
Bayern ist das größte Bundesland und hat Baustellen in sehr verschiedenen Lagen: in Großstädten, in Mittelgebirgen, am Alpenrand und an Flüssen. Passiert dort ein Unfall, zählt die Zeit bis zur ersten Hilfe. Betriebssanitäter überbrücken sie, bis der Rettungsdienst oder ein Notarzt eintrifft.
Auf größeren Baustellen schreibt das Regelwerk der Unfallversicherung ihren Einsatz vor. Wir planen für Baustellen in Bayern, wie Sanitätsdienst, Meldewege und Zufahrt für Rettungsfahrzeuge zusammenpassen.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Nach der DGUV Vorschrift 1 § 27 ist auf Baustellen mit mehr als 100 anwesenden Beschäftigten mindestens ein Betriebssanitäter erforderlich. Eingesetzt werden dürfen nur Personen, die bei einer ermächtigten Stelle Grund- und Aufbaulehrgang absolviert haben. Große Bauvorhaben in Bayern etwa im Industriebau bei Ingolstadt, Regensburg oder Nürnberg überschreiten diese Schwelle schnell.
Die Wege des Rettungsdienstes unterscheiden sich im Land stark. In München oder Nürnberg liegen Kliniken in der Nähe, doch der Verkehr kann die Anfahrt bremsen. In ländlichen Räumen der Oberpfalz oder in Niederbayern sind die Strecken länger. Im Bergland um Garmisch-Partenkirchen oder Bad Reichenhall kommen Steigung und enge Straßen hinzu. Deshalb legen wir mit der Bauleitung fest, wo der Rettungswagen hält und wer ihn am Tor einweist.
Viele Baustellen liegen an Wasser oder in der Höhe. Brücken über die Donau bei Passau oder Deggendorf, Arbeiten am Main-Donau-Kanal und Gerüstbau an hohen Fassaden bringen Unfallrisiken mit sich, die über normale Verletzungen hinausgehen. Die Erstversorgung muss dort besonders gut vorbereitet sein, einschließlich Rettungswegen am Ufer und über Gerüste.

Auf größeren Baustellen planen wir den Einsatz von Betriebssanitätern. Sie übernehmen die Erstversorgung bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes und dokumentieren Vorfälle.
Wir legen gemeinsam mit der Bauleitung Rettungswege, Treffpunkte und die Einweisung des Rettungsdienstes fest. Jeder auf der Baustelle soll wissen, wohin er sich wendet.
Ob Sanitätsraum, Trage, Defibrillator oder Sauerstoff vor Ort stehen, klären wir nach Absprache mit Ihnen und nach Größe der Baustelle.
Wir stimmen mit Ihnen ab, wer im Notfall wen alarmiert. Vorfälle werden schriftlich festgehalten.
Die Pflicht nach der Unfallverhütungsvorschrift ist erfüllt.
Rettungswege und Treffpunkte sind vor dem ersten Einsatz bekannt.
Der Rettungsdienst findet die Baustelle schnell.
Vorfälle sind dokumentiert und nachvollziehbar.
→ Wir prüfen, ob die Schwelle der Unfallverhütungsvorschrift erreicht ist. Danach planen wir den Sanitätsdienst in der passenden Größe.
→ Treffpunkt, Zufahrt und Einweisung werden vorab festgelegt, damit keine Zeit mit Suchen verloren geht.
→ Wir stimmen Rettungswege am Ufer und über Gerüste mit der Bauleitung ab.
→ Wir klären, welche Rettungsfahrzeuge die Baustelle erreichen. Die Zufahrt wird freigehalten.
Große Hallen bei Ingolstadt, Regensburg oder Nürnberg haben schnell mehr als 100 Beschäftigte.
Bauwerke an Donau, Main oder Main-Donau-Kanal verlangen besondere Planung für Rettungswege am Wasser.
In München oder Augsburg arbeiten viele Gewerke gleichzeitig auf engem Raum und in der Höhe.
In Orten wie Garmisch-Partenkirchen oder Bad Reichenhall sind Zufahrt und Wege des Rettungsdienstes zu klären.

Wir klären Zahl der Beschäftigten, Bauphasen und Lage und prüfen, ob die Pflicht zum Betriebssanitäter besteht.
Rettungswege, Treffpunkte, Einweisung und Meldekette werden festgelegt und mit der Bauleitung abgestimmt.
Wir planen Sanitätsdienst und Ausstattung nach Absprache für die Phasen mit der höchsten Belegung.
Ändern sich Belegung oder Fläche, passen wir Konzept und Einsatz an.
Entsteht bei Ingolstadt oder Regensburg eine große Fabrikhalle und sind in der Spitze mehr als 100 Menschen gleichzeitig auf der Baustelle, dann ist ein Betriebssanitäter vorgeschrieben. Wir klären, wo der Sanitätsplatz liegt, wie der Rettungswagen zufährt und wer ihn am Tor einweist.
Mit dem Baufortschritt wechselt die Zahl der Beschäftigten. In der Rohbauphase sind es oft die meisten, später weniger. Das Konzept wird entsprechend angepasst, damit es zu jeder Phase passt.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
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Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Der Sanitätsdienst arbeitet mit der Zugangskontrolle zusammen. Das Tor weiß, wo der Rettungsdienst hinfährt. Es hält die Zufahrt frei. Auch die Einrichtungsplanung berücksichtigt Rettungswege und Sanitätsplatz.
Auf Baustellen mit mehreren Abschnitten in Bayern legen wir je Abschnitt die Treffpunkte fest. Ändert sich die Fläche, werden Wege und Hinweise angepasst.
Nach DGUV Vorschrift 1 § 27 ist bei mehr als 100 anwesenden Beschäftigten auf Baustellen mindestens ein Betriebssanitäter erforderlich. Ob Ihre Baustelle diese Schwelle erreicht, klären wir gemeinsam anhand der Belegung in den Bauphasen.

Nennen Sie uns Lage, Bauzeit und die Zahl der Beschäftigten. Wir planen ein Konzept, das zu Ihrer Baustelle passt.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Bayern. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
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