
Eine Baustelle in Nottertal-Heilinger Höhen liegt oft abseits. Am Ortsrand einer Feldflur oder in einem Gewerbegebiet geht abends der Betrieb zu Ende. Dann sieht kaum jemand, was auf dem Gelände passiert. Genau in diesen Stunden fehlt es an sozialer Kontrolle, die in einer Innenstadt von selbst entsteht.
Baustellensicherheit heißt, den Zugang zu regeln, unbefugtes Betreten zu verhindern und Vorfälle zu dokumentieren. Dazu zählen Wachdienst, Zugangs- und Fahrzeugkontrolle und der Schrankendienst. Umfang und Zeiten legen wir mit Ihnen nach der Lage Ihrer Baustelle fest.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die acht Ortsteile haben unterschiedliche Charaktere. In Schlotheim grenzt die Baustelle an Wohnhäuser, dort sind Nachbarn aufmerksam, aber Zugänge zahlreich. In den kleinen Dörfern wie Kleinwelsbach liegt ein Grundstück manchmal weit vom nächsten Haus. Wer dort Material lagert, braucht einen Plan, der ohne Zeugen auskommt.
Auf Gewerbeflächen wie dem Flugplatzgelände nordwestlich von Schlotheim laufen Betrieb, Schulungen und Veranstaltungen nebeneinander. Zugänge müssen so geregelt sein, dass Besucher des Geländes nicht auf die Baustelle geraten. Das setzt Absprache mit dem Betreiber und klare Beschilderung voraus.
Wochenenden und Feiertage sind die kritischen Zeiten. Dann ruht die Arbeit, das Material steht draußen, die Landstraßen sind ruhig. Ein Einsatzplan, der diese Zeiten berücksichtigt, schützt vor Diebstahl und Vandalismus mehr als jeder Zaun allein.

Wachkräfte kontrollieren das Gelände nach dem Plan, den wir mit Ihnen abstimmen. Sie dokumentieren Auffälligkeiten und melden sie an die Bauleitung.
Wer die Baustelle betritt, wird erfasst. Von der Ausweiskontrolle bis zur Liste der berechtigten Firmen halten wir fest, wer wann auf dem Gelände war.
An der Einfahrt wird der Verkehr geregelt. Wir prüfen Fahrzeuge, weisen Lieferanten ein und halten Zufahrten für Rettungskräfte frei.
Das Personal achtet auf freie Fluchtwege, auf die Baustellenordnung und darauf, dass Abgrenzungen geschlossen bleiben.
Sie wissen jederzeit, wer auf Ihrer Baustelle war, weil jeder Zugang erfasst wird.
Material und Geräte sind in ruhigen Zeiten besser geschützt, weil Kontrollen zu den kritischen Stunden passen.
Berichte über Auffälligkeiten helfen Ihnen bei Versicherung und Anzeige.
Rettungswege und Zufahrten bleiben frei, was im Ernstfall Zeit spart.
→ Wir planen Kontrollgänge für Wochenenden und Feiertage ein und stimmen mit Ihnen ab, was wo gelagert wird.
→ Wir setzen auf Zugangskontrolle am Tag und auf Rundgänge in den Abend- und Nachtstunden, die zur Lage passen.
→ Wir sichern Zugänge, beschildern die Baustelle klar und trennen sie vom übrigen Betrieb.
→ Der Schrankendienst weist Fahrzeuge ein und führt Listen, damit nur berechtigte Fahrer auf das Gelände kommen.
Große Bereiche mit Material im Freien, oft ohne Nachbarschaft.
Baustellen zwischen Wohnhäusern, bei denen Zugänge zahlreich und Sichtachsen kurz sind.
Wohn- und Betriebsbauten mit Lagerplätzen, die abends und am Wochenende allein stehen.
Lange Baustellen entlang von Straßen, bei denen Absperrung und Kontrolle zusammenwirken.

Wir sehen uns Zugänge, Einsehbarkeit und Lagerflächen an und sprechen mit der Bauleitung.
Einsatzzeiten, Rundgänge und Zugangsregeln werden schriftlich festgelegt.
Wachkräfte und Schrankendienst arbeiten nach dem Plan und dokumentieren.
Vorfälle gehen an die Bauleitung, das Konzept wird bei Bedarf geändert.
Liegt eine Baustelle am Rand eines Ortsteils mit freiem Blick auf die Feldflur, dann ist die größte Gefahr nicht der Besucher am Tag, sondern der Zugriff am Wochenende. Wir legen in diesem Fall Rundgänge für die ruhigen Stunden fest, sichern die Einfahrt und prüfen, ob Material über Nacht anderswo bleiben kann.
Befindet sich das Vorhaben auf einem Gelände mit Besucherverkehr, dann zählt vor allem die klare Trennung. Dann stehen am Zugang eine Kraft und eine Liste, beschildert wird deutlich. Fremde Personen werden freundlich zurückgeleitet.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Sicherung ist Teil der Baustelleneinrichtung: Zaunlinie, Tore und Beleuchtung werden zusammen mit dem Wachkonzept geplant. So muss kein Tor nachträglich versetzt werden, weil die Kontrolle nicht passt.
Mit dem Logistik-Management stimmen wir Lieferzeiten ab, damit der Schrankendienst weiß, wer erwartet wird. Die Bauleitung erhält Berichte, die sie an Bauherr oder Versicherung weitergeben kann.
Viele Baustellen liegen am Ortsrand oder auf großen Flächen, wo abends und am Wochenende niemand zusieht. Material und Werkzeug sind dann leichter zugänglich. Ein Plan mit Rundgängen und Zugangskontrolle verringert das Risiko.

Schildern Sie uns Lage, Größe und Zeitraum. Wir melden uns mit einem Vorschlag für Zugangskontrolle und Einsatzzeiten.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Nottertal-Heilinger Höhen. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit