
Wer in Südharz baut, richtet sich auf einem Untergrund ein, der mit Wasser arbeitet. Gips und Anhydrit lösen sich im Wasser auf. So können unterirdische Hohlräume entstehen. An der Oberfläche zeigen sie sich als Senken, bei nachgebenden Deckschichten auch als Erdfälle. Für eine Baustelleneinrichtung heißt das: Die Frage, wo Container, Kran und Lagerfläche stehen, wird früh gestellt.
Hinzu kommt die Größe der Gemeinde. Südharz umfasst etwa 236 Quadratkilometer mit 17 Ortsteilen. Die Höhenlage reicht von den Flussniederungen bis in den Unterharz. Wir planen die Baustelleneinrichtung für Südharz so, dass Flächen, Wege, Strom, Wasser und Absperrungen zusammenpassen, bevor die ersten Fahrzeuge anrollen.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Der Boden entscheidet über die Aufstellung. Im Gipskarst fließt Niederschlag großenteils unterirdisch ab. Genau dieses Versickern treibt die Auflösung des Gesteins voran. Bei der Planung von Stellflächen für schwere Geräte sollte deshalb geklärt sein, wie tragfähig der Grund ist. Regenwasser vom Gelände leitet man sinnvoll gezielt ab, statt es auf der Fläche versickern zu lassen.
Auch die Lage im Biosphärenreservat Karstlandschaft Südharz setzt Grenzen. Das Gebiet umfasst gut 30.000 Hektar mit Kern-, Pflege- und Entwicklungszone sowie mehreren Naturschutzgebieten. Liegt eine Baustelle in der Nähe, werden Lagerflächen, Zufahrten und Baustellenwege mit den Vorgaben abgestimmt.
Schließlich bestimmt die Topografie den Platz. Stolberg liegt im engen Tal der Thyra auf etwa 265 bis 370 Metern Höhe, mit Fachwerk und historischem Bestand. Dort ist die Fläche knapp, jede Containeranlage will genau verortet sein. In Roßla und anderen Ortsteilen am Rand der Ebene fällt die Planung großzügiger aus.

Wir legen fest, wo Container, Lager, Kranstandort und Rangierflächen liegen und wie Fahrzeuge ein- und ausfahren. Bei Karstgrund wird die Tragfähigkeit der Stellfläche vorab abgestimmt.
Büro-, Aufenthalts- und Lagercontainer samt Sanitäranlagen werden so geplant, dass sie in den Ortsteilen mit engen Straßen anlieferbar sind und auf der Fläche nach Plan stehen.
Die Anschlüsse für Strom und Wasser werden mit den Versorgern abgestimmt und über das Baufeld verteilt. Wasser von der Baustelle wird dabei nicht einfach in den Untergrund geleitet, sondern gezielt abgeführt.
Bauzaun, Beschilderung und Absperrung richten sich nach der Lage. Im Altstadtbereich Stolbergs sind andere Lösungen gefragt als an der Zufahrt zu einem Baufeld im Gewerbegebiet.
Schwere Geräte stehen auf geprüften Flächen und nicht auf Verdacht.
Wege und Zufahrten sind vor dem ersten Lieferverkehr festgelegt.
Vorgaben des Naturschutzes sind im Flächenplan berücksichtigt.
Ver- und Entsorgung funktionieren ab dem ersten Tag der Baustelle.
→ Die Lage der Geräte wird erst festgelegt, wenn die Tragfähigkeit geklärt ist. Bei Zweifeln wird die Fläche verschoben.
→ Wir planen die Anlieferung als eigenen Schritt mit Route, Fahrzeuglänge und Abladestelle.
→ Die Fläche wird in kleine Einheiten gegliedert. Lager und Container werden so gestapelt oder verteilt, dass Gehwege und Zufahrten frei bleiben.
→ Wir stimmen die Flächen vor Baubeginn mit der zuständigen Stelle ab und halten die Grenzen auf dem Plan fest.
Neubauten mit großen Stellflächen für Kran, Silos und Betonpumpen auf Karstuntergrund.
Arbeiten im Bestand mit Fachwerk und Denkmalschutz, bei engen Straßen und kleinen Flächen.
Umbau und Neubau im Ortskern mit Anlieferung über Hauptstraßen.
Linienbaustellen zwischen den Ortsteilen mit langen Wegen und wechselnden Lagerplätzen.

Wir sichten Lageplan, Untergrund, Zufahrt und Vorgaben des Naturschutzes.
Container, Lager, Kran, Wege, Zaun und Anschlüsse werden auf dem Plan festgelegt.
Die Anlieferung wird abgestimmt und die Einrichtung nach Plan hergestellt.
Mit dem Baufortschritt wandern Flächen und Wege. Der Plan wird entsprechend fortgeschrieben.
Liegt ein Neubau am Ortsrand von Roßla, dann zeigt der Einrichtungsplan Stellflächen für Container, Kran und Materiallager sowie die Ein- und Ausfahrt. Vor dem Aufstellen wird geklärt, ob der Untergrund die Last trägt. Sanitär, Baustrom und Bauwasser werden mit den Versorgern abgestimmt.
Soll dagegen ein Altbau in Stolberg saniert werden, dann beginnt die Einrichtung mit der Frage, wo überhaupt ein Container stehen kann. Oft bleibt nur eine kleine Fläche. Dann plant man kurze Lieferketten, schmale Lager und Absperrungen, die Passanten und Anwohner schützen.
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Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Einrichtung ist die Grundlage für alles Weitere. Aus dem Flächenplan ergeben sich die Zeitfenster der Lieferungen im Logistik-Management, die Standorte für Zugangskontrolle und die Wege für den Rettungsdienst.
Die operative Baulogistik arbeitet mit diesen Flächen. Die Umweltkontrollen finden ihre Bezugspunkte in den festgelegten Grenzen. So greift die Baustelleneinrichtung in Südharz in alle Leistungen ein.
Unter weiten Teilen der Gemeinde liegt Gipskarst. Gips löst sich im Wasser, dabei können Hohlräume entstehen. Für Kran, Silo oder Container wird deshalb vorab geklärt, wie tragfähig die Fläche ist.

Schicken Sie uns Lageplan und Zeitplan. Wir schlagen einen Einrichtungsplan für Ihr Baufeld vor.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Südharz. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
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