
Baustoffe erreichen die Stadt im Vogtland vor allem über die Bundesstraße 169 und die Staatsstraßen 278 und 300. Von dort geht es durch die Ortslage zum Baufeld. Je enger die Straße und je dichter die Bebauung, desto wichtiger wird es, wann ein Lastwagen eintrifft.
Logistik-Management in Auerbach/Vogtl. heißt, diese Fahrten zu ordnen. Wir stimmen Lieferungen, Zeitfenster und Entladung aufeinander ab. So bleibt der Verkehr in der Stadt im Fluss und auf der Baustelle wartet niemand auf Material.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Lieferungen erreichen die Stadt auf Bundes- und Staatsstraßen und passieren dabei Ortsdurchfahrten. Lange Bauteile und Schwertransporte brauchen eine geprüfte Route. Engstellen, Kurven und Bahnübergänge sollten vor der Fahrt bekannt sein.
Viele Betriebe in der Stadt arbeiten im Schichtbetrieb. Baustellen auf Werksgeländen teilen sich Tore und Zufahrten mit dem laufenden Betrieb. Anlieferungen müssen so gelegt werden, dass sie weder die Schichtwechsel noch den Versand des Werks blockieren.
Zur Stadt gehören Ortschaften wie Beerheide, Rebesgrün, Reumtengrün und Schnarrtanne. Die Wege dorthin sind schmaler als die Hauptachsen. Für Lieferungen in diese Ortsteile planen wir Fahrzeuggrößen und Entladeorte gesondert.

Wir erfassen Gewerke, Lieferketten und Materialflüsse und legen fest, wer wann was liefert. Das Konzept berücksichtigt die Lage im Stadtgebiet und die vorhandenen Zufahrten.
Jede Lieferung erhält ein festes Fenster. Dadurch stehen keine Fahrzeuge vor dem Tor oder auf der Ortsdurchfahrt. Auch der Kran wird nicht von mehreren Anlieferungen gleichzeitig gefordert.
Für lange oder schwere Lieferungen prüfen wir mit Lieferanten und Fahrern die Strecke. Bei engen Zufahrten empfehlen wir kleinere Fahrzeuge oder Zwischenlager.
Wo Baustelle und Betrieb dieselbe Zufahrt nutzen, regeln wir die Reihenfolge der Fahrzeuge. Anwohner und Nachbarbetriebe erfahren rechtzeitig, wann mit Verkehr zu rechnen ist.
Material kommt zum geplanten Zeitpunkt und stapelt sich nicht auf dem Baufeld.
Der Verkehr in der Stadt wird nicht durch wartende Lastwagen belastet.
Werk und Baustelle teilen sich Zufahrten ohne gegenseitige Blockaden.
Die Bauleitung sieht jederzeit, welche Lieferung als Nächste erwartet wird.
→ Wir takten die Ankunft der Fahrzeuge und lassen sie bei Bedarf in einem Pufferbereich warten. Auf der Straße steht dann niemand.
→ Bauverkehr erhält eigene Zeitfenster abseits der Schichtwechsel. Wo möglich, richten wir ein separates Tor ein.
→ Die Route wird vorab mit Kurvenradien und Durchfahrtshöhen geprüft. Passt sie nicht, wählen wir einen anderen Weg oder teilen die Lieferung.
→ Im Bergland planen wir Puffer in den Lieferplan ein und halten Alternativtermine bereit. Wichtige Lieferungen legen wir nicht auf den letzten Tag vor dem Einbau.
Erweiterungen bei laufender Produktion, bei denen Anlieferungen an Schichtzeiten gebunden sind.
Baustellen an der Ortsdurchfahrt, auf denen Materialtransporte mit dem Durchgangsverkehr konkurrieren.
Neubau und Sanierung mit schmalen Zufahrten und wenig Lagerfläche.
Schulen und Verwaltungsgebäude im Stadtgebiet, bei denen Nachbarn und Betrieb Rücksicht verlangen.

Wir prüfen die Anfahrt vom Lieferanten bis zum Baufeld und erfassen Engstellen und Entladeorte.
Aus Bauablauf und Werksbetrieb entsteht ein Lieferplan mit festen Fenstern für jede Anlieferung.
Spediteure und Fahrer erhalten Route, Einfahrt und Ansprechpartner, bevor sie losfahren.
Wir verfolgen die Ankünfte, verschieben Fenster bei Verzögerungen und passen den Plan an den Baufortschritt an.
Liegt eine Baustelle an der Bundesstraße, dann hält jeder wartende Lastwagen den Verkehr auf. In diesem Fall vergeben wir Zeitfenster, legen die Entladung auf das Grundstück und halten einen Pufferplatz abseits der Straße bereit. Die Fahrer erhalten Zeit und Einfahrt vorab.
Entsteht eine Hallenerweiterung auf einem laufenden Werksgelände, dann kreuzen sich Bau- und Werksverkehr am Tor. Wir legen die Lieferungen zwischen die Schichtwechsel und stimmen mit dem Werk ab, welche Fahrzeuge Vorrang haben.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Logistik-Management baut auf der Baustelleneinrichtung auf. Tor, Entladefläche und Lagerplatz bestimmen, wie viele Fahrzeuge gleichzeitig abgefertigt werden können.
Auf der Baustelle setzen Kranführer und Bauhelfer den Plan um. Damit das gelingt, geben wir Zeitfenster und Entladeort so weiter, dass sie jeder auf dem Gelände kennt.
Lieferungen kommen über Bundesstraße 169 und die Staatsstraßen 278 und 300 an. Wir planen die Route bis zum Baufeld, prüfen Engstellen und legen mit dem Lieferanten fest, wann und wo entladen wird.

Schicken Sie uns Bauablauf und Zufahrtssituation. Wir zeigen Ihnen, wie sich die Anlieferung taktieren lässt.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Auerbach/Vogtl.. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit