, Kran und Entsorgung stehen. In Bremen-Walle wechseln die Flächen oft mit dem Baufortschritt, etwa wenn in der Überseestadt ein Nachbarbaufeld startet oder eine Straße freigegeben werden muss.
Büro-, Aufenthalts- und Sanitärcontainer planen wir nach Belegschaft und Bauzeit. In engen Lagen im Westend oder in Utbremen prüfen wir gestapelte Lösungen oder eine ausgelagerte Sozialfläche.
Wir stimmen Anschlusspunkte und Verteilung ab und legen Leitungen so, dass sie Wege nicht kreuzen. Auf großen Baufeldern an der Weser planen wir die Verteilung mit Blick auf spätere Bauabschnitte.
Wir stellen den Bauzaun und sichern Gehwege und Zufahrten. An der Waller Heerstraße oder an der Hafenrandstraße mit viel Durchgangsverkehr richten wir Beschilderung und Absperrung nach der verkehrsrechtlichen Anordnung ein.
Ein Einrichtungsplan, der die Unterschiede zwischen Hafenfläche und Wohnviertel in Bremen-Walle berücksichtigt.
Container, Strom, Wasser und Zaun stehen, bevor die ersten Gewerke anrücken.
Flächen werden nach Bauphasen geplant und nicht erst umgebaut, wenn es eng wird.
Ein fester Ansprechpartner für alle Fragen der Einrichtung.
→ Wir nehmen die Bodenangaben aus dem Baugrundgutachten in den Einrichtungsplan auf und legen schwere Lasten wie Silos und Kranstandorte dorthin, wo die Tragfähigkeit nachgewiesen ist.
→ Wir planen mit Sondernutzung im Straßenraum, gestapelten Containern und kurzen Materialpuffern. Was nicht auf die Baustelle passt, lagert auf einer Ausweichfläche.
→ Wir legen Tore und Wendeflächen so an, dass sie nicht mit Nachbarbaustellen kollidieren. Die Lage stimmen wir mit deren Einrichtung ab.
→ Die Einrichtung respektiert Werkstore, Laderampen und Rangierflächen. Wir trennen Bauverkehr und Betriebsverkehr durch Zaun und klare Wegeführung.
Neue Wohn- und Bürobauten in der Überseestadt, oft auf großen Baufeldern mit mehreren Abschnitten und Nachbarbaustellen.
Umbauten früherer Speicher, Lagerhallen und Industriegebäude, bei denen die Einrichtung um den Bestand herum geplant wird.
Baulücken, Aufstockungen und Sanierungen in Westend, Steffensweg, Utbremen und Osterfeuerberg mit sehr wenig Fläche.
Hallen, Erweiterungen und Umbauten im Gewerbegebiet Bayernstraße neben laufendem Betrieb.

Wir begehen Grundstück und Umfeld, prüfen Zufahrten, Nachbarschaft und vorhandene Anschlüsse.
Wir erstellen den Einrichtungsplan für alle Bauphasen und stimmen ihn mit Bauleitung und Behörden ab.
Container, Zaun, Strom und Wasser werden aufgebaut, Wege und Lagerflächen markiert.
Mit jedem Bauabschnitt passen wir die Einrichtung an und bauen am Ende zurück.
Liegt eine Baustelle für ein Wohngebäude in einer Baulücke im Ortsteil Steffensweg, dann reicht das Grundstück meist gerade für den Baukörper. Wir beantragen in diesem Fall die Nutzung eines Parkstreifens, stellen dort zwei gestapelte Container und den Bauzaun auf und halten den Gehweg mit einer gesicherten Fußgängerführung offen.
Wird stattdessen ein großes Baufeld in der Überseestadt erschlossen, dann planen wir die Einrichtung über mehrere Abschnitte. Die Sozialcontainer stehen dort, wo sie bis zum Rohbauende bleiben können. Lagerflächen wandern mit dem Baufortschritt Richtung Weser.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Baustelleneinrichtung ist die Grundlage für alle weiteren Abläufe. Wer Liefertore, Lagerflächen und Kranstandorte festlegt, bestimmt damit auch, wie Anlieferung, Entsorgung und Bewachung funktionieren.
Deshalb verbinden wir die Einrichtung in Bremen-Walle auf Wunsch mit Logistik-Management, operativer Baulogistik und Baustellensicherheit, sodass ein Plan für alle Beteiligten gilt.
Viele Flächen in der Überseestadt sind aufgeschüttet, der frühere Überseehafen etwa wurde mit Sand verfüllt. Für Kran, Silos und schwere Lager sollte deshalb die Tragfähigkeit aus dem Baugrundgutachten in den Einrichtungsplan einfließen.

Schildern Sie uns Grundstück und Bauvorhaben. Wir melden uns mit einem Vorschlag für die Einrichtung.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Bremen-Walle. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit