
Wer in Saarbrücken-Malstatt baut, beginnt selten auf der grünen Wiese. Der Stadtteil im Nordwesten der Landeshauptstadt ist über Jahrzehnte gewachsen und eng bebaut. Zwischen Wohnhäusern, Durchgangsstraßen und der Saar ist freie Fläche knapp. Jeder Quadratmeter für Container, Lager und Zufahrt muss geplant werden.
Eine gute Baustelleneinrichtung legt fest, wo was steht, bevor die erste Lieferung eintrifft. Das umfasst Containeranlagen, Baustrom und Bauwasser, Bauzaun, Verkehrssicherung und eine Baustellenordnung. In Saarbrücken-Malstatt kommt hinzu, dass die Einrichtung auf Nachbarschaft, Verkehr und Untergrund Rücksicht nehmen muss.
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Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Der Stadtteil liegt im Stadtbezirk Mitte und hat knapp 30.000 Einwohner. Die Straßen im unteren Teil sind schmal, Höfe sind klein und Parkraum ist gefragt. Ein Containerdorf passt dort oft nur in Teilen auf das Grundstück. Die Planung entscheidet, ob Büro- und Aufenthaltsräume gestapelt werden, ob Lagerflächen auf ein Nachbargrundstück ausweichen und wo der Müllcontainer stehen kann.
Mitten durch den Stadtteil führen die B 51 und die B 268, im Norden beginnen die A 1 und die A 623. Dazu kommt eine Stadtbahnlinie mit sechs Haltestellen. Für die Einrichtung heißt das: Die Baustellenzufahrt darf Fahrbahn, Gleise und Haltestellen nicht blockieren. Schwenkbereiche, Ausfahrten und Absperrungen werden so gezeichnet, dass der öffentliche Verkehr weiterläuft.
Unter Malstatt liegt Karbon mit tonigen und lehmigen Böden. Im Süden begrenzt die Saar den Stadtteil. Das frühere Hafengelände am Bürgerpark besteht aus aufgeschüttetem Material. Vor dem Aufstellen von Containern und Lagerflächen ist deshalb zu klären, wie tragfähig der Boden ist und ob für Fundamente und Stellflächen Verdichtung oder Lastverteilung nötig wird.

Wir planen Büro-, Aufenthalts- und Lagercontainer so, dass sie auch auf kleinen Grundstücken Platz finden. Sanitärlösungen werden an Zahl der Beschäftigten und Standort der Anschlüsse angepasst.
Anschlusspunkte, Verteilung und Absicherung werden vor Baubeginn festgelegt. In Bestandsquartieren heißt das, früh mit Versorgern und Bauleitung zu klären, wo Leitungen liegen und wo angeschlossen werden darf.
Zaunlinien, Beschilderung und Absperrungen werden so gelegt, dass Gehwege nutzbar bleiben und die Zufahrt klar erkennbar ist. An Bundesstraßen kommt die Abstimmung mit der Verkehrsbehörde dazu.
Ein Plan zeigt Lager, Wege, Kranstandort, Abfallsammlung und Rettungszufahrt. Er wird mit der Bauleitung abgestimmt und angepasst, wenn sich der Bauablauf ändert.
Die Baustelle ist von der ersten Woche an geordnet und die Wege sind klar.
Zufahrt und Nachbarschaft werden geschützt, bevor Beschwerden entstehen.
Strom, Wasser und Sanitär stehen bereit, wenn die Gewerke anrücken.
Der Platz im Quartier wird so genutzt, dass nichts Wichtiges verstellt wird.
→ Material wird in kleinen Mengen angeliefert, Container werden gestapelt und Lagerflächen außerhalb des Quartiers werden in den Ablauf eingeplant.
→ Die Einfahrt wird so gesetzt, dass wartende Fahrzeuge nicht auf Gleise oder Fahrbahn ragen. Ein Einweiser kann für Spitzenzeiten eingeplant werden.
→ Vor dem Aufstellen wird nach Bodengutachten geplant. Lastverteilende Platten und angepasste Stellflächen verhindern Setzungen.
→ Feste Zeiten, ein Ansprechpartner und eine geordnete Baustelle verringern Konflikte. Staub und Lärm werden bei der Aufstellung der Anlagen mitgedacht.
In dicht bebauten Straßen mit kleinen Höfen entscheidet die Einrichtung darüber, ob der Bau überhaupt Platz zum Arbeiten findet.
Entlang der B 51 und B 268 braucht jede Baustelle klare Absperrungen und Zufahrten, die Verkehr und Stadtbahn nicht behindern.
Am Klinikum im Stadtteil und im Ludwigspark mit Stadion und Saarlandhalle müssen Betrieb und Besucherströme neben der Baustelle weiterlaufen.
In Flussnähe auf ehemaligem Hafen- und Industrieland spielen Untergrund und Hochwasserlage bei der Wahl der Stellflächen eine Rolle.

Wir sehen uns Grundstück, Zufahrt und Umfeld an und klären, was die Baustelle an Flächen und Anschlüssen braucht.
Container, Lager, Wege, Zaun und Anschlusspunkte werden in einem Plan festgehalten und mit der Bauleitung abgestimmt.
Die Anlagen werden aufgestellt und angeschlossen, die Verkehrssicherung eingerichtet und die Baustellenordnung bekannt gemacht.
Ändert sich der Bauablauf, wird die Einrichtung angepasst, damit Wege und Flächen weiter zur Baustelle passen.
Liegt eine Sanierungsbaustelle in einer schmalen Straße im unteren Malstatt, dann bleibt vor dem Haus kaum Platz für Container. In diesem Fall wird die Einrichtung in einen Aufenthaltsbereich auf dem Hof und einen kleinen Materialpunkt vor dem Haus geteilt. Der Rest des Materials kommt nach Bedarf.
Wenn die Straße zugleich Zufahrt zu Wohnhäusern ist, dann wird der Zaun so gezogen, dass der Gehweg frei bleibt und Anwohner sicher an der Baustelle vorbeikommen. Die Einrichtung wird dokumentiert, damit Änderungen im Bauablauf schnell abgebildet werden.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Einrichtung bildet die Grundlage für alles Weitere. Auf den geplanten Flächen stützt sich die Anlieferung im Logistik-Management, die Zugangskontrolle bei der Baustellensicherheit und die Entsorgung in der operativen Baulogistik.
Je früher diese Bausteine gemeinsam gedacht werden, desto weniger muss später umgebaut werden. Bei Baustellen in Saarbrücken-Malstatt lohnt es sich, Einrichtung und Zufahrtsplanung in einem Zug zu klären.
Meist ja, wenn früh geplant wird. Container werden gestapelt, Lagerflächen verteilt und Material in kleinen Mengen angeliefert. Entscheidend ist ein Plan, der vor Baubeginn zeigt, was wo Platz findet.

Schildern Sie uns Grundstück und Bauvorhaben. Wir erstellen mit Ihnen einen Einrichtungsplan, der zu Platz und Umfeld passt.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Saarbrücken-Malstatt. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit