
Wer in Landsberg baut, arbeitet auf einem Stadtgebiet von rund 125 Quadratkilometern. Dazu gehören 29 Ortsteile, die in elf Ortschaften zusammengefasst sind. Eine Baustelle liegt deshalb mal an einer Ortsdurchfahrt, mal am Rand eines Dorfes und mal auf einer weiten Gewerbefläche. Jede dieser Lagen verlangt ein eigenes Konzept für Wege, Lagerplätze und Anschlüsse.
Die Baustelleneinrichtung legt fest, wie ein Bauvorhaben in den ersten Wochen anläuft. Wir planen Zufahrt, Bauzaun, Unterkünfte, Sanitärbereiche, Lagerflächen sowie die Versorgung mit Strom und Wasser. Bei einem Vorhaben in Landsberg beginnt das mit einem Blick auf Anbindung und Platzangebot, noch bevor der erste Bagger anrückt.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Landsberg liegt zwischen Halle, Leipzig und Bitterfeld-Wolfen. Die Bundesstraße 100 führt durch die Stadt. Die Autobahn 14 ist über die Anschlussstelle Halle/Peißen erreichbar. Für die Einrichtung heißt das: Die Hauptzufahrt einer Baustelle wird nach diesen Achsen gelegt. Torlage, Aufstellfläche vor dem Tor und Wendemöglichkeit für Lastzüge müssen zusammenpassen.
Auf den großen Gewerbeflächen, etwa im Ortsteil Queis nahe der Anschlussstelle Halle-Ost, stehen Bauvorhaben mit viel Platz im Rücken. Dort geht es um Ordnung im Großen: getrennte Wege für Fahrzeuge und Fußgänger, ausgewiesene Lagerzonen für Schüttgut und Stahl sowie Stellplätze für Baufahrzeuge. In den Ortslagen dagegen ist der Raum knapp. Jede Fläche neben dem Bauzaun zählt.
Der Kapellenberg mit der Doppelkapelle St. Crucis besteht aus Porphyr. Solches Hartgestein kann beim Aushub und bei Leitungsgräben für Überraschungen sorgen. Wir berücksichtigen das schon bei der Planung der Medienführung, damit Baustrom und Bauwasser nicht erst nach dem Erdbau mühsam nachgezogen werden müssen. Im Saalekreis kommen außerdem fruchtbare Schwarzerdeböden vor, die bei Regen schnell aufweichen. Befestigte Fahrwege auf dem Baufeld sind dann keine Kür, sondern Voraussetzung.

Wir legen fest, wo Lieferfahrzeuge einfahren, wo sie warten und wo sie wieder hinausfahren. Auf weitläufigen Flächen wie in Queis planen wir eine Einbahnführung. In engen Ortslagen sieht die Planung dagegen kurze Anlieferfenster und eine Einweisung am Tor vor.
Büros, Aufenthaltsräume und Sanitäranlagen werden so aufgestellt, dass sie weder den Verkehr noch spätere Bauabschnitte behindern. Sind die Ortsteile weit voneinander entfernt, lohnt sich eine zentrale Anlage je Baufeld, damit niemand weite Wege zum Pausenraum hat.
Wir planen die Verteilung über das Baufeld und klären mit den Versorgern, wo Anschlüsse liegen. Bei Vorhaben auf Ackerflächen am Ortsrand entscheidet oft die Länge der Zuleitung, wo der Hausanschluss für die Baustelle am sinnvollsten sitzt.
An der B 100 und an Ortsdurchfahrten sichern wir die Grenze zur Straße ab. Beschilderung, Absperrung und Fußwegführung stimmen wir auf die Anordnung der zuständigen Behörde ab, damit Anwohner und Durchgangsverkehr sicher an der Baustelle vorbeikommen.
Die Baustelle läuft vom ersten Tag an in geordneten Bahnen, weil Wege, Flächen und Anschlüsse vorher geklärt sind.
Anlieferungen stauen sich nicht vor dem Tor, denn Aufstell- und Wartebereiche sind eingeplant.
Spätere Umbauten der Einrichtung bleiben klein, weil die Bauabschnitte schon im Plan mitgedacht wurden.
Sie erhalten einen Plan, den alle Gewerke lesen können und der Änderungen nachvollziehbar macht.
→ Wir planen je Baufeld eine in sich vollständige Einrichtung mit Unterkunft, Sanitär und Lager, damit nichts erst über Landstraßen geholt werden muss.
→ Die Medientrassen werden früh festgelegt und mit dem Bauablauf abgeglichen. So fällt der Erdbau nicht zweimal an dieselbe Stelle.
→ Wir sehen befestigte Fahrspuren und Aufstellflächen vor, die auch bei nassem Wetter tragen.
→ Ein Flächenplan teilt Lager, Rangierraum und Kranstandort zu und wird mit jedem Bauabschnitt fortgeschrieben.
Hallen mit großen Bodenplatten auf Gewerbeflächen nahe der Autobahn: viel Verkehr, viel Lagerbedarf und ein Baufeld, das sich in Abschnitten entwickelt.
Neubauten und Erweiterungen im Umfeld großer Handelsstandorte, bei denen der laufende Betrieb nebenan nicht gestört werden soll.
Neubauten und Umbauten in dörflichen Lagen mit engen Straßen und wenig Platz für Lager.
Arbeiten an Ortsdurchfahrten und Anschlüssen, bei denen Absperrung und Wegeführung den größten Teil der Einrichtung ausmachen.

Wir sehen uns Grundstück, Zufahrt und Umfeld an und klären, welche Anschlüsse und Flächen zur Verfügung stehen.
Wir verteilen Tor, Wege, Unterkünfte, Lager und Kranstandorte auf dem Baufeld und stimmen den Plan mit Ihnen ab.
Bauzaun, Anlagen und Anschlüsse werden in der vereinbarten Reihenfolge aufgebaut und mit Ihnen abgenommen.
Mit jedem Bauabschnitt schreiben wir den Plan fort, damit die Einrichtung zum Baufortschritt passt.
Liegt ein Hallenneubau auf einer unbebauten Gewerbefläche in Queis oder Peißen, dann ist der Platz selten das Problem. Schwierig wird es, wenn Erdbau, Betonlieferung und Stahlbau zeitlich eng aufeinanderfolgen. Dann planen wir eine Ringführung für Lastzüge, trennen Fußwege von Fahrwegen und weisen Lagerzonen je Gewerk zu.
Sitzt dasselbe Vorhaben dagegen in einer Ortslage von Landsberg, dann bestimmen Anwohner, Gehwege und eine schmale Straße den Plan. In diesem Fall legen wir kleinere Lagerflächen an, takten die Lieferungen enger und sichern den Gehweg mit einer klaren Führung ab.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Einrichtung ist der Rahmen, in dem Liefersteuerung, Zugangskontrolle und Entsorgung später arbeiten. Deshalb stimmen wir Torlage und Lagerzonen mit diesen Aufgaben ab. Ein Schrankendienst braucht einen Platz, an dem er Fahrzeuge anhalten kann, ohne die Straße zu blockieren.
Wo Schutzgebiete oder Gewässer in der Nähe liegen, fließen Vorgaben aus der Genehmigung in die Flächenplanung ein. Lagerplätze für Betriebsstoffe und Abfälle werden dann so gelegt, dass Auflagen eingehalten werden können.
Das hängt vom Vorhaben ab. In der Regel umfasst sie Zufahrt und Tor, Bauzaun, Unterkünfte, Sanitärbereiche, Lagerflächen sowie Baustrom und Bauwasser. Wir planen diese Bausteine auf Ihr Baufeld in Landsberg zugeschnitten.

Schildern Sie uns Ihr Vorhaben und die Lage des Baufeldes. Wir melden uns mit einem Vorschlag für Flächen, Zufahrt und Versorgung.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Landsberg. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit