
In Perl treffen drei Länder aufeinander. Das spürt jede Lieferung. Wer mit dem Lkw zur Baustelle kommt, teilt sich die Straße mit Pendlern nach Luxemburg sowie mit Kundschaft für die Geschäfte im Ort. Zu bestimmten Zeiten stockt es, zu anderen ist die Straße frei.
Logistik-Management bedeutet, Lieferungen so zu planen, dass sie die Baustelle zur richtigen Zeit erreichen und die Nachbarschaft möglichst wenig belasten. Für Perl heißt das: Zeitfenster festlegen, Routen wählen und das Abladen so organisieren, dass kein Fahrzeug im Verkehr wartet.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Anfahrt führt meist über die A 8 mit dem Viadukt von Schengen oder über die B 419 durch das Moseltal. Für Baustellen in Besch, Nennig oder Perl selbst bedeutet das, dass die letzte Strecke durch Ortslagen läuft. Dort entscheiden Breite und Wendemöglichkeiten, welche Fahrzeuge zugelassen werden.
Die Brücken nach Schengen und Remich ziehen den Grenzverkehr an. Das gilt besonders in den Stunden, wenn viele Menschen zur Arbeit fahren oder abends zurückkommen. Eine Lieferung mit Betonmischer oder Sattelzug in dieser Zeit kann Baustelle und Ort gleichermaßen lahmlegen. Wir legen Zeitfenster daher bewusst außerhalb der Spitzen.
Die Nachbarschaft in den Ortsteilen ist eng. Anwohner, Weinbau und Einkaufsverkehr teilen sich dieselben Straßen. Wo ein Fahrzeug nicht halten darf, braucht es Einweiser oder eine Pufferfläche vor dem Ort. Auf ihr warten Lieferungen und fahren gestaffelt weiter.

Jede Lieferung bekommt ein Fenster, abgestimmt auf Bauablauf und Verkehrslage. So kommen Material und Gerät dann an, wenn sie gebraucht werden, nicht alle gleichzeitig.
Wir wählen Anfahrtswege, die für die Fahrzeuggröße taugen. Lieferanten werden vorab eingewiesen. In engen Ortslagen setzen wir auf kleinere Fahrzeuge oder gebündelte Fahrten.
Wir legen fest, wo abgeladen wird und wie das Material von dort an seinen Einbauort kommt. Ein Pufferplatz kann Wartezeiten aus dem Straßenraum herausnehmen.
Bei Halteverboten oder Sperrungen stimmen wir die Zeiten mit den Stellen ab, die sie anordnen. Nachbarn erfahren rechtzeitig davon.
Die Gewerke warten nicht auf Material.
Der Verkehr in den Ortslagen wird weniger belastet.
Fahrzeuge und Strecken passen zusammen.
Anwohner und Behörden sind eingebunden.
→ Ein Lieferplan staffelt die Ankünfte. Ein Pufferplatz fängt Wartende auf, bevor sie in den Ort fahren.
→ Die Zeitfenster liegen außerhalb der Stoßzeiten. Fahrer bekommen die Route vorab genannt.
→ Wir prüfen die Strecke vor der Bestellung und wählen Fahrzeug oder Teilladungen passend.
→ Lieferzeiten und Wege sind festgelegt. Nachbarn werden früh informiert.
Viele Lieferungen in kurzer Zeit, etwa beim Betonieren oder bei Fertigteilen.
Große Fahrzeuge mit Tiefladern und Sattelzügen, die an der Bundesstraße abgeladen werden.
Kleine Lieferungen mit engen Zufahrten und Rücksicht auf Anwohner.
Bauarbeiten bei laufendem Betrieb, bei denen Lieferungen und Kundenverkehr getrennt bleiben.

Wir prüfen Anfahrt, Engstellen und Zeiten mit starkem Verkehr rund um die Baustelle.
Fenster, Routen und Abladeplätze werden festgelegt und an Lieferanten weitergegeben.
Die Ankünfte werden begleitet. Einweiser stehen bereit, wo es nötig ist.
Ändert sich der Bauablauf, ändern sich die Fenster. Alle Beteiligten erfahren es.
Wird in Perl ein Wohnblock gebaut und müssen mehrere Betonlieferungen am selben Vormittag erfolgen, dann wird jede Lieferung zeitlich gestaffelt. Die Fahrer nehmen eine vorab bestimmte Route. Am Baufeld ist freie Fahrt zum Abladen vorbereitet.
Liegt eine Baustelle direkt an der B 419 oder an der Brückenzufahrt nach Schengen, dann sind Liefertermine zur Hauptverkehrszeit kaum sinnvoll. Die Fenster rücken dann in ruhigere Stunden. Einweiser sichern die Ein- und Ausfahrt ab.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Logistik-Management baut auf dem Lageplan der Baustelleneinrichtung auf. Dessen Flächen und Zufahrten legen fest, wie viele Fahrzeuge gleichzeitig abladen können.
Die operative Baulogistik setzt den Plan vor Ort um, etwa beim Einweisen und Lagern. Die Baustellensicherheit regelt, wer das Tor öffnet. Die Sanitätsplanung hält Rettungswege frei, auch wenn gerade geliefert wird.
Weil sich Bauverkehr, Pendler und Einkaufsverkehr aus Luxemburg und Frankreich dieselben Straßen teilen. Ohne Plan stehen Lieferungen im Stau oder blockieren den Ort. Mit Zeitfenstern bleibt beides beherrschbar.

Nennen Sie uns Baustelle, Gewerke und Bauzeit. Wir schlagen Ihnen Fenster und Routen für die Anlieferung vor.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Perl. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit