
Bevor in Stralsund der erste Stein bewegt wird, muss klar sein, wo Container stehen, wo der Kran aufgebaut wird und wie ein Sattelzug auf das Grundstück kommt. Auf der Altstadtinsel zwischen Strelasund und den drei Stadtteichen ist dafür oft kaum Platz. In den Gewerbegebieten am Stadtrand stellt sich eher die Frage nach tragfähigem Untergrund und kurzen Wegen auf großer Fläche.
Wir planen die Einrichtung so, dass sie zum Grundstück und zum Bauablauf passt. Das umfasst den Lageplan mit Lager-, Arbeits- und Verkehrsflächen, Container für Büro und Aufenthalt, Sanitäranlagen, Baustrom, Bauwasser sowie Bauzaun und Beschilderung.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Altstadt ist seit 1991 förmlich festgelegtes Sanierungsgebiet und gehört seit 2002 gemeinsam mit Wismar zum UNESCO-Welterbe. Rund 520 Einzeldenkmale stehen dort dicht an dicht, die Parzellenstruktur ist weitgehend erhalten. Eine Einrichtung muss sich deshalb in schmale Grundstücke und Gassen einfügen. Kranstandorte und Containerstellflächen liegen nicht selten im öffentlichen Raum.
Für die Altstadt gilt zusätzlich ein Grabungsschutzgebiet. Wer dort Flächen für Lager oder Fundamente vorbereitet, muss früh mit der Bodendenkmalpflege sprechen. Fundamente für Kran oder Container plant man so, dass sie möglichst wenig in den Boden eingreifen.
Außerhalb der Insel sieht es anders aus. In Grünhufe, Lüdershagen, Franzenshöhe oder an der Koppelstraße liegen Gewerbe- und Industriegebiete mit größeren Flächen. Dort geht es um befestigte Baustraßen, Zufahrten für Schwerlastverkehr und eine Aufteilung, die auch bei mehreren Bauabschnitten trägt.

Wir zeichnen Lager-, Montage- und Verkehrsflächen, Kranstandort und Containerplatz in einen Plan, der zum Grundstück passt. Auf engen Altstadtparzellen prüfen wir, welche Flächen im Straßenraum beantragt werden müssen.
Büro-, Aufenthalts- und Materialcontainer stellen wir so, dass sie den Bauablauf nicht blockieren. Sanitäranlagen planen wir nach Zahl der Beschäftigten und nach Lage der Anschlüsse.
Wir klären Anschlusspunkte mit dem Versorger, verteilen Baustrom über Verteiler an die Gewerke und sorgen dafür, dass Bauwasser dort ankommt, wo es gebraucht wird.
Der Bauzaun grenzt die Fläche ab, Beschilderung und Absperrungen lenken Fußgänger und Fahrzeuge. In der Altstadt mit vielen Gästen achten wir besonders auf sichere Gehwege an der Baustelle vorbei.
Jedes Gewerk findet ab dem ersten Tag seinen Platz, seinen Strom und seinen Weg.
Genehmigungen für Flächen im Straßenraum werden rechtzeitig beantragt.
Material liegt nah am Einbauort statt mitten im Weg.
Die Einrichtung wächst mit den Bauabschnitten mit, statt ständig umgebaut zu werden.
→ Wir verlagern Lagerflächen auf eine Ausweichfläche außerhalb der Insel und holen Material nur in der Menge heran, die am Tag verbaut wird.
→ Wir planen Kran- und Containerstandorte mit lastverteilenden Platten statt tiefer Gründung und stimmen Eingriffe früh mit den Behörden ab.
→ Baustraßen und Lagerflächen befestigen wir zuerst und legen Wege so an, dass Lkw nicht über offene Erde fahren müssen.
→ Wir planen Bauzaun, Durchgänge und Beschilderung so, dass Spaziergänger sicher vorbeikommen und die Zufahrt trotzdem frei bleibt.
Arbeiten an Bürgerhäusern, Speichern und Kirchen der Altstadtinsel auf engen Parzellen mit wenig Platz für Lager und Kran.
Neubauten in Gebieten wie Grünhufe, Lüdershagen oder am Maritimen Gewerbepark Franzenshöhe mit großen Flächen und Schwerlastverkehr.
Neue Wohnbebauung, etwa wie sie für den Deviner Weg oder Andershof vorgesehen ist, mit mehreren Bauabschnitten nacheinander.
Vorhaben auf den Hafeninseln und an den Kais, bei denen Wasser, Spazierwege und Zufahrt auf engem Raum zusammenkommen.

Wir sehen uns Fläche, Zufahrt, Nachbarschaft und Anschlüsse an und klären, ob Denkmal- oder Grabungsschutz berührt ist.
Container, Kran, Lager und Wege kommen in einen Plan. Flächen im Straßenraum beantragen wir rechtzeitig.
Zaun, Container, Strom und Wasser stehen, bevor die ersten Gewerke anrücken.
Mit jedem Bauabschnitt prüfen wir die Einrichtung und bauen um, was nicht mehr passt.
Liegt eine Baustelle in einer schmalen Gasse der Stralsunder Altstadt, dann reicht das Grundstück meist nur für den Kran oder für einen Container. Wir legen fest, was auf der Parzelle bleibt und was auf eine beantragte Fläche im Straßenraum ausweicht. Den Rest des Materials lagern wir außerhalb der Insel.
Stehen außerdem Arbeiten im Boden an, dann prüfen wir mit der Bauleitung, wo das Grabungsschutzgebiet berührt wird. Kranfundament und Containerstellplatz bekommen dann eine flache Lastverteilung. So bleibt der Eingriff klein und der Bau kann beginnen.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Baustelleneinrichtung legt fest, wo Anlieferungen ankommen, wo Abfall gesammelt wird und wo die Zugangskontrolle steht. Deshalb planen wir sie gemeinsam mit der Liefersteuerung und dem Sicherheitskonzept.
Ändert sich der Bauabschnitt, passen wir Lageplan, Zaun und Versorgung an. Die Bauleitung hat dafür einen Ansprechpartner, der die Einrichtung von Anfang an kennt.
Die Altstadt ist Sanierungsgebiet, Denkmalbereich und Welterbe. Flächen sind knapp, Container und Kran stehen oft im Straßenraum und brauchen eine Genehmigung. Für Eingriffe in den Boden gilt dort zusätzlich ein Grabungsschutzgebiet. Wir klären diese Punkte vor dem Aufbau.

Schildern Sie uns Grundstück, Zeitplan und Bauvorhaben. Wir melden uns mit einem Vorschlag für die Einrichtung.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Stralsund. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit