
Baustellen in Hessen liegen mal mitten in der Stadt und mal weit draußen. Im Rhein-Main-Gebiet grenzen Rohbauten an Wohnhäuser und Schulwege. In den Mittelgebirgen und im Vogelsberg stehen Baustellen und Lagerplätze oft allein am Waldrand oder am Hang. Beide Lagen verlangen ein eigenes Sicherheitskonzept.
Tagsüber regelt die Baustellensicherheit, wer das Gelände betritt. Nach Feierabend und am Wochenende übernehmen Rundgänge den Schutz von Material, Maschinen und Containern. Beides wird je Baustelle abgestimmt und schriftlich festgehalten.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
In Städten und Vororten wie Bad Homburg vor der Höhe, Maintal oder Dietzenbach stehen Baustellen mitten im Wohngebiet. Passanten kürzen über das Gelände ab, Kinder erkunden Rohbauten. Ein geschlossener Zaun und eine Kontrolle am Tor halten Unbefugte fern und senken das Unfallrisiko.
Entlang der Fernstraßen und an Bahnstrecken entstehen lange Trassenbaustellen. Beim Bau oder der Sanierung von Brücken und Straßen liegt Material an mehreren Stellen. Es gibt kein einzelnes Tor. Wir legen fest, welche Lagerplätze bestreift werden und wo Maschinen gesammelt über Nacht stehen.
In den Mittelgebirgen, etwa um Alsfeld, Frankenberg (Eder) oder Schlüchtern, liegen Baustellen oft abseits der Ortsränder. Nachts sieht dort kaum jemand, was am Zaun passiert. Hier setzen wir auf feste Rundgänge zu wechselnden Zeiten und eine Beleuchtung, die Tor und Container sichtbar macht.

Am Eingang wird jede Person erfasst. Ausweis und Firmenzugehörigkeit werden mit der Liste der Bauleitung verglichen, Besucher tragen sich ein, Fahrzeuge werden notiert.
Nach Arbeitsende läuft ein Wächter feste Punkte ab. Er prüft Zaun, Tore, Container und Maschinen und meldet jede Veränderung.
Wir beraten zu verschließbaren Lagern und zur Lage wertvoller Materialien. Leicht verkäufliche Dinge gehören nicht an den Zaun.
Jeder Vorfall wird mit Zeit und Foto notiert. Die Bauleitung erhält einen Bericht. Im Ernstfall wird nach der vereinbarten Meldekette Polizei oder Ansprechpartner verständigt.
Auf das Gelände gelangt nur, wer auf der Liste der Bauleitung steht.
Kupfer, Werkzeug und Treibstoff sind schwerer zu entwenden.
Unbefugte im Rohbau und die damit verbundenen Unfälle bleiben die Ausnahme.
Jedes Ereignis ist belegt, das hilft gegenüber Versicherung und Bauleitung.
→ Ein lückenloser Zaun, abgeschlossene Zugänge zum Rohbau und die Kontrolle am Tor halten Neugierige fern.
→ Lagerplätze und Maschinenabstellflächen werden festgelegt und bestreift. Der Plan wandert mit der Trasse.
→ Wechselnde Rundgangszeiten, helle Ausleuchtung und verschlossene Container nehmen dem Ort den Reiz für Diebe.
→ An freien Tagen laufen die Rundgänge dichter. Vor dem ersten Arbeitstag wird geprüft, ob alles unverändert ist.
In Maintal oder Bad Homburg vor der Höhe stehen Rohbauten neben Wohnhäusern. Der Zugang muss geschlossen bleiben.
Trassen an den Fernstraßen haben viele Lagerplätze ohne festes Tor. Rundgänge und gesicherte Abstellflächen sind nötig.
Große Flächen in Gewerbegebieten sind außerhalb der Arbeitszeit kaum einsehbar. Licht und Kontrolle schützen Maschinen und Lager.
Baustellen in Nord- und Osthessen liegen oft abseits. Wechselnde Rundgangszeiten machen Muster schwer erkennbar.

Wir gehen Gelände, Nachbarschaft und Zaunverlauf ab und bestimmen, wo Diebe oder Neugierige am ehesten ansetzen.
Wir legen Toröffnung, Rundgangszeiten, Beleuchtung und Meldekette fest und stimmen sie mit der Bauleitung ab.
Zur Arbeitszeit steht die Torkontrolle, danach folgen die Rundgänge nach dem vereinbarten Plan.
Berichte gehen regelmäßig an die Bauleitung. Mit jeder Bauphase werden Kontrollpunkte und Zeiten neu bewertet.
Wird eine Brücke an einer Autobahn in Hessen saniert, dann liegt Material an mehreren Stellen links und rechts der Trasse. Es gibt kein einzelnes Tor, dafür viele Zugänge. Wir würden festlegen, welche Plätze am Abend gesichert werden. Die Maschinen würden wir auf wenigen Flächen sammeln.
Am nächsten Morgen liegt ein Bericht über die Nacht vor. Fehlt etwas, steht es dort schwarz auf weiß. Rückt die Baustelle weiter, wandert auch der Rundgang mit, sodass jeder Abschnitt geschützt ist, solange dort gearbeitet wird.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Eine Lieferung, die im Kalender des Logistik-Managements steht, ist auch am Tor bekannt. Fahrzeuge ohne Anmeldung werden geklärt, bevor sie auf die Fläche fahren.
Der Einrichtungsplan legt fest, wo Tore, Licht und verschlossene Lager liegen. Verändert sich der Baustand, ziehen Kontrollpunkte und Rundgänge nach.
Wichtig sind ein geschlossener Zaun und eine Kontrolle am Tor. In Vororten wie Maintal oder Dietzenbach grenzen Rohbauten an Wohnhäuser. Kinder und Passanten dürfen dort nicht auf das Gelände gelangen.

Beschreiben Sie uns Standort, Umfang und Bauzeit. Daraus entwickeln wir ein Konzept für Torkontrolle und Rundgänge, das zu Ihrer Baustelle passt.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Hessen. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit