
Eine Baustelle in Apolda wird über Straßen versorgt, die für ganz andere Zwecke gebaut wurden. Zwischen der B 87 als Umgehung und dem Stadtkern liegen Anstiege, Kreuzungen, Brücken über Bahn und Bach sowie eine Fußgängerzone. Wer Lieferungen nicht ordnet, verliert schnell Zeit an der Zufahrt.
Beim Logistik-Management legen wir fest, wer wann mit welchem Fahrzeug anliefert und wie die Fahrzeuge zur Baustelle und wieder hinaus kommen. Ziel ist ein gleichmäßiger Materialfluss, der weder die Gewerke noch die Nachbarschaft ausbremst.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die B 87 führt als Umgehungsstraße am Stadtkern vorbei und hat mehrere Anschlussstellen. Daran lässt sich eine Lieferroute orientieren: Große Fahrzeuge bleiben so lange wie möglich auf der Umgehung und fahren erst kurz vor dem Ziel in die Stadt. Die Autobahn A 4 liegt einige Kilometer südlich, der Anschluss Apolda ist von dort der übliche Weg.
Im Stadtkern bestimmen Einbahnstraßen, Gefälle und die Fußgängerzone, welche Fahrzeuge bis zur Baustelle kommen. Ein Sattelzug passt nicht überall. Deshalb gehören Umladepunkte, kleinere Fahrzeuge und feste Zeitfenster zur Planung, auch weil Anlieger Zugang zu ihren Häusern behalten müssen.
Im Gewerbepark an der B 87 sieht die Sache anders aus. Dort sind Straßen breit, aber mehrere Baustellen und Betriebe teilen sich dieselben Zufahrten. Dann hilft ein abgestimmter Takt, damit Anlieferer sich nicht gegenseitig blockieren.

Zuerst sammeln wir, was wann gebraucht wird. Daraus leiten wir Routen, Entladeorte und Fahrzeugarten ab. In Apolda gehört dazu die Frage, welche Straßen Fahrzeuge tragen und wo gewendet werden kann.
Jede Lieferung bekommt ein Fenster. So stehen keine Lkw in der Straße und warten auf den Kran. Fenster berücksichtigen Schulwege, Marktzeiten und andere Belastungen im Stadtkern.
Nachbarn und Betriebe erfahren vorab, wann mit Verkehr zu rechnen ist. Zufahrten, die sie brauchen, halten wir frei. Das beugt Beschwerden und Behinderungen vor.
Wo große Fahrzeuge nicht bis zur Baustelle kommen, planen wir einen Umladepunkt am Rand. Von dort bringen kleinere Fahrzeuge das Material in mehreren Fahrten weiter.
Material kommt zum geplanten Zeitpunkt in Apolda an und wartet nicht auf der Straße.
Gewerke arbeiten ohne Unterbrechung, weil Lieferungen nicht dazwischenfahren.
Anlieger und Verkehr werden weniger belastet, was Beschwerden vorbeugt.
Klare Routen und Ansprechpartner erleichtern es Lieferanten, die Baustelle zu finden.
→ Wir prüfen Steigung, Kurvenradien und Haltemöglichkeiten vorab. Wo es nicht passt, laden wir an einem Punkt am Rand um und fahren mit kleineren Fahrzeugen weiter.
→ Wir koordinieren Zeitfenster mit den anderen Baustellen und Betrieben. Eine gemeinsame Reihenfolge verhindert, dass sich Fahrzeuge an der Zufahrt stauen.
→ Wir informieren Nachbarn und halten Ein- und Ausfahrten frei. Entladen wird so geplant, dass Gehwege und Hauseingänge nutzbar bleiben.
→ In der Routenplanung berücksichtigen wir Tragfähigkeit und Durchfahrtshöhen, wo es sie gibt. Fahrer erhalten eine Anfahrtsbeschreibung, damit sie keine Umwege nehmen.
Anlieferung in enge Straßen mit Anliegern, Hanglage und Fußgängerverkehr.
Abgestimmte Zufahrten für viele Fahrzeuge in Gebieten, in denen mehrere Betriebe und Baustellen nebeneinander arbeiten.
Baustellen an Verkehrsachsen wie der B 87 brauchen sichere Zufahrt für Material und Maschinen.
Große Bauteile und Entsorgungsmengen bei Umbauten ehemaliger Fabriken verlangen planbare Transporte.

Wir lassen uns Terminplan und Gewerke zeigen und sammeln, was wann angeliefert werden muss.
Wir wählen Zufahrten in Apolda und legen Entladeorte und Umladepunkte fest.
Jede Lieferung erhält ein Zeitfenster, das mit Anliegern und Gewerken abgestimmt ist.
Wir verfolgen die Lieferungen und ändern Fenster und Routen, wenn der Bauablauf sich verschiebt.
Liegt eine Sanierung unweit der Fußgängerzone, dann kann ein Betonmischer oder ein Containerfahrzeug nicht überall halten. Wir legen ein Zeitfenster fest, in dem die Straße kurz gesperrt oder gesichert wird. Den Anliegern sagen wir vorher Bescheid. Wenn das Fahrzeug nicht bis zur Baustelle kommt, übernimmt ein kleineres Fahrzeug den letzten Abschnitt.
Entsteht gleichzeitig eine Halle im Gewerbepark, dann kommen dort viele Lieferungen auf einmal. Dann stimmen wir die Reihenfolge ab, weisen Anlieferern einen Entladeplatz zu und halten die Zufahrt frei. So bleibt der Ablauf in Apolda planbar, auch wenn mehrere Gewerke gleichzeitig Material brauchen.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Logistik funktioniert nur, wenn sie zum Bauablauf passt. Wir arbeiten deshalb mit dem Terminplan und fragen bei den Gewerken nach, was in den nächsten Tagen anliegt. Lieferungen werden aus diesem Bedarf abgeleitet.
Die Abstimmung läuft mit Bauleitung, Gewerken und Lieferanten. Ändert sich die Reihenfolge der Arbeiten in Apolda, passen wir Fenster und Routen an, damit nichts doppelt gefahren wird.
Als Orientierung dient die B 87 als Umgehung, die von der A 4 aus erreicht wird. Im Stadtkern entscheiden Breite, Gefälle und Haltemöglichkeiten über die letzten Meter. Wir geben Fahrern eine Anfahrtsbeschreibung mit.

Erzählen Sie uns, was geliefert werden soll und wo. Wir entwickeln daraus einen Lieferplan für Ihre Baustelle.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Apolda. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit