
Wer in Kirchheimbolanden baut, plant zuerst mit dem Gelände. Das bebaute Stadtgebiet reicht von rund 244 Metern an der Edenbornerstraße bis auf 373 Meter am Kupferberg. Die Altstadt liegt auf etwa 286 Metern. Ebene Flächen für Container, Lagerplätze und Rangierwege sind deshalb keine Selbstverständlichkeit, sondern das Ergebnis einer Planung.
Genau dort setzt die Baustelleneinrichtung an. Wir legen fest, wo Zufahrt, Baustrom, Bauwasser, Zaunlinie und Lagerfläche liegen, bevor die ersten Arbeiten beginnen. Das gilt für ein Baufeld am Stadtrand ebenso wie für ein enges Grundstück in der Nähe der Stadtmauer.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Altstadt, Bahnhofstraße, Schloss und der jüdische Friedhof sind als Denkmalzonen ausgewiesen. Im Bereich der etwa acht Meter hohen Stadtmauer an der Süd- und Westseite der Altstadt bleibt wenig Raum. Container und Lagerflächen müssen dort oft auf das Grundstück selbst oder auf eng begrenzte Nebenflächen passen.
Der Boden der Baustelle ist selten waagerecht. Hanglagen wie am Schillerhain am Wartberg verlangen Stellflächen, die sich auf dem Gefälle erst herstellen lassen. Ein Container braucht einen tragfähigen und möglichst ebenen Untergrund. Das wird vor dem Aufstellen geklärt und nicht erst, wenn die Anlage schief steht.
Hinzu kommt der Verkehr. Die A 63 läuft durch das Stadtgebiet, die L 401 streift den östlichen Siedlungsrand, die L 386 führt Richtung Worms. Für schwere Zulieferer sind das gute Anfahrtswege, bis sie auf die Straßen in den Hanglagen und in der Altstadt abbiegen. Die Zufahrt der Baustelle muss diesen letzten Abschnitt mitdenken.

Wir zeichnen den Platz so auf, wie ihn die Baustelle in Kirchheimbolanden wirklich bietet: mit Höhenunterschieden, Grundstücksgrenzen und Denkmalbereich. Daraus ergibt sich, wo Container, Lager und Wendeflächen sinnvoll liegen.
Büro, Aufenthalt und Sanitär werden dort angeordnet, wo der Untergrund trägt und die Wege kurz bleiben. Welche Anlagen eine Baustelle konkret braucht, stimmen wir nach Absprache ab.
Wir klären Anschlusspunkte und Leitungswege, bevor Gewerke einziehen. Bei Hanglagen wird zusätzlich geprüft, wie Leitungen und Wege so liegen, dass sie nicht im Weg der Anlieferung verlaufen.
Bauzaun und Beschilderung ziehen die Grenze zwischen Baufeld und öffentlichem Raum. In schmalen Straßen planen wir die Linie so, dass Fußgänger und Anlieger weiter vorbeikommen. Umfang und Ausstattung besprechen wir nach Absprache.
Die Baustelle startet mit einem Plan, der das Gelände in Kirchheimbolanden berücksichtigt und nicht gegen es arbeitet.
Container, Lager und Zufahrt liegen so, dass Lieferungen und Gewerke einander nicht blockieren.
Hang und Denkmalzone werden als Rahmenbedingung geplant statt als Überraschung am ersten Bautag.
Sie haben einen Ansprechpartner für Flächenplan, Versorgung und Absicherung des Baufelds.
→ Wir prüfen vorab, welche Teilflächen sich für Container und Lager herrichten lassen. Die Nutzung verteilen wir dann auf mehrere kleinere Plätze.
→ Lager und Aufenthalt wandern auf das Grundstück oder in einen Nebenbereich. Die Gasse bleibt der Anlieferung vorbehalten. Erschütterungen am Altbestand werden bei der Wegeführung mitbedacht.
→ Die Zufahrt wird nach Möglichkeit mit geringem Gefälle und fester Oberfläche geplant. Für die kalte Jahreszeit legen wir fest, wer den Weg frei hält.
→ Wir stimmen Anschlusspunkte und Zuständigkeiten vor Baubeginn ab, damit kein Gewerk auf eine fehlende Versorgung wartet.
Arbeiten an Häusern in den Denkmalzonen, bei denen Platz für Lager und Container gesucht werden muss.
Neubauten in Hanglage, bei denen Stellflächen und Zufahrt erst hergestellt werden müssen.
Um- und Anbauten bei Betrieben der Stadt, bei denen die Baustelle neben laufendem Werksverkehr liegt.
Arbeiten an Schulen oder am Klinik- und Rehabilitationsstandort, bei denen Wege und Flächen für den Betrieb frei bleiben.

Wir sehen uns Grundstück, Zufahrt und Gefälle an und klären Grenzen und Denkmalbereich.
Wir legen Container, Lager, Wendefläche und Zaunlinie fest und stimmen den Plan mit Ihnen ab.
Versorgung, Zaun und Beschilderung werden eingerichtet, bevor die Gewerke anrücken.
Wenn sich der Bauablauf ändert, wird die Einrichtung angepasst.
Liegt eine Baustelle an einem Hang im Stadtgebiet, dann fehlt meist die eine große ebene Fläche. Die Einrichtung teilt die Aufgaben auf: Container und Sanitär auf den tragfähigsten Streifen, Lager näher an der Zufahrt, Wendefläche für Lieferfahrzeuge am oberen oder unteren Ende des Grundstücks.
Grenzt das Grundstück an die Altstadt, dann tritt die Wegeführung in den Vordergrund. Die Lieferfahrzeuge bleiben auf der Gasse nur so lange wie nötig, die Kleinteile kommen in einen Lagerplatz auf dem Grundstück. Die Zaunlinie lässt den Anliegern ihren Zugang.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Einrichtung ist der Unterbau für alles Weitere. Auf der geplanten Fläche funktionieren Liefersteuerung, Zugangskontrolle und die operative Baulogistik, weil Wege und Zonen vorher festgelegt sind.
Ändert sich der Bauablauf, passen wir die Einrichtung an. Ein Lagerplatz, der in der Rohbauphase gebraucht wird, kann im Ausbau einer Wendefläche oder einem Containerplatz weichen.
Das hängt vom Grundstück ab. Innerhalb der Stadtmauer ist Raum knapp, deshalb wird die Fläche in Kleinteile aufgeteilt und die Gasse für die Anlieferung freigehalten. Wir klären das bei einem Termin vor Ort.

Schildern Sie uns Grundstück und Vorhaben. Wir sagen Ihnen, wie die Einrichtung dort aussehen kann.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Kirchheimbolanden. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit