
Nordharz ist eine Einheitsgemeinde im Harzvorland und besteht aus acht Ortsteilen auf gut 110 Quadratkilometern. Wer hier baut, richtet selten mitten in einer Stadt ein. Meist liegt die Baustelle am Dorfrand oder an einer Kreisstraße. Die Fläche für Container, Lager und Zufahrt muss dann erst gefunden und zugeschnitten werden.
Eine Baustelleneinrichtung für Nordharz beginnt deshalb mit dem Blick auf das Grundstück und seine Umgebung. Wir planen, wo Büro- und Sanitärcontainer stehen, wie Lager und Wege verlaufen und wo Strom und Wasser herkommen. So steht die Infrastruktur, bevor der erste Bagger anrückt.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Durch das Gemeindegebiet fließen die Ilse und die Ecker. Liegt ein Grundstück in Flussnähe, gehört schon die Frage, wo Container und Lagerflächen stehen dürfen, in die Planung. Bei Hochwassergefahr bleibt die Aue besser frei. Material lagert dann höher oder weiter weg vom Ufer.
Die Ortsteile liegen weit auseinander und sind durch schmale Straßen verbunden. Für die Einrichtung heißt das: Wir prüfen vorab, ob Sattelzüge und Kran bis auf das Grundstück kommen und wo ein Lkw wenden kann. Ein Containerdorf, das nicht angeliefert werden kann, nützt niemandem.
Am Rand der Gemeinde verläuft die A 36 mit den Anschlussstellen Abbenrode, Stapelburg und Ilsenburg/Veckenstedt, dazu die B 244. Diese Achsen machen die Anfahrt zu den Baustellen planbar. Die letzten Meter über Kreis- und Gemeindestraßen entscheiden aber, wie die Flächen aufgeteilt werden.

Wir legen fest, wo Büro-, Aufenthalts- und Sanitärcontainer stehen und wie viel Lagerfläche jedes Gewerk bekommt. Auf Grundstücken im Harzvorland mit viel Platz entsteht so eine klare Ordnung statt verstreuter Haufen.
Aus der Dorfstraße wird eine nutzbare Baustellenzufahrt. Wir planen Einfahrt, Wendefläche und Wege so, dass Lieferfahrzeuge nicht über Nachbargrundstücke oder Gehwege ausweichen müssen.
Gerade am Ortsrand sind Anschlusspunkte nicht selbstverständlich. Wir klären früh, wo Baustrom und Bauwasser herkommen und wie sie auf der Fläche verteilt werden.
Ein Zaun mit abschließbaren Toren trennt die Baustelle von Feldweg und Straße. Wo die Zufahrt an einer Kreisstraße liegt, planen wir Beschilderung und Absperrung mit ein.
Sie erhalten einen Plan, der zum Grundstück passt und nicht aus einer Schablone stammt.
Zufahrt, Lager und Container sind geklärt, bevor die Lieferungen starten.
Die Lage an Ilse und Ecker ist in der Flächenaufteilung berücksichtigt.
Ein fester Ansprechpartner stimmt Einrichtung, Anschlüsse und Gewerke ab.
→ Wir planen Lager und Container auf der vom Wasser abgewandten Seite und halten Material in sicherem Abstand zum Ufer.
→ Wir richten eine Umschlagfläche am Rand des Grundstücks ein. Mit den Lieferanten stimmen wir ab, welche Fahrzeuge die Dorfstraße noch befahren können.
→ Wir sehen befestigte Fahrspuren und Stellflächen vor, damit Container und Fahrzeuge nicht einsinken.
→ Im Flächenplan bekommt jedes Gewerk seinen Bereich und seinen Zeitraum. Das spart Umräumen und Streit auf der Fläche.
Einfamilien- und Mehrfamilienhäuser in den Ortsteilen brauchen Lagerfläche, Container und eine Zufahrt über Dorfstraßen.
Hallen in Gewerbeflächen nahe der A 36 und der B 244 verlangen größere Lager- und Rangierflächen für Fertigteile und Stahl.
Straßen-, Kanal- und Leitungsarbeiten in den Dörfern brauchen kleine Einrichtungen, die wandern und wenig Platz beanspruchen.
Sanierung und Neubau nahe Ilse und Ecker verlangen eine Einrichtung, die Hochwassergefahr und Gewässerschutz berücksichtigt.

Wir prüfen Lage, Zufahrt, Boden und Gewässernähe und sammeln die Vorgaben aus Genehmigung und Bauzeitenplan.
Container, Lager, Wege und Anschlüsse werden auf dem Plan verteilt und mit Ihnen abgestimmt.
Zaun, Container, Strom und Wasser werden gesetzt und angeschlossen, die Zufahrt wird markiert und gesichert.
Mit dem Baufortschritt verändern sich die Flächen. Wir passen die Einrichtung laufend an.
Liegt eine Baustelle am Rand eines Ortsteils in Flussnähe, dann stehen zuerst zwei Fragen an: Wo ist der Boden tragfähig und trocken? Und wie kommt ein Lastwagen ohne Umwege auf die Fläche? Daraus ergibt sich, wo Container und Lager hinkommen.
Ist das geklärt, folgen Zaun, Tore und Anschlüsse. Liegt die Zufahrt an einer Kreisstraße, dann wird die Absicherung gleich mit eingeplant. Auf diese Weise läuft die Anlieferung vom ersten Tag an in geordneten Bahnen.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Einrichtung ist der erste Baustein der Baulogistik. Auf ihr bauen Liefersteuerung, Zugangskontrolle und Entsorgung auf. Wir stimmen die Flächen deshalb mit Ihrem Bauzeitenplan ab.
Ändert sich der Bauablauf, passen wir die Einrichtung an. Container wandern, Lagerflächen werden neu verteilt und Wege angepasst, ohne dass die Baustelle stillsteht.
Möglichst vor der Ausschreibung der Gewerke. Dann stehen Flächen und Zufahrt fest, bevor Angebote kalkuliert werden. Die Lieferanten wissen so, wohin sie fahren. Gerade in den kleinen Ortsteilen lässt sich eine zu enge Zufahrt später kaum noch ändern.

Schildern Sie uns Grundstück und Bauvorhaben. Wir melden uns mit einem Vorschlag für die Einrichtung.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Nordharz. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit