
Baumaterial kommt in Bad Rappenau meist über die A 6 mit eigener Anschlussstelle oder über die B 39 durch Fürfeld. Von dort geht es weiter auf Landes- und Kreisstraßen, durch die Kernstadt oder in einen der acht Stadtteile. Auf diesen letzten Kilometern entscheidet sich, ob eine Lieferung pünktlich und ohne Ärger ankommt.
Logistik-Management bedeutet, diese Wege vor Baubeginn zu planen. Wir erarbeiten ein Konzept für Anlieferung, Zeitfenster und Entladeflächen und steuern die Lieferungen im Bauablauf. Das Ziel ist ein ruhiger Verkehrsfluss rund um das Baufeld, statt Lastwagen, die in Wohnstraßen auf ihre Abladung warten.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Bad Rappenau ist Heilbad. Rund um Kurpark und Rehakliniken sind Ruhe und Erreichbarkeit wichtig. Anwohner wie Gäste merken Lieferverkehr sofort. Wer dort baut, plant Anfahrtsrouten, die Wohn- und Kurstraßen möglichst meiden. Die Lieferfenster liegen so, dass morgens und abends nicht alles gleichzeitig kommt.
Die Stadt liegt zugleich an einer der wichtigen Autobahnachsen des Landes. Mit dem Verkehr der A 6 und der B 39 kann es zu Stauzeiten kommen, die Lieferungen verschieben. Auch das Logistikzentrum in Bonfeld erzeugt Lkw-Verkehr, der sich mit Baustellenfahrten mischt. Pufferzeiten und eine klare Lieferreihenfolge sind deshalb wichtiger als eine knappe Taktung.
Die Stadtteile bringen eigene Bedingungen mit. In Heinsheim führen die Straßen vom Neckar steil zur Hochfläche. Die alten Dorfkerne haben enge Gassen, in denen ein Sattelzug nicht wenden kann. Welches Fahrzeug wo einfahren darf, welche Strecke es nimmt und wo es entlädt, klären wir für jedes Baufeld einzeln.

Wir analysieren Gewerke, Materialflüsse und Zufahrten und legen fest, was wann und wie auf die Baustelle kommt. Das Konzept ist die Grundlage für alle weiteren Schritte.
Lieferanten bekommen feste Zeiten zugeteilt. So stehen nicht mehrere Lastwagen gleichzeitig vor dem Tor. Der Verkehr in der Umgebung bleibt geordnet.
Wir legen Anfahrtswege fest und achten auf Gewichte, Breiten und Wendemöglichkeiten. Im Ortskern kann das heißen, mit kleineren Fahrzeugen in mehreren Fahrten zu liefern.
Wo die Straße gesperrt oder verengt wird, stimmen wir Zeiten und Hinweise mit den zuständigen Stellen ab. Anwohner erfahren rechtzeitig, wann mit Lieferverkehr zu rechnen ist.
Lieferungen kommen zu festen Zeiten. Wartezeiten auf der Straße sinken.
Anwohner und Gäste im Kurgebiet werden weniger belastet.
Gewerke arbeiten, weil das Material zur richtigen Zeit am richtigen Ort liegt.
Fahrzeuge werden passend zur Zufahrt gewählt. Dadurch gibt es weniger Rangierschäden.
→ Wir wählen Routen abseits der ruhigen Kurstraßen und legen Zeiten fest, die zum Betrieb der Einrichtungen in der Nachbarschaft passen.
→ Wir planen Pufferzeiten ein und führen eine Lieferreihenfolge, bei der eine verspätete Lieferung nicht den ganzen Tag verschiebt.
→ Wir prüfen vorab, ob die Strecke für das Fahrzeug geeignet ist. Bei Bedarf wählen wir kleinere Einheiten oder eine andere Anfahrt.
→ Entladen wird auf geeignete Flächen in der Nähe verlegt, Material kommt in kleineren Chargen. Wo nötig, regeln wir den Einbahnverkehr mit ab.
Große Anlieferungen von Stahl, Beton und Fertigteilen neben laufendem Betrieb der Nachbarn.
Mehrere Gewerke gleichzeitig auf engem Raum, bei denen Lieferungen getaktet werden müssen.
Kleinteiligere Lieferungen mit Rücksicht auf Ruhezeiten und Patientenverkehr.
Vorhaben in Stadtteilen, in denen enge Straßen kleine Fahrzeuge erzwingen.

Wir sehen uns Zufahrt, Wendemöglichkeiten, Gewichtsgrenzen und Nachbarschaft an.
Routen, Zeitfenster, Entladeflächen und Fahrzeugarten werden festgelegt und mit Ihnen abgestimmt.
Lieferanten bekommen ihre Zeiten, melden sich an und werden eingewiesen.
Verschiebt sich der Bauablauf, passen wir den Lieferplan an und informieren die Beteiligten.
Liegt eine Baustelle in einer Seitenstraße nahe Kurpark und Wasserschloss und stehen für einen Betonierabschnitt gleichzeitig mehrere Lieferungen an, dann reicht die Straße nicht für wartende Fahrzeuge. Ein Fahrzeug im Weg kann den Zugang der Nachbarschaft blockieren.
Dann legen wir für jeden Lieferanten ein eigenes Zeitfenster fest und nennen die Anfahrt über die Hauptstraßen. Das Fahrzeug meldet sich vorab, wird eingewiesen und entlädt direkt. Ein Puffer fängt Verspätungen auf. Die Straße bleibt befahrbar.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Gute Anlieferung braucht passende Entladeflächen. Deshalb wird das Logistik-Management mit der Baustelleneinrichtung abgestimmt: Wo steht der Kran, wo ist Platz zum Abladen, wo können Fahrzeuge wenden? Diese Fragen entscheiden über jedes Zeitfenster.
Auch das Personal auf der Baustelle spielt hinein. Wer Lieferungen annimmt, prüft und einlagert, muss zu den Zeiten bereitstehen. Wir stimmen Lieferpläne mit dem Bauablauf ab und passen sie an, wenn sich Termine verschieben.
Durch Routen über die Hauptstraßen und feste Zeitfenster für jede Lieferung. Wir stimmen die Zeiten so ab, dass Ruhephasen in der Nachbarschaft beachtet werden. Über größere Anlieferungen informieren wir die Anwohner rechtzeitig.

Nennen Sie uns Baufeld, Bauzeit und die wichtigsten Lieferungen. Wir melden uns mit einem Vorschlag für Routen und Zeitfenster.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Bad Rappenau. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit