
Eine Baustelle ist ein offenes Feld voller Werte: Material, Geräte und Maschinen, dazu Menschen aus vielen Firmen, die täglich kommen und gehen. In Schwerte liegen Baufelder an sehr verschiedenen Orten. Manche grenzen an Gleise oder Ruhrufer, andere liegen an Ausfallstraßen oder in Wohnstraßen. Jede Lage bringt andere Wege mit, auf denen Unbefugte hereinkommen können.
Baustellensicherheit bedeutet, dass nur autorisierte Personen das Baufeld betreten und dass auffällt, wenn jemand anderes es versucht. Wir stellen dafür Wachpersonal, richten die Zugangskontrolle ein und übernehmen den Schrankendienst. Alles wird dokumentiert, damit die Bauleitung nachvollziehen kann, wer wann auf dem Gelände war.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Lage entscheidet über die Schwachstellen. Ein Baufeld an der Autobahn ist von der Straße aus leicht erreichbar und von weitem einsehbar. Ein Baufeld in der Ruhraue oder am Waldrand des Ardeygebirges ist dagegen oft abgelegen. Abends sieht dort niemand zu. Das Sicherheitskonzept beginnt mit der Frage, wo ein Zaun lückenhaft ist und wer die Lücke sehen kann.
Hinzu kommen die Bahnanlagen. Gleise und Bahndämme ziehen sich durch das Stadtgebiet. Baufelder in ihrer Nähe grenzen an Bereiche, die niemand unbefugt betreten darf. Eine Zugangskontrolle verhindert dort nicht nur Diebstahl. Sie hält auch Neugierige von gefährlichen Stellen fern.
Der kritische Zeitraum liegt meist außerhalb der Arbeitszeit. An Wochenenden und Feiertagen sowie in der Nacht ruht die Baustelle, aber das Material bleibt. Hochwertige Baustoffe, Kabel und Werkzeuge sind begehrt. Wachdienst und Kontrollgänge in diesen Zeiten gehören zu jedem Konzept, bei dem Material auf dem Gelände lagert.

Wachkräfte überwachen das Baufeld zu den Zeiten, die das Konzept vorsieht. Dazu zählen Kontrollgänge, die Dokumentation von Vorfällen und die Meldung an die Bauleitung.
Wer das Gelände betritt, wird erfasst. Von der Ausweiskontrolle bis zur digitalen Liste legen wir fest, wie das auf Ihrer Baustelle läuft.
Am Tor regeln Mitarbeiter den Fahrzeugverkehr. Das hält Fußgängerbereiche frei und verhindert, dass Lieferfahrzeuge unkontrolliert aufs Gelände rollen.
Das Personal achtet darauf, dass Sicherheitsvorgaben gelten, Fluchtwege frei bleiben und die Baustellenordnung bekannt ist.
Unbefugte kommen gar nicht erst auf das Gelände.
Diebstahl und Vandalismus werden seltener und Vorfälle dokumentiert.
Die Bauleitung weiß jederzeit, wer auf der Baustelle arbeitet.
Der Lieferverkehr am Tor läuft geordnet und Fußgänger bleiben geschützt.
→ Kontrollgänge zu wechselnden Zeiten einplanen und Zaunlücken regelmäßig prüfen.
→ Wachdienst für Zeiten ohne Arbeit vorsehen und Material möglichst gebündelt lagern.
→ Zaun und Zugang so planen, dass der Weg auf Bahngelände ausgeschlossen bleibt.
→ Einheitliche Zutrittsregeln mit Liste oder Ausweis, damit klar ist, wer berechtigt ist.
Große Baufelder mit wertvollem Material und Zufahrten, die kontrolliert werden müssen.
Zugang und Absperrung an Gleisen und Dämmen mit besonderem Schutzbedarf.
Baustellen mit öffentlichem Publikumsverkehr, bei denen Gehwege geschützt werden müssen.
Baufelder am Stadtrand, die außerhalb der Arbeitszeit schlecht einsehbar sind.

Wir sehen uns Zaun, Zufahrten und Umgebung an und notieren die Schwachstellen.
Einsatzzeiten, Zugangsregeln und Kontrollgänge werden schriftlich festgelegt.
Die Wachkräfte lernen Baufeld, Ansprechpartner und Meldewege kennen.
Vorfälle und Zutritte werden dokumentiert. Die Bauleitung erhält die Berichte.
Liegt eine Baustelle am Stadtrand und grenzt an Wald oder Felder, dann fällt am Abend niemandem auf, wenn am Zaun etwas passiert. Dann gehören Kontrollgänge am Abend und am Wochenende zum Konzept. Der Wachdienst prüft den Zaun auf Lücken.
Liegt eine Baustelle an einer belebten Straße, dann ist das Hauptthema der Zugang. Dann steuert ein Schrankendienst die Zufahrt. Eine Liste zeigt, welche Firmen am Tag auf dem Gelände sind. Wer nicht auf der Liste steht, bleibt draußen.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Sicherheitskonzept wird mit der Bauleitung abgestimmt und berücksichtigt Bauphasen. Zu Beginn gelten andere Anforderungen als in der Phase, in der das Gebäude geschlossen ist und Haustechnik lagert.
Wo wir auch die Baustelleneinrichtung planen, legen wir Zäune und Tore gleich passend zum Konzept. Wo ein anderer Partner die Einrichtung übernimmt, stimmen wir uns mit ihm ab.
Immer dann, wenn Material oder Geräte außerhalb der Arbeitszeit auf dem Gelände bleiben. Besonders an Wochenenden und in abgelegenen Lagen steigt das Risiko. Wir besprechen Einsatzzeiten nach Lage und Bauphase.

Beschreiben Sie Lage und Material. Wir erarbeiten ein Sicherheitskonzept für Ihr Baufeld.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Schwerte. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit