
Am verwundbarsten ist eine Baustelle, wenn niemand darauf arbeitet. Abends und am Wochenende liegen Werkzeug, Geräte und Material oft ohne Aufsicht auf dem Platz. Landstuhl wird von A 6 und A 62 sowie von der Bahnstrecke der Ludwigsbahn durchzogen. Ein Baufeld nahe dieser Verkehrswege ist schnell erreichbar und ebenso schnell wieder verlassen.
Baustellensicherheit stellt sicher, dass nur berechtigte Personen auf die Fläche gelangen und dass Vorkommnisse festgehalten werden. Für Vorhaben in Landstuhl planen wir Zugangskontrolle, Wachdienst und Schrankenbetrieb nach Lage, Größe und Bauphase.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Zuerst zählt die Einsehbarkeit. Im Zentrum und in den Wohnlagen merken Nachbarn, wenn sich nachts jemand am Zaun zu schaffen macht. An Siedlungsrändern und in Gewerbelagen fehlt dieses Auge. Dort ersetzen Rundgänge, Beleuchtung und feste Zutrittsregeln die soziale Kontrolle.
Dann das Gelände: Am Hang führen Zugänge von oben und von unten auf das Baufeld, die ein einzelnes Tor nicht abdeckt. Zudem liegen Baufelder oft nicht direkt an der Straße, sodass Zugänge von der Seite möglich sind. Wir zählen alle Zugänge und verringern sie auf wenige, die sich überwachen lassen.
Schließlich der Zeitpunkt. Wochenenden, Feiertage und Phasen mit hochwertigem Material, etwa beim Ausbau der Haustechnik, bergen das größte Diebstahlrisiko, obwohl das Gelände dasselbe bleibt. Deshalb passen wir den Einsatzplan an den Baufortschritt an, statt ihn einmal festzulegen.

Wachkräfte laufen das Baufeld ab, prüfen Tore und Zaun und notieren Auffälligkeiten. Die Einsatzzeiten folgen den Phasen, in denen die Baustelle am ehesten gefährdet ist.
Personen werden mit einer Liste abgeglichen und erfasst. So lässt sich jederzeit nachvollziehen, wer sich auf dem Gelände aufhält.
An der Einfahrt lassen wir Fahrzeuge nach Zeitfenster passieren und halten Fußwege frei. Das ordnet den Verkehr vor dem Tor und dahinter.
Wir sorgen dafür, dass Fluchtwege frei bleiben und die Baustellenordnung für jeden gilt, der das Gelände betritt.
Diebstahl und Vandalismus werden erschwert.
Die Bauleitung weiß jederzeit, wer sich auf dem Platz befindet.
Die Einfahrt in Landstuhl bleibt geordnet und die Straße frei.
Vorkommnisse sind dokumentiert, was Bauherr und Versicherung die Klärung erleichtert.
→ Rundgänge legen wir bewusst in die arbeitsfreien Stunden. Auffälliges halten wir schriftlich fest.
→ Wir erfassen sämtliche Zugänge, schließen Zaunlücken und überwachen die übrigen Wege.
→ Eine Zutrittsliste am Tor zeigt zu jeder Zeit, wer auf der Fläche arbeitet.
→ Der Schrankenbetrieb lässt sie nach Zeitfenster ein und hält die Fahrbahn frei.
Flächen mit wenig Einsicht von außen, auf denen Material und Geräte lagern.
Baustellen mit mehreren Zugängen, bei denen Zaun und Kontrolle zusammenwirken müssen.
Große Baufelder, die schnell zu erreichen und schnell wieder zu verlassen sind.
Bestandsbauten, die gegen unbefugtes Betreten gesichert werden müssen.

Wir prüfen Zugänge, Lagerplätze, Einsehbarkeit und die Zeiten ohne Arbeit.
Daraus entstehen Einsatzzeiten, Kontrollpunkte und Zutrittsregeln.
Die Kräfte lernen das Baufeld kennen und beginnen mit Kontrolle und Runden.
Vorkommnisse werden festgehalten, der Plan folgt dem Baufortschritt.
Liegt ein Baufeld am Siedlungsrand und lagert dort wertvolles Material, dann wird die Einfahrt zum Kontrollpunkt. Wachkräfte erfassen Personen und Fahrzeuge, nach Feierabend geht eine Runde über den Platz. Am Wochenende laufen die Runden nach Plan weiter, damit Zaunlücken früh auffallen.
Steht ein Neubau am Hang mit Zugängen aus mehreren Richtungen, dann wird zuerst die Zahl der Zugänge verringert. Die verbleibenden Tore erhalten Kontrolle, Licht und eine Zutrittsliste. Die Gewerke melden ihre Beschäftigten vorab an, sodass niemand lange wartet.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Sicherung greift auf die Einrichtung zurück: Zaun, Tore und Beleuchtung sind dort vorgesehen. Die Zeitfenster, nach denen der Schrankenbetrieb Fahrzeuge einlässt, stammen aus dem Logistik-Management.
Auch die Notfallorganisation hängt daran. Rettungsfahrzeuge brauchen im Ernstfall freie Zufahrt. Diese Wege werden gekennzeichnet und frei gehalten. Wer berechtigt ist, ergibt sich aus der Liste am Tor.
Ja. Der Einsatzplan richtet sich nach dem Risiko. An Wochenenden und Feiertagen ist es oft hoch. Welche Zeiten abgedeckt werden, legen wir gemeinsam nach Bauphase und Wert des gelagerten Materials fest.

Beschreiben Sie uns Lage und Bauphase. Wir entwerfen Zutrittsregeln und Einsatzplan.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Landstuhl. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit