
Eine Baustelle in Mettlach wird über wenige Achsen beliefert. Die B 51 verbindet Saarbrücken und Trier, die L 176 führt durch das Gebiet rund um Saarhölzbach. In den Ortsteilen setzen schmale Straßen enge Grenzen. Jeder Lastwagen, der zur falschen Zeit ankommt, steht im Weg.
Das Logistik-Management legt deshalb fest, wer wann mit welchem Material kommt. Wir bündeln Lieferungen, vergeben Zeitfenster und halten Fahrwege frei. Ziel ist, dass Material dann ankommt, wenn die Kolonne es einbauen kann.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Der Fremdenverkehr spielt in der Gemeinde seit den 1980er Jahren eine wachsende Rolle. Rund 1.400 Betten, Wanderwege und Ausflugsziele bringen zusätzlichen Verkehr in die Ortsteile. Anlieferungen müssen deshalb auf Tageszeiten und Wochentage achten, an denen Straßen und Parkplätze weniger belegt sind.
Im Ort arbeiten Betriebe aus Industrie, Handel und Handwerk mit eigenem Lieferverkehr. Wer baut, teilt sich Straße und Einfahrten mit ihnen. Ein abgestimmter Plan verhindert, dass Bauverkehr eine Betriebszufahrt blockiert.
Die Saar ist als Wasserstraße angebunden und hat eine Großschleuse am westlichen Stadtrand. Die Bahnstrecke Saarbrücken–Trier läuft durch den Ort. Beide Verkehrswege prägen die Lage der Zufahrten und die Wege, auf denen Schwerverkehr den Ort erreicht.

Wir erfassen Gewerke, Materialströme und Fahrwege und leiten daraus ein Konzept ab. In Mettlach gehören dazu die Zufahrt über die Bundes- und Landesstraßen und die Frage, wo Fahrzeuge warten dürfen.
Jede Lieferung bekommt ein Fenster. Wir geben Speditionen und Händlern die Zeiten vor und melden Abweichungen an die Bauleitung weiter.
Wir legen Wartebereiche außerhalb enger Straßen fest und kennzeichnen Wege auf dem Gelände, sodass Entladung und Fußverkehr einander nicht stören.
Anwohner, Betriebe und Straßenverkehrsbehörde erfahren, wann mit Schwerverkehr zu rechnen ist. Das senkt die Zahl der Beschwerden und vermeidet Konflikte mit Einfahrten.
Lastwagen kommen gestaffelt statt gleichzeitig an.
Wartezeiten für Fahrer und Kolonnen werden kürzer.
Nachbarn und Betriebe wissen vorab, wann Schwerverkehr kommt.
Die Lagerfläche bleibt frei für das, was gerade verbaut wird.
→ Feste Zeitfenster staffeln die Anfahrt und eine Wartefläche nimmt Fahrzeuge auf, die zu früh sind.
→ Große Anlieferungen legen wir auf Werktage und frühe Stunden und richten Ausweichzeiten ein.
→ Wir stimmen Zeiten und Wege mit dem Betrieb ab, damit beide Verkehre getrennt laufen.
→ Lieferungen werden an den Bauablauf gebunden, sodass nur ankommt, was in den nächsten Tagen verbaut wird.
Gestaffelte Anlieferung, Wartefläche außerhalb der Straße und Absprache mit Anwohnern.
Trennung von Bau- und Betriebsverkehr durch feste Zeiten und eigene Wege.
Lieferungen außerhalb der Besuchszeiten und gesicherte Wege für Gäste.
Materialversorgung entlang einer Strecke mit wechselnden Lagerpunkten.

Wir fahren die Anfahrt ab und notieren Engstellen, Wartemöglichkeiten und Nachbarn.
Aus Bauablauf und Materialbedarf entsteht ein Plan mit Fenstern und Fahrwegen.
Lieferanten, Bauleitung und Nachbarn erhalten die Zeiten und Regeln.
Während des Baus passen wir Fenster an, wenn sich der Bauablauf verschiebt.
Liegt eine Baustelle an einer Ortsdurchfahrt, auf der tagsüber auch Lieferverkehr der Betriebe und Ausflugsverkehr unterwegs sind, dann reicht eine einfache Terminliste nicht aus. Wir vergeben Zeitfenster, richten eine Wartefläche abseits der Straße ein und legen eine Einbahnführung auf dem Gelände fest.
Wird eine große Lieferung angekündigt, dann erfahren Bauleitung und Fahrer die Fahrstrecke, das Fenster und den Entladeplatz vorab. Trifft ein Fahrzeug zu früh ein, wartet es am vereinbarten Platz. So bleibt die Straße frei.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Logistik-Management setzt auf der Einrichtung auf. Wo Zufahrt und Flächen feststehen, lassen sich Zeitfenster sinnvoll vergeben. Die operative Umsetzung auf dem Gelände übernimmt Personal, das die Fenster einhält und Fahrzeuge einweist.
Für Mettlach heißt das: Konzept, Einweisung und Zugangskontrolle greifen ineinander. Wer die Anlieferung steuert, entlastet auch die Sicherheitsdienste und die Nachbarschaft.
Zufahrten sind oft schmal und werden von Betrieben, Anwohnern und Ausflugsverkehr mitgenutzt. Feste Fenster verteilen den Lkw-Verkehr und verhindern, dass sich Fahrzeuge vor der Einfahrt stauen.

Nennen Sie uns Standort und Bauzeit, dann entwickeln wir ein Konzept für Fenster, Wartefläche und Fahrwege.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Mettlach. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit