
Auf Baustellen passieren Unfälle selten angekündigt. Wer in Kempten baut, arbeitet oft am Hang, an Baugruben oder in Höhe. Entscheidend ist zweierlei: Im Ernstfall muss jemand wissen, was zu tun ist. Außerdem muss der Rettungsdienst den Weg zur Verletzten oder zum Verletzten findet. Betriebssanitäter übernehmen genau diese Aufgabe.
Wir stellen Betriebssanitäter und Brandschutzhelfer für Baustellen in Kempten und stimmen den Einsatz auf Größe und Gefährdung ab. Die Planung schließt die Rettungswege und die Einweisung des Rettungsdienstes ein, damit im Notfall keine Zeit verloren geht.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Größe der Baustelle bestimmt den Bedarf. Nach DGUV Vorschrift 1 sind Betriebssanitäter auf Baustellen mit mehr als 100 Versicherten vorgeschrieben. Viele Wohnbauvorhaben in Kempten bleiben darunter, größere Gewerbe- und Gemeinschaftsbauten können die Zahl in der Spitze erreichen. Auch darunter kann ein Sanitäter sinnvoll sein, wenn gefährliche Arbeiten anstehen.
Das Gelände erschwert die Rettung. Am Hang und in engen Quartieren muss der Rettungsdienst die Einfahrt kennen und die Zufahrt frei finden. Verletzte in tiefen Baugruben oder auf Gerüsten sind schwer zugänglich. Der Transport braucht Planung. Rettungswege werden daher vorab festgelegt und für alle Beteiligten sichtbar gemacht.
Der Abstand zu Kliniken spielt eine Rolle für die Planung. Wie weit der nächste Rettungsstützpunkt oder eine Klinik entfernt ist, hängt vom Standort der Baustelle im Stadtgebiet ab. Die Erstversorgung auf der Baustelle muss deshalb so lange tragen, bis der Rettungsdienst eintrifft. Wie Einsatzstellen für den Rettungsdienst benannt werden, stimmen wir vorab mit der Bauleitung ab.

Ausgebildete Sanitäter übernehmen die Erstversorgung bei Verletzungen und dokumentieren Vorfälle. Welche Ausstattung vor Ort steht, stimmen wir nach Absprache mit der Baustelle ab.
Wir legen Zufahrt, Treffpunkt und Wege zur Unfallstelle fest und weisen den Rettungsdienst im Ernstfall ein.
Geschulte Helfer kennen Brandrisiken auf Baustellen und leiten bei Bedarf die Räumung. Geräte und Mittel stimmen wir nach Absprache ab.
Wir erklären, wer Ersthelfer ist und wohin gemeldet wird, damit im Notfall jeder weiß, wie er handelt.
Im Notfall wissen alle, wer handelt und wohin gemeldet wird.
Der Rettungsdienst findet Zufahrt und Unfallstelle ohne Umwege.
Vorfälle werden nach den gesetzlichen Anforderungen dokumentiert.
Die Pflicht ab mehr als 100 Versicherten wird erkannt und rechtzeitig erfüllt.
→ Wir legen einen Treffpunkt an der Straße fest und weisen den Rettungsdienst von dort ein. Die Zufahrt wird freigehalten.
→ Rettungswege werden vorab geplant. Welches Gerät für die Bergung gebraucht wird, stimmen wir nach Absprache mit der Baustelle ab.
→ Wir prüfen die Zahl der Beschäftigten und die Gefährdung. Ab mehr als 100 Versicherten besteht die Pflicht, darunter empfehlen wir bei gefährlichen Arbeiten eine Prüfung.
→ Brandschutzhelfer unterweisen die Beschäftigten und kennen Sammelstellen. Ein Alarmplan hängt aus.
Viele Beschäftigte gleichzeitig können die Schwelle von 100 Versicherten erreichen.
Steile Gruben und schwieriger Zugang erschweren die Rettung.
Gerüst- und Dacharbeiten bergen Absturzrisiken.
Baugruben und Böschungen am Fluss brauchen geplante Rettungswege.

Wir prüfen Zahl der Beschäftigten, Gefährdung und Lage der Baustelle.
Rettungswege, Treffpunkt und Meldeweg werden festgelegt.
Sanitäter und Brandschutzhelfer werden eingewiesen und stellen sich der Belegschaft vor.
Vorfälle werden dokumentiert und mit der Bauleitung besprochen.
Liegt eine große Baustelle am Hang und stürzt jemand in die Baugrube, dann zählt jede Minute. Der Betriebssanitäter versorgt die Person und löst den Notruf aus. Ein Helfer geht zum festgelegten Treffpunkt an der Straße und weist den Rettungsdienst ein.
Im Nachgang dokumentiert der Sanitäter den Vorfall und gibt den Bericht an die Bauleitung. Aus dem Ablauf lässt sich ableiten, ob Absperrungen oder Wege angepasst werden müssen.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Rettungswege sind Teil der Baustelleneinrichtung. Wir halten Zufahrt und Treffpunkt in dem Plan fest, der auch für die Lieferverkehre gilt, damit beides nicht kollidiert.
Mit dem Sicherheitspersonal teilen wir die Informationen zum Zugang. Wer am Tor steht, kennt den Notfallplan und leitet den Rettungsdienst durch.
Nach DGUV Vorschrift 1 ist ein Betriebssanitäter auf Baustellen mit mehr als 100 Versicherten vorgeschrieben. Wir prüfen die Zahl der Beschäftigten und die Gefährdung und sagen, ob die Pflicht greift oder ob sich ein Einsatz auch darunter lohnt.

Nennen Sie uns Größe und Art der Baustelle. Wir klären den Bedarf und den Notfallplan.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Kempten. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit