
Bevor der erste Bagger anrollt, entscheidet sich auf dem Plan, ob eine Baustelle rund läuft. In Eisenberg (Pfalz) liegt dieser Plan auf besonderem Untergrund: Die Stadt sitzt im Eisenberger Becken, einer abgesunkenen Scholle aus Buntsandstein, die vielerorts von Sanden, Kiesen, Schluffen und Tonen überdeckt ist. Dazwischen liegen Flächen, auf denen über Jahrzehnte Klebsand und feuerfester Ton abgebaut wurden.
Die Baustelleneinrichtung legt fest, wo Container stehen, wie Lastzüge ein- und ausfahren und wo Material liegt. Für Vorhaben in Eisenberg (Pfalz) planen wir diese Dinge schon vor dem Aufbau mit Blick auf Tragfähigkeit, Zufahrt von der B 47 und die Nachbarschaft.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Der Boden wechselt im Becken auf kurzer Strecke. Tone, Sande und Kiese liegen in unterschiedlicher Mächtigkeit übereinander. In früheren Abbaubereichen kann zudem Auffüllung vorkommen. Für Stellflächen von Containern, Lagern und Kranen heißt das: Die Tragfähigkeit wird nicht angenommen, sondern mit den Unterlagen der Bauherren oder Gutachter abgeglichen, bevor Flächen befestigt werden.
Die B 47 führt in Nord-Süd-Richtung durch die Stadt. Die Autobahn A 6 ist über die Anschlussstelle Wattenheim erreichbar, die A 63 über Dreisen. Lastzüge kommen also über gebündelte Achsen und müssen am Ende in meist schmale Stadt- und Ortsteilstraßen einbiegen. Eine Einrichtung braucht deshalb eine Einfahrt, in der Fahrzeuge nicht auf der Fahrbahn warten.
Im Stadtgebiet liegen Denkmalzonen, darunter das Straßenbild der Wormser Straße und der Tiefenthaler Straße. Wer dort baut, hat wenig Platz und viele Nachbarn. Die Einrichtung fällt klein und genau aus: kompakte Containerstellung, kurze Lagerzeiten, abgestimmte Bauzaunlinien.

Wir zeichnen Container, Lager, Kranstandort und Fahrwege so, dass sie zum Untergrund und zur Straße passen. Befestigte Bereiche liegen dort, wo schwere Lasten zu erwarten sind.
Büro-, Aufenthalts- und Lagercontainer werden samt Sanitärlösung nach Größe der Mannschaft geplant. Die Aufstellung richtet sich nach Platz, Gefälle und Anschlusslage.
Anschlusspunkte, Verteilung und Zuständigkeiten werden vor dem Start festgelegt, damit kein Gewerk auf Strom oder Wasser warten muss.
Zaunlinien, Tore und Beschilderung folgen dem Grundstück und der angrenzenden Straße. An Gehwegen und Einfahrten sichern wir die Übergänge für Fußgänger.
Container, Lager und Kran stehen dort, wo der Untergrund sie trägt.
Lieferverkehr rollt ohne Rückstau auf der Hauptstraße in das Baufeld.
Strom, Wasser und Sanitär sind verfügbar, bevor die Gewerke anrücken.
Nachbarn und Fußgänger bleiben durch Zaun und Beschilderung geschützt.
→ Wir stimmen Stellflächen mit den vorliegenden Bodenunterlagen ab und legen schwere Lasten auf die Bereiche, die der Gutachter freigibt.
→ Die Einfahrt wird so geplant, dass ein Fahrzeug von der Straße ganz auf das Baufeld rollen kann, ohne zu warten.
→ Wir planen kompakt, setzen auf kurze Lagerzeiten und stimmen Zaunlinien mit den Beteiligten ab.
→ Wir sehen Gefälle, Schotterlagen und Wasserführung in der Planung vor, damit Wege nach Regen befahrbar bleiben.
Große Flächen mit schwerem Lieferverkehr, bei denen Kranstandort, Lager und Zufahrt früh feststehen müssen.
Kleine Grundstücke mit wenig Platz, auf denen Containerstellung und Zaun eng an Nachbarn und Gehweg liegen.
Sanierung und Umbau, bei denen Schutz der Fassaden und knapper Raum die Einrichtung bestimmen.
Lineare Baustellen mit wechselnden Lagerplätzen, Absperrungen und Wendeflächen entlang der Trasse.

Wir prüfen Lageplan, Bodenunterlagen und Bauzeitenplan und klären, was die Fläche tragen muss.
Container, Lager, Kranstandort, Zufahrt und Zaunlinie werden in einem Plan zusammengeführt.
Der Plan geht an Bauleitung, Gewerke und, wo nötig, an die Behörden. Änderungswünsche arbeiten wir ein.
Wir koordinieren den Aufbau der Anlagen und übergeben die Baustelle mit einer Baustellenordnung.
Liegt eine Baustelle im Eisenberger Becken auf einer Fläche, auf der früher Ton oder Klebsand gewonnen wurde, dann beginnt die Einrichtung mit einem Blick auf die Bodenunterlagen. Aus ihnen ergibt sich, wo Container stehen dürfen und welche Bereiche für Kran und Lagerplatz befestigt werden.
Grenzt dieselbe Fläche an die B 47 oder eine Landesstraße, dann wird zusätzlich die Einfahrt geplant: Breite, Torlage, Aufstellfläche für Lastzüge und eine feste Wegeführung bis zum Lager. Das Ergebnis ist ein Plan, den alle Beteiligten vor dem Start in Händen halten.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Einrichtung ist die Grundlage für alles Weitere. Aus ihr ergeben sich Zeitfenster für die Anlieferung, der Platz für Lager und Entsorgung und die Linie, an der Zugangskontrolle ansetzt. Deshalb denken wir Logistik-Management, operative Baulogistik und Sicherheit schon in der Flächenplanung mit.
Für Eisenberg (Pfalz) kommt hinzu, dass Wasserläufe wie der Eisbach und der Seltenbach durch das Stadtgebiet führen und der Westen der Gemarkung im Naturpark Pfälzerwald liegt. Wo Flächen an solche Bereiche grenzen, stimmen wir Stellflächen und Lagerorte mit den Umweltkontrollen ab.
Wir arbeiten mit den Bodenunterlagen, die Bauherr oder Gutachter vorlegen. Stellflächen für Container, Lager und Kran legen wir erst fest, wenn klar ist, welche Bereiche tragen. Fehlen Unterlagen, weisen wir darauf hin.

Schildern Sie uns Grundstück, Bauzeit und Zufahrt. Wir melden uns mit einem Vorschlag für die Einrichtung.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Eisenberg (Pfalz). Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit