
Wer in Landstuhl ein Baufeld einrichtet, stellt schnell fest, dass die Stadt auf kleinem Raum sehr verschieden ist. Das Zentrum liegt mit rund 248 Metern über NHN im Einschnitt des Hembachs. Im Süden steigt das Gelände zum Kahlenberg mit 462 Metern und zum Hörnchenberg mit 453 Metern an. Im Norden öffnet sich die frühere Moorniederung. Für Stellflächen und Zufahrten heißt das: Jede Lage braucht ihren eigenen Plan.
Baustelleneinrichtung bedeutet, dass vor dem ersten Spatenstich geklärt ist, wo Container stehen, wie Baustrom und Bauwasser ankommen und wo Lieferfahrzeuge halten. Wir planen diese Infrastruktur für Vorhaben in Landstuhl und stimmen sie auf Gelände, Nachbarschaft und Bauphase ab.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Am Hang entscheidet die Neigung über jede Aufstellfläche. Ein Containerstandort, der in der Ebene selbstverständlich ist, braucht in den Hanglagen südlich der Kernstadt Unterbau oder eine Terrassierung. Auch die Zufahrt für Sattelzüge ist dort nicht immer gegeben. Wir prüfen deshalb vorab, ob ein Lastzug wenden kann oder ob umgeladen werden muss.
Im flachen Norden und in der Niederung des Landstuhler Bruchs war der Boden einmal Moor. Torfabbau und Entwässerung haben den Grundwasserspiegel stark gesenkt. Trotzdem kann der Untergrund dort anders tragen als am Hangfuß. Für Baustraßen und Lagerflächen sollte ein Bodengutachten vorliegen. Danach richtet sich, wie stark Fahrwege befestigt werden.
In der Altstadt unter der Burgruine und in der Kernstadt ist wenig freie Fläche vorhanden. Die Landesstraße 363 durchquert die Stadt von Nord nach Süd und nimmt den Durchgangsverkehr auf. Wer dort baut, plant Container oft mehrgeschossig oder auf Teilen der Fläche des Bauherrn und stimmt jede Nutzung öffentlicher Verkehrsfläche mit der Stadt ab.

Wir legen fest, wo Büro-, Aufenthalts- und Lagercontainer stehen und wie sie versorgt werden. An Hanglagen gehört dazu der Blick auf Standsicherheit und Gefälle, im Talgrund auf Zufahrt und Wasserabfluss.
Anschlusspunkte und Verteilung werden vor Baubeginn abgestimmt. In dicht bebauten Straßen heißt das oft, Leitungen entlang des Zauns zu führen und Übergänge für Fußgänger zu sichern.
Zaunlinien folgen dem Grundstück und der Straße. Wo ein Gehweg angrenzt oder eine Einfahrt benachbart ist, planen wir Beschilderung und Absperrung so, dass Anwohner und Verkehr geordnet vorbeikommen.
Wir zeichnen Fahrwege, Lagerflächen und Wendebereiche ein. Die Baustellenordnung regelt, wer wo halten darf, damit die Einrichtung auch bei wachsendem Baufortschritt trägt.
Container und Lager stehen sicher auf dem Untergrund der jeweiligen Lage.
Zufahrt und Wendeflächen sind geklärt, bevor der erste Lieferwagen kommt.
Strom und Wasser sind rechtzeitig verfügbar, ohne dass Gewerke warten.
Eine klare Baustellenordnung gilt von Anfang an für alle Beteiligten in Landstuhl.
→ Wir planen Terrassen oder Unterbau ein und verteilen die Aufstellflächen so, dass sie tragen und Lieferfahrzeuge sie erreichen.
→ Wir stimmen Wegebau und Lastplatten auf das Ergebnis des Bodengutachtens ab und halten Lagerflächen außerhalb weicher Zonen.
→ Wir nutzen vorhandene Bereiche des Grundstücks mehrfach und beantragen bei Bedarf mit dem Bauherrn eine Teilnutzung öffentlicher Fläche.
→ Wir legen Entladepunkte fest und planen kleinere Fahrzeuge oder Umladeplätze, bevor die Lieferung ansteht.
Neubau und Umbau mit geneigtem Gelände, schmalen Zufahrten und begrenzten Aufstellflächen.
Größere Baufelder mit Lager- und Rangierflächen und Anlieferung über die Autobahnanbindung.
Arbeiten an älterer Bausubstanz mit wenig Platz und Rücksicht auf Anwohner.
Flächen im Übergang zum Landstuhler Bruch mit Anforderungen an Baustraßen und Lagerplätze.

Wir prüfen Gefälle, Zufahrt, Untergrund und angrenzende Straßen.
Container, Wege, Lager und Anschlüsse werden im Plan verortet.
Wir koordinieren Anlieferung, Anschlüsse und Absicherung bis zur Übergabe.
Mit dem Baufortschritt wandern Flächen und Wege. Der Plan wird nachgeführt.
Liegt ein Neubau an einer Hanglage mit schmaler Zufahrt, dann beginnt die Planung mit der Frage, wo ein Lastzug halten kann. Davon hängt ab, wo der Kran steht und wo Container und Lager hinkommen. Wir zeichnen den Plan so, dass die Aufstellflächen eben und die Wege befahrbar sind.
Soll ein Gebäude in der Kernstadt saniert werden und steht kaum Fläche zur Verfügung, dann werden Container gestapelt und Lagerflächen zeitlich getrennt genutzt. Baustrom und Bauwasser werden am Zaun entlanggeführt. Beschilderung und Absperrung zum Gehweg gehören von Beginn an dazu.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Einrichtung ist die Grundlage für alles Weitere. Aus ihr ergeben sich die Zufahrten, die das Logistik-Management in Zeitfenster aufteilt. Sie legt die Tore fest, an denen später Zutritt kontrolliert wird. Ebenso bestimmt sie die Flächen, auf denen operatives Personal arbeitet.
Auch Rettungswege und Sammelstellen werden hier festgelegt. Ebenso zählt dazu der Schutz von Böden und Gewässern auf dem Baufeld, etwa durch befestigte Lagerplätze. Wer diese Dinge früh einplant, muss sie später nicht gegen den Baufortschritt durchsetzen.
Meist ja. Container und Lagergut brauchen ebenen, tragfähigen Grund. An geneigten Flächen heißt das Unterbau oder Terrassierung. Wir klären das mit Ihnen vor dem Aufbau, damit später nichts umgesetzt werden muss.

Beschreiben Sie uns Lage und Zufahrt. Wir schlagen Flächen, Anschlüsse und Absicherung vor.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Landstuhl. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit