
Gut elf Millionen Menschen leben in Baden-Württemberg. Viele Baustellen liegen mitten zwischen ihnen: neben Schulwegen in Esslingen, zwischen Wohnhäusern in Ludwigsburg, an Gleisen in Mannheim. Wo täglich Passanten vorbeigehen, betritt früher oder später jemand das Gelände. Rohbauten wecken Neugier, offene Gruben und Gerüste bergen echte Gefahren.
Daneben stehen Baustellen weit draußen: an Hängen im Schwarzwald, auf der Alb oder in der Fläche Oberschwabens. Unsere Baustellensicherheit regelt tagsüber, wer durchs Tor darf. Wenn niemand mehr arbeitet, schauen wir nach dem Rechten. Das gilt für die Großbaustelle ebenso wie für den kleinen Rohbau.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
In dicht bebauten Städten und Gemeinden wie Stuttgart, Fellbach oder Waiblingen liegt das Risiko im Zugang. Kinder, Jugendliche und Passanten sehen eine offene Baustelle als Abkürzung oder Abenteuer. Wir sichern die Tore, kontrollieren, wer hineinwill. Außerdem führen wir Besucherlisten. Nur beauftragte Firmen gehören aufs Gelände.
Baustellen im Schwarzwald, im Odenwald oder auf der Alb sind nachts und am Wochenende kaum einsehbar. Manchmal vergeht lange Zeit, bis jemand etwas bemerkt. Kabel, Werkzeug und Treibstoff lassen sich dort mit wenig Risiko entwenden. Dagegen helfen Rundgänge zu wechselnden Zeiten, gute Beleuchtung und verschlossene Lagerplätze.
Der Schwarzwald ist unter den deutschen Mittelgebirgen die meistbesuchte Urlaubsregion. Auch am Bodensee kommen und gehen Gäste ständig. In solchen Orten fällt ein Fremder auf der Baustelle nicht auf. Ein klares Ausweissystem am Tor und eine Liste der zugelassenen Firmen schaffen Klarheit.

Am Zugang werden Ausweise geprüft, Personen mit der Firmenliste verglichen und Besucher eingetragen. Fahrzeuge erfassen wir bei der Einfahrt und gleichen sie mit angekündigten Lieferungen ab.
Abends, nachts und an freien Tagen gehen wir das Gelände nach festem Plan ab. Wir sehen nach Zaun, Toren, Containern und Maschinen und halten Auffälligkeiten schriftlich fest.
Wir raten zu abschließbaren Containern, zu Beleuchtung und zur Lage wertvoller Güter. Was sich leicht weiterverkaufen lässt, gehört nicht an den Zaun.
Jeder Rundgang und jeder Vorfall wird festgehalten. Bauleitung und Auftraggeber erhalten die Berichte. Bei einem Ernstfall wird nach abgesprochener Kette die Polizei verständigt.
Auf die Baustelle gelangen nur beauftragte Firmen und angemeldete Gäste.
Kabel, Werkzeug und Kraftstoff sind schwerer zu entwenden.
Unbefugte kommen nicht in den Rohbau, das senkt das Unfallrisiko.
Vorfälle sind belegt und für Versicherung und Bauleitung nachvollziehbar.
→ Geschlossener Zaun, kontrolliertes Tor und abgesperrte Zugänge zum Rohbau halten Fremde fern.
→ Rundgänge zu wechselnden Zeiten, Licht und verschlossene Container nehmen der Baustelle den Reiz für Diebe.
→ Die aktuelle Firmenliste am Tor zeigt auf einen Blick, wer wirklich auf die Baustelle gehört.
→ Für freie Tage sehen wir engere Rundgänge vor und prüfen vor Arbeitsbeginn den Zustand.
In dicht besiedelten Räumen wie dem Raum Stuttgart stehen Rohbauten neben bewohnten Häusern. Der Zugang muss geschlossen bleiben.
Große Flächen in Gewerbegebieten sind von außen schwer einsehbar. Rundgänge und Licht schützen Maschinen und Lager.
Lange Trassen mit mehreren Lagerplätzen entlang der Strecke brauchen einen Streifenplan, der mit der Baustelle wandert.
Im Schwarzwald und am Bodensee wechseln die Gäste. Ausweise und Firmenlisten zeigen, wer zur Baustelle gehört.

Wir schauen uns Gelände, Nachbarschaft, Zaun und Lagerplätze an und beurteilen, wo Diebstahl oder Zutritt Unbefugter am ehesten droht.
Tore, Zeiten, Rundgänge, Beleuchtung und Meldekette werden festgelegt und mit der Bauleitung besprochen.
Während der Arbeitszeit kontrollieren wir am Tor, danach folgen die Rundgänge nach Plan.
Berichte zeigen, wo Handlungsbedarf besteht. Punkte und Zeiten ändern wir mit dem Baufortschritt.
Wird am Rand einer Stadt wie Sindelfingen oder Pforzheim ein Wohnquartier gebaut, dann grenzen Gärten und Schulwege an die Baustelle. Wir legen fest, welche Tore offen sind, wer sie im Blick hat und wann abgeschlossen wird. Rohbauten werden nach Arbeitsschluss gesichert.
Zum Wochenbeginn liegt der Bericht über die Tage ohne Betrieb vor. Fehlt etwas oder ist ein Zaun beschädigt, steht es dort. Mit dem Baufortschritt wandern die Kontrollpunkte vom Zaun an der Straße zu den Zugängen im Gebäude.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Torkontrolle greift ins Logistik-Management: Wer eine Lieferung ankündigt, steht auf der Liste. Ein Fahrzeug ohne Anmeldung wird geklärt, bevor es aufs Gelände rollt.
Im BE-Plan steht, wo Tore, Lampen und gesicherte Lager liegen. Ändert sich die Baustelle, ziehen Kontrollpunkte und Rundgänge mit. Bei Vorhaben mit mehreren Abschnitten entsteht für jeden Abschnitt ein eigener Plan.
Das Land ist dicht besiedelt. Viele Baustellen grenzen an Wohnhäuser und Schulwege. Gleichzeitig gibt es entlegene Baustellen in Mittelgebirge und Alb. Beides braucht Zutrittsregeln und Rundgänge, die zur jeweiligen Lage passen.

Nennen Sie uns Lage, Größe und Bauzeit. Wir schlagen Zutrittsregeln und Rundgänge vor, die zu Ihrem Vorhaben passen.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Baden-Württemberg. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit